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Einer der besten Abiturdurchschnitte am Humboldt-Gymnasium

104 Abiturienten nehmen in der Turnhalle ihre Abschlusszeugnisse entgegen.

 

Auf dem roten Teppich marschierten am Freitag die 104 Abiturienten des Humboldt-Gymnasiums in die Turnhalle ein. Aufgrund Corona musste die Zeugnisübergabe in zwei Durchgängen vorgenommen werden. Feierlich waren beide Veranstaltungen, wie Ricarda Riedesel, Vorsitzende des Fördervereins, feststellte. 115 Schüler waren angetreten, 29 der bestandenen Abiture hatten eine Eins vor dem Komma. Der Durchschnitt liegt bei 2,31, berichtete Schulleiterin Brigitte Gorke, eines der besten Ergebnisse an der Schule bisher.


Riedesel hatte daher einige Ehrungen vorzunehmen. Agnes Blath, die zugleich weitere Auszeichnungen für herausragende Leistungen in Mathematik, Physik und Informatik erreichte, und Viola Friedhof schafften einen Durchschnitt von 1,0. Tom Meyer-Lehnert kam knapp dahinter auf 1,1. Sophie Dreyer wurde für das beste Chemie-Ergebnis ausgezeichnet.

 

Vor einem Jahr gab es keine Abiturienten, wegen der Umstellung auf G 9, erinnerte Gorke. Dennoch sei das Abitur gelungen und keinesfalls ein „Corona-Notabitur“, stellte sie klar, auch wenn die letzte Zeit von Einschränkungen geprägt war. „Sie werden noch Ihren Enkeln vom Ampelsystem, Lüftungsregel 20-5-20, 7-Tages-Inzidenz und AHA-Regeln erzählen“, sagte sie. Aber die Schüler hätten in der Pandemie bewiesen, dass sie in neue Richtungen denken können. Zudem habe es einen Digitalisierungsschub gegeben.

 

Abigag, Abiball und Abifahrt fielen der Pandemie zum Opfer, doch nun stünden den Abiturienten alle Türen offen. Die Moderatoren Niklas Vocht und Isabel Heimbuch erinnerten an schöne und auch nicht so schöne Zeiten und sahen sich vor den Herausforderungen vor allem bezüglich der Pandemie und des Umweltschutzes. Dafür habe man „neun Jahre Blut, Schweiß und Tränen“ gelassen.


Umrahmt wurde die Verabschiedung am Humboldt-Gymnasium von Pia und Levi Enns mit klassischer Musik und von Alice Ostwald und Ruben Hilscher mit modernen Stücken.

03.07.2021 / Braunschweiger Zeitung