Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

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unseres
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Eintritt in die heiße Phase: Jugend debattiert 2017/18 am HG

Seit 15 Jahren nimmt das Humboldt-Gymnasium bereits am bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil. Auch 2018 geht es direkt nach den Weihnachtsferien in die heiße Phase. Für den Sek. I-Bereich sind die fünf Politikkurse des 10. Jahrgangs gemeldet – sie werden an zwei Seminartagen im Januar speziell auf den Wettbewerb vorbereitet. In Jahrgang 11 suchen verschiedene Politik- und Deutschkurse die besten Debattanten, die sich zunächst am 25. Januar im Schulfinale miteinander messen.

 

 

Die Sieger des Schulfinales ziehen ins Regionalfinale ein, das am 5. Februar 2018 stattfindet und an dem neben dem HG noch fünf weitere Schulen der Region teilnehmen. Wer dort gewinnt, auf den wartet am 13. März die Landesqualifikation im Niedersächsischen Landtag. Und wer sich sogar dort durchsetzen kann, darf im Sommer in Berlin debattieren – vor den Augen des Bundespräsidenten! Zwischendurch kann man Lehrgänge bei professionellen Rhetoriktrainern gewinnen und sich so Zusatzqualifikationen erwerben, die den späteren Berufseinstieg ganz bestimmt erleichtern.

Aber wie funktioniert „Jugend debattiert“ überhaupt? Vier Schülerinnen und Schüler tauschen sich in einem Streitgespräch über ein zuvor recherchiertes Thema aus. Die Debatte beginnt mit einer Eröffnungsrunde. Bei dieser hat jeder der vier Debattanten zwei Minuten Zeit, seine Position vorzustellen und für seine Seite zu argumentieren, ohne dass er dabei unterbrochen werden darf. Die Pro- und Contraredner wechseln sich hierbei ab. Der zweite Teil ist die freie Aussprache. Diese dauert zwölf Minuten und wird in Form einer unmoderierten Debatte geführt. Der letzte Teil ist die Schlussrunde. Hier bekommen alle Debattanten erneut eine Minute Redezeit, um noch einmal ihren Standpunkt klarzumachen. Am Ende urteilen extra ausgebildete Juroren über die Leistungen der Redner. Beurteilt werden Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.