Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

Leitmotto
unseres
Humboldt-Gymnasiums

Europaschule in Niedersachsen

Umweltschule in Europa

Digitale Schule

ERASMUS+ Projekt am HG

The Future of our EUROPE

Förderung am HG

Giesecke Catering am HG

Informationen zur Mensa

Cambridge Preparation Centre 2020-21





Schülerbeiträge
Frankreich – Austausch mit dem Brigitte-Sauzay-Programm
Auf Anregung von Frau Dina im Französisch-Unterricht habe ich auf der Seite des Deutsch-Französischen Jugendwerkes einen Austauschpartner für einen 2-monatigen wechselseitigen Austausch gesucht. Nach einigen Versuchen sind Auguste und ich uns einig gewesen: Wir starten den Austausch!
Am 1. Mai wurde August von seiner Mutter zu uns gebracht und seitdem besucht er mit mir die Klasse 7A. Am Anfang war es sehr schwierig immer auf ihn auf zupassen, damit er sich nicht verläuft, aber nach jetzt knapp 2 Monaten kennt Auguste sich ganz gut aus. Neben der Schule haben wir viel Fußball gespielt und natürlich viele Ausflüge in die Umgebung gemacht.
Nach den Sommerferien fliege ich für 2 Monate nach Frankreich. ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet.
Raffael Bausch, Klasse 7A
 
Weitere Informationen unter: http://www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm
 

L’échange Brigitte Sauzay


L’échange Brigitte Sauzay permet à un élève français et un élève allemand  d’aller dans le pays étranger pendant 2 mois ou plus (pour l’élève français d’avril à juillet et pour l’élève allemand de fin août à novembre)  et de vivre à la manière de ce pays (découvrir d’autres habitudes, d’autres monuments etc.)  et d’apprendre mieux la langue.

Comment trouver un correspondant ?

Plusieurs sites sont disponible il y a l’ofaj/ dareic organisation franco allemande de la jeunesse et pour les français le site de l’académie de sa région. Une fois sur ces sites on poste une annonce.

Une fois le correspondant trouver, l’échange se précise on doit valider un appariement et remplir un dossier,  l’envoyer à l’académie 1 mois avant l’échange pour valider officiellement celui-ci.

Pendant le temps qui reste avant que l’élève français arrive les deux familles peuvent discuter par des moyens informatiques tel que : Skype, mails ou autre résaux sociaux.



 
Was ist Rhetorik?
 
Rhetorik ist die Kunst der Überzeugung, nicht der Überredung.“ Getreu diesem aristotelischen Motto haben wir - Sabrina Marquess, Raphael Thielemann und Tammo Schwier – unsere Schule bei dem Rhetorikwettbewerb 2014 der Sparkasse vertreten.  In den vorangestellten Rhetorikkursen, die für die älteren Klassen angeboten werden, haben wir die Art des Redens erlernt, wie man einem oder auch mehreren Hörern am überzeugendsten seine Meinung präsentiert. Bei der Sparkasse waren es dann aber mal eben um die hundert Zuhörer und Juroren. Dabei zählen nicht nur die Art der Präsentation und das eigene Auftreten, sondern eben auch die Formulierung interessanter Sätze und Beispiele, sodass das Publikum mit großem Interesse zuhört. Durch diese Vorbereitung in den Rhetorikkursen, die jedem ab der 10. Klasse zu empfehlen sind, waren wir nun gut gewappnet, nein, bestens Vorbereitet, um uns als großen Redner zu versuchen. Nacheinander mussten nun alle Vertreter der Schulen nach vorne treten und ihren Vortrag präsentieren um am Ende die begehrten Preise zu ergattern. Auch wenn wir nicht unter den ersten Fünf Gewinnern landeten, waren und sind wir trotzdem sehr stolz auf uns und die Lehrer und Mitschüler, die uns bei dem Entwickeln der Rede und dem Proben geholfen haben. Am Ende dieses Nachmittages zählten nun wir alle zu den grandiosen, glorreichen und glückliche Gewinnern, die sich bei einem leckeren Menü im Restaurant „Akropolis“ über die gesammelten Erfahrungen freuen durften. Denn ein Wettbewerb bringt Erfahrungen. Erfahrungen helfen einem im Leben weiter und machen glücklich. Und glücklich möchte im Endeffekt ja jeder sein, denn darin besteht der Sinn des Lebens, oder?

