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Promotion School: Gifhorns Schüler glänzen mit pfiffigen Ideen

Schüler vom HG und der BBS 1 sind kreativ: Von der Kabelrolle bis zum Plastikrecycling

„Wir wollen gewinnen“, sind sich Anna-Lena Just und Phil-Henning Keier einig. Mit einem pfiffigen Küchenhelfer, der sowohl die Eierschale automatisch pellt und auch Eigelb von Eiweiß trennt, wollen sie überzeugen. Diese potenzielle Geschäftsidee stellten die beiden Elftklässler des Humboldt-Gymnasiums auf dem regionalen Feinschliff-Workshop des Wettbewerbs Promotion school der Allianz für die Region vor. Gefördert wird dieser von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Neben den beiden Schülern des Humboldt-Gymnasiums präsentierten 60 Jugendliche der BBS 1 Gifhorn ihre Ideen in der Alten Kassenhalle der Sparkasse.

 

Sina Spannuth und Rebecca Pahlmann beschäftigen sich mit der Sicherheit im Auto. Ein Airbag für die hintere Sitzbank sei nützlich, damit beim Unfall alle Insassen des Fahrzeugs geschützt sind, finden die 16-jährigen Schülerinnen. Linda Sellmann und Sanne Kersting wollen verhindern, dass sich die Kabel von Kopfhörern in der Tasche verknoten und kaputt gehen. Dafür tüfteln sie an einer Kabelrolle.

An die Umwelt denken Eileen Bartels, Justin Ritter und Lea Spannuth. „Refresh the trash“ lautet ihr Motto. Sie wollen eine Maschine entwerfen, die in Privathaushalten Plastikmüll recycelt und gleichzeitig zu neuen Produkten formt.

Christiane Gorgs und Julia Oldenburger aus dem Firmenkunden-Center Gifhorn der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg sind Spezialistinnen für Existenzgründungen. Gemeinsam mit Dennis Tobias und Stefan Gediga von der Allianz für die Region bewerteten sie die vielen Ideen. Das wertvolle Feedback nutzen die kreativen Schüler, um weiter an ihren Modellen zu feilen. Eines haben alle gemeinsam: Sie wollen zum abschließenden Promotion-school-Camp eingeladen werden und mit ihrem Geschäftsmodell den Wettbewerb gewinnen.

Dabei ist die Konkurrenz für die Gifhorner Schüler in diesem Jahr wieder groß. Erneut nehmen in der Region Braunschweig-Wolfsburg 19 Schulen teil. Insgesamt überlegen mehr als 830 Schülerinnen und Schüler, welche Erfindungen es noch nicht am Markt gibt, die aber Potenzial für wirtschaftlichen Erfolg hätten.

29.03.2018 / Aller Zeitung