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Umweltschule in Europa

Die 5. Klassen des Humboldt-Gymnasiums lernen am Umwelttag.

Den Rohstoffen auf der Spur

Die "Reise nach Jerusalem" mal anders: Wenn die Musik stoppt geht es nicht um einen freien Stuhl, sondern darum, die richtige Tonne für den passenden Müll zu finden. So macht praktisches Lernen richtig Spaß. Rund 150 Schüler der fünften Klassen am Humboldt-Gymnasium gingen am Mittwochvormittag auf den Parcours rund um Ökologie und Rohstoffe.

 

Seit Herbst 2017 hatte Lehrerin Karina Frischmuth mit ihrem Organisationsteam den jährlichen Umwelttag vorbereitet, Material bestellt, Ideen für Preise umgesetzt. "Und man merkt, dass es den Schülern richtig Spaß macht, die elf Stationen zu durchlaufen. Keiner stöhnt", freute sich Frischmuth. An den aufgebauten Ständen führten Schüler der Klassen 10 und 11 durch die Aufgaben.

Und die waren so vielfältig wie der Umweltschutz. Neben Mülltrennung ging es auch um Weiterverwertung. Für den Gebrauch in der Schule wurden Altpapierboxen gebastelt, aus Papprollen wurden Lautsprecher für Handys. Als Anerkennung dafür durften die Schüler Kugelschreiber aus Pappe mitnehmen.

Recycling gehört zum Schulalltag, wie Lehrerin Frischmuth erklärt: "Wir sammeln Korken und Druckertintenpatronen. Mit Plastikbechern sind wir an einer Aktion beteiligt. Für 500 Deckel wird eine Impfdosis gespendet."

Ein weiterer Aspekt im Ökologie- und Umwelt- Aktiobnstag war die gesunde Ernährung. Die Schüler stellten sich dem Geschmackstest mit Bio-Obst oder erwärmten Würstchen im Solarkocher.

Was gehört in welche Tonne? Mülltrennung war eines der Themen an den elf Stationen des Umweltparcours' für die Fünftklässler am Humboldt-Gymnasium. Foto: Anja Alisch

 

25. Januar 2018 / Braunschweiger Zeitung