Tammo Schwier, Jg. 10
 

 
 
MIG - Planspiel 2013 am Humboldt-Gymnasium Gifhorn
Management Information Game (MIG-­‐Planspiel) März 2013
Ein Bericht von Frederike Höfermann und Svenja Kredtke

Das MIG-­‐Planspiel fand vom 11. Bis 15. März 2013 in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft in den Räumlichkeiten der Sparkasse Gifhorn-­‐Wolfsburg am Schlossplatz statt. Teilnehmer des „Management Information Game“ waren Schüler und Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe des Humboldt-­‐Gymnasiums. Diese bekamen eine Woche lang die Möglichkeit, in die Rolle des Vorstandes eines Unternehmens zu schlüpfen und somit das richtige Geschäftsleben hautnah zu erleben. Diese Wirtschaftswoche in der Sparkasse in Gifhorn wurde von lehrreichen Vorträgen einiger Mitarbeiter unterstützt, um die Schüler mit den vielfältigen und komplexen Wirtschaftsthemen vertraut zu machen.

Zu Beginn wurde uns Schülern ein Einblick in die Geschäftswelt gegeben – mit einem Vortrag über Rechtsformen der Unternehmen, Unternehmensziele und -­‐organisation. Schließlich wollten wir alle wissen, was uns in der kommenden Woche erwarten wird. Gefolgt wurde dieser Vortrag von der Einführung in das MIG-­‐Planspiel unseres Spielleiters Herr Shabany. Jeder sollte Konzept, Ablauf und Spielregeln verstanden haben. Anschließend überlegten wir uns gemeinsam ein Produkt, welches wir im Laufe der Woche verkaufen möchten. Wir entschieden uns für eine Multimediabrille.
Selbstständig teilten wir uns in drei Gruppen von jeweils 8-­‐10 Schülern auf. Jede Gruppe bildete ein eigenes Unternehmen. Dabei handelte es sich um eine Aktiengesellschaft, die schon seit zehn Jahren bestand. Unsere Aufgabe lag darin, diese AG für vier Jahre zu übernehmen und den neuen Vorstand zu besetzen. Alle drei Gruppen überlegten sich einen Namen für ihr Unternehmen und wählten den / die Vorstandsvorsitzende(n). Nun gab es drei konkurrierende Unternehmen auf dem Markt: Die
„EyeTec AG“, die „Media Optik AG“ und die „HumanTechnologies AG“. Jedes Unternehmen musste einschätzen, welches Segment die anderen Unternehmen wählen würden und sich dann selbst überlegen, ob sie ein Billig-­‐, Mittelklasse-­‐ oder Luxusanbieter sein möchten. Abhängig von dem Marktsegment, das sie ausgesucht hatten, mussten die Unternehmen nun ihre Strategie ausrichten. Ein Billiganbieter muss viel in Werbung investieren, um viele Kunden zu erreichen, aber wenig in die Produktqualität, um die Preise niedrig zu halten. Wohingegen ein Luxusanbieter sehr viel in Qualität investieren muss, um den hohen Preis für sein Produkt rechtfertigen zu können. Das Produkt bekam einen Namen. Zum Beispiel vermarktete die „HumanTechnologies AG“ ihre Multimediabrille unter den Namen „SmartGlasses.“ Und so ging es neben den Bereichen Produktion und Finanzen auch stark in die Richtung Marketing/Vertrieb. Wie gestalte ich das Produkt? Welche Vertriebskanäle wähle ich? Wie setze ich die Werbung um? Mit all diesen Fragen beschäftigten sich der oder die Person(en), die für diesen Vorstandsbereich zuständig war(en). Der Vorstand bestand zudem aus Personal, Beschaffung/Einkauf und Verwaltung. Gemeinsam steckten sie nun eine Woche lang die Köpfe zusammen, um das beste Produkt zu verkaufen und den höchsten Umsatz zu machen. Denn das Ziel eines jeden Unternehmens war es, das Planspiel zu gewinnen.

