Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

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unseres
Humboldt-Gymnasiums

Comeniusprojekt am HG

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Archiv SJ 01/02
07. März 2002 - Autorenlesung mit Rainer M. Schröder

Autorenlesung mit Rainer M. Schröder
Zum Vergrößern anklicken! Am 7. März erzählte Rainer Maria Schröder, der auch unter dem Pseudonym Ashley Carrington schreibt, Geschichten und Anekdoten aus seinem bewegten Leben und seine Frau