Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

Leitmotto
unseres
Humboldt-Gymnasiums

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Jahrgang 11: Grundlagenphase
Zielsetzung:
  • Körper- und Selbstfindungsprozesse einleiten
  • Förderung der Spielbereitschaft und Spielfähigkeit der Schüler
  • Entwicklung und Förderung der eigenen Spielphantasie
  • Besuch der Schultheatertage in BS plus eine Produktion im Umkreis (GF, WOB, BS,H)
  • Erarbeitung von eigenen spielpraktischen Sequenzen
  • ( Arbeit in Teilgruppen / Einzelarbeit )

 

 Spielpraktische Elemente Spielbegleitende Elemente Anmerkungen
1
  • Übungen zum einander Kennenlernen
  • Übungen zur Vertaruensbildung
 Die Schüler führen ein Spieltagebuch, welches sie die gesamte Kursfolge hindurch begleitet.
2Körpertraining, Wahrnehmungsübungen, Ausdrucksübungen - Sprache tritt dabei in den Hintergrund
Stimmbildung
Protokolle
Erfahrungsberichte durch die Schüler
 
3
  • Einfache Darstellungsformen: Standbilder, Arbeit mit Raum und Requisit, Menschenmaschine (Koordinationsübungen in der Gruppe)
  • Einfache pantomimische Darstellungen: Einsatz von Gestik und Mimik
Entwicklung von Standbildern und Bildfolgen anhand verschiedener Vorgaben Zur Intensivierung der Prozesse zum Abschluss dieser ersten Phase kann ein Arbeitswochenende stattfinden. Geeignetes Thema: "Miteinander - Füreinander."
4Improvisationsspiele und -übungenThemenfindung; Erarbeitung von Typen und Situationen  
5
  • Spielräume finden und erkunden
  • Einsatz von Kostüm und Maske (Schminke)
Szenen zu vorgegebenen oder selbst gesuchten Orten schreiben und spielen; Wirkung von Kostüm und MaskeDa nur eingeschränkt (EKS und Pausenhalle) die Möglichkeit besteht, eine Bühne auch im laufenden Unterricht zu nutzen, müssen Alternativen gesucht und erprobt werden.
6Erarbeitung und Präsentation eines kleinen Projekts mit anschließender öffentlicher PräsentationEinrichtung eines Aufführungsortes; Erstellen eines Bühnenbildes (Requisiten) ; Erstellung von Masken, Kostümen (ggf. Auswahl/Bearbeitung kurzer Texte) Es bietet sich an, die spielpraktische Klausur im 2. Halbjahr so anzulegen, dass daraus das Abschlussprojekt entwickelt werden kann.
7Leistungskontrollen: eine schriftliche LK pro Semester, die zweite LK soll spielpraktisch angelegt sein.  

Aufstellung: T. Schulz