Planungen für das nächste Jahr wurden am Nachmittag getroffen und es fing wieder das große Rechnen und Kalkulieren an, um auch das neue Geschäftsjahr erfolgreich zu bestehen. Jeden Tag bekamen wir Trends & Fakten, durch die wir unsere Kalkulationen teilweise komplett neu durchführen mussten. Es konnte zum Beispiel passieren, zusätzliche Umweltabgaben zahlen zu müssen. Jeder Tag war ähnlich gestaltet. Am Vormittag hörten wir ein bis zwei Vorträge rund um das betriebswirtschaftliche Wissen. Existenzgründung oder Aktien & Börse standen auf dem Lehrplan.
Anschließend bekamen wir die Auswertung unseres letzten Geschäftsjahres. Jeder weitere Tag war ein neues Geschäftsjahr. Höhepunkt der Woche war Donnerstagabend – der Marketingabend. Hier wurde das Produkt in Form einer zehnminütigen Präsentation den anderen Unternehmen, wie auch Eltern und Mitarbeitern der Sparkasse vorgestellt. Wichtig war es, die geladenen Gäste zu überzeugen, das Produkt zu kaufen. Denn die Gäste schlüpften in die Rolle von Einkäufern der
„Professional Electronics GmbH“, einer Einkaufsgemeinschaft für den Verkauf von Elektrogeräten. Die Hauptversammlung am Freitag war der krönende Abschluss und rundete die Woche ab.

Abschließend können wir sagen, dass uns die Woche sehr viel Spaß gemacht hat und unsere Erwartungen übertroffen wurden. Die Erfahrungen würden wir nicht mehr missen wollen. Wir können das MIG-­‐Planspiel jedem weiterempfehlen, der Interesse an Wirtschaft, Finanzen oder Marketing hat oder einfach mal wissen möchte, wie es im Geschäftsleben abläuft.

 
Exkursion nach Hamburg – Schüler des HGs lernten die HafenCity unter dem Begriff der Nachhaltigkeit kennen
Am 18. Dezember 2013 fuhren alle Erdkundekurse des 12. Jahrgangs unter der Organisation von Herrn Werner in Begleitung von Frau Ebeling, Frau Bock, Frau Meyer, Herrn Ringkowski und Herrn Raupach mit dem Bus gemeinsam nach Hamburg um die HafenCity, ein Stadtteil Hamburgs, der Wohnen, Arbeiten und Freizeit verbinden soll, kennenzulernen.
Bei den Landungsbrücken angekommen, folgte ein kleiner Fußmarsch zum Treffpunkt, an dem die Kurse sich aufteilten und von Stadtrundführern die HafenCity gezeigt bekamen. Der Begriff der Nachhaltigkeit stand im Vordergrund.
Trotz des noch lange nicht fertiggestellten Stadtteils konnte man schon viele Gebäudekomplexe betrachten. Highlights waren die Elbphilharmonie Hamburgs, die eindrucksvolle Architektur und Planung der Stadt, die zur Sicherung des Hafens vor Überschwemmungen beiträgt, die Magellan Terrassen und das Internationale Maritime Museum Hamburgs, welches eine umfangreiche Sammlung von Modellschiffen besitzt. Aber auch andere architektonische Besonderheiten, wie z.B. der Marco-Polo-Tower und das Arabica-Gebäude, welche beide zum Wohnen dienen, schmücken den Stadtteil. Nach der Führung hatten wir etwas Freizeit und konnten die Innenstadt der Hansestadt erkunden. Als der Bummel auf dem Weihnachtsmarkt beendet, der Snack bei Subway erledigt und das ein oder andere Mitbringsel ergattert wurde, traten wir den Rückweg zu den Landungsbrücken zu Fuß oder der besonderen Fahrt mit der Hochbahn (eine U-Bahn auf „Stelzen“) an. Spätnachmittags fuhren wir anschließend wieder nach Gifhorn. Sowohl Schüler, als auch Lehrer konnten viele neue Eindrücke aus Hamburg mitnehmen.
 
 
Laura Peters, Chantal Porcher

 
 
Schülertreffen in Dumfries / Schottland

Schüler und Lehrer vom Humboldt-Gymnasium aus Gifhorn fahren vom 19.01. - 25.01.2014 nach Dumfries zu einem Schüleraustausch mit der Dumfries Academy.
„Zur Vorbereitung auf das Treffen haben wir uns  zusammengesetzt und über die Region Dumfries und Galloway sowie über die Dumfries Academy informiert. In den letzten Monaten beschäftigten wir uns mit den ökologischen Problemen unserer Region und Umweltaspekten unserer Schule und haben auch nach Lösungen gesucht, die wir zum Teil bereits in die Tat umsetzten. Für unser Projekttreffen arbeiteten wir einen kleinen Vortrag in englischer Sprache aus, wobei ein Schwerpunkt der Umwelttag mit den 5. Klassen am HG ist. Zudem überlegten wir, wie wir nach dem Projekttreffen weiter an der Umsetzung unserer Lösungsvorschläge für ökologische Probleme arbeiten wollen.“ so Ole Gaidus (7b) über die Fahrt nach Dumfries.
Herzliche Grüße übersendet auch der Bürgermeister der Stadt Gifhorn der Partnerstadt Dumfries in Form von Gastgeschenken. Die Stadt Gifhorn und das Humboldt-Gymnasium wünschen sich, dass diese Begegnung die Partnerschaft weiter belebt und viele Treffen und interessante Projekte darauf folgen werden.

                  

Schüler der Projektgruppe Schulpartnerschaften vom Humboldt – Gymnasium Gifhorn fliegen nach Dumfries / Schottland


 
Rededuell: Politiker versuchen Bürger zu überzeugen


Am Dienstag, den 20.08.2013, hatte mein Politikkurs von Herrn Koch die Möglichkeit, bei einem spannenden Rededuell zwischen den Politikern Hubertus Heil (SPD) und Ingrid Pahlmann (CDU) dabei zu sein. Wie wir wissen, sind beide bei der nächsten Bundestagswahl am 22.09.2013 die Direktkandidaten für unseren Wahlkreis Giforn-Peine. Die Veranstaltung begann um 19 Uhr im Rittersaal Gifhorn.

Schon zu Beginn hatten wir die Ehre, ein Foto mit den Politikern zu machen, welches später auch in der Gifhorner Rundschau erschien.
(Zum Bericht: http://www.gifhorner-rundschau.de/lokales/Gifhorn/bundestagswahl/so-bereiten-sich-erstwaehler-auf-ihre-erste-stimmabgabe-vor-id1129249.html )

Bei dem Rededuell hatten beide Kandidaten die Gelegenheit, ihre Interessen vorzustellen und ihre Meinung zu vertreten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Franz, einem Redakteur der Gifhorner Rundschau, welcher außerdem unsere Direktkandidaten auf gewisse Themen wie Bildungspolitik und die Vorhaben der Parteien ansprach. Dabei fiel auf, dass I. Pahlmann und H. Heil in nur wenigen Punkten über Gemeinsamkeiten verfügen. Zwar bedauerten beide den geringen Anteil der Wähler an bisherigen Wahlen, doch konnte man trotzdem viele parteiorientierte Meinungen in den einzelnen Reden wiederfinden.


Hubertus Heil, welcher schon früher Erfahrungen im Bundestag sammeln durfte, konnte natürlich von seiner gelassenen und geübten Redeart profitieren. Er versprach gute Arbeit zu fairen Löhnen, bezahlbare Mieten und gerechte Bildungschancen. Der gesetzliche Mindestlohn sei dringend notwendig, damit Menschen, die hart arbeiten, auch von der Arbeit leben können. Bei Ingrid Pahlmann dagegen lagen die Schwerpunkte eher auf der Energiewende und der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur sowie der Landwirtschaft. Auch die Kritik an die Energiewende im Bau von Windmühlen nahm I. Pahlmann gelassen an. Wolle man eine Verbesserung der Umwelt schaffen, muss man der Nachhaltigkeit etwas entgegen gehen und damit leben können, wenn in er Nähe des Hauses Windmühlen stehen. Dies sei nur zum Vorteil unserer Zukunft. Das muss man einfach akzeptieren, so Pahlmann.

Im allgemeinen kann man sagen, dass diese Veranstaltung für uns als Schüler des 12. Jahrgangs dieses mal besonders interessant war, da einige unter uns Erstwähler sind und somit einen persönlichen Eindruck von den Direktkandidaten erhalten konnten.

Text: Lea Adam


Foto: Stefan Lohmann

 

 
Beitrag zur Filmklappe Wolfsburg
Humboldt-Gymnasiasten drehen Film für die Wolfsburger Filmklappe 2013

Die Schüler des Humboldt-Gymnasiums der AG Geo-Füchse drehten einen Film für die Wolfsburger Filmklappe. Da sich die Geo-Füchse hauptsächlich mit Geo-Caching befassen, handelte es sich im Film um das Suchen eines Geo-Caches.  Die Schüler hatten tolle Ideen für den Wettbewerb. Die Geo-Füchse waren am 22.06.2013 mit Herrn Ringkowski im Wolfsburger CinemaxX bei der Preisverleihung und belegten dort die Plätze keinen der beiden ersten Plätze.
Prämiert wurden die zwei besten Filme in den Kategorien, Kita/Grundschule, Sek.I 5-7. Klasse, Sek.I 8.-10. Klasse, Sek. II 11-12 Klasse und die Preisträger des Volkswagen Sonderpreises. Die Filmklappe, bei der das erste Mal Schüler/innen aus Gifhorn mitgemacht haben, wurde vom Medienzentrum der Stadt Wolfsburg sowie das Kreismedienzentrum Gifhorn organisiert.
 
                
 
 

 
ABI-XXX

ABI-Streich 2013 am Humboldt-Gymnasium

Es ist wieder soweit ... zum alljährlichen ABI-Gag übernehmen die Schüler des Abiturjahrgangs das Kommando über alle Klassen und das gesamte Gebäude. Es werden Spiele gespielt, Streiche ausgeheckt, das Schulgebäude und das Gelände liebevoll "umgestaltet" und ... die Pauker auf den Arm genommen  ;)

Jeder Jahrgang wartet sehnsüchtig auf den Moment, an dem er das Zepter in der Schule übernehmen darf.

Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß bei den kleinen lustigen Spielchen, dem Sonnenschein und ... mit entspannten Lehrern…

              


 
Der erste Informatikunterricht einer 9. Klasse

von Lukas Bruns und Lukas Meinecke [9C]

 

Wir, die 9c, waren die erste 9.Klasse, die Informatikunterricht hatte.  Eigentlich wird Informatik erst ab dem 10.Jahrgang angeboten, aber weil wir den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig gewählt haben, kamen  wir schon in der 9. Klasse  für ein halbes Jahr in den Genuss  des Informatikunterrichts.

Im ersten Teil des Halbjahres haben wir uns sehr intensiv mit dem Programm „Scratch“ befasst, mit diesem Programm konnten wir  kleine Spiele wie z.B. eine Art „Ping-Pong“, eine sich bewegende Katze programmieren und sogar ein Programm analysieren, aber auch ganz andere Sachen. Anschließend haben wir uns  mit einem Lego-Roboter befasst. Die ersten Stunden haben wir damit verbracht den Lego-Roboter zusammen zu bauen. Danach hat uns unser Lehrer, Herr Graef, eine schnelle, leichtverständliche Einführung in das Programmieren eines  Roboters gegeben und gab uns noch eine PDF-Datei, wodurch keine Fragen mehr übrig blieben. Es fing mit einfachen Abläufen an. Anfangs sollte der Roboter leichte Aufgaben erfüllen wie z.B. geradeaus oder eine Kurve fahren. Im Laufe des Jahres steigerten wir uns immer weiter. Wenn er anschließend ein Quadrat fahren sollte, musste er später gegen die Wand fahren und wieder umdrehen, eine schwarze Linie entlang fahren und am Ende hörte er besser auf uns als wir auf die Lehrer.

 

 

 

 
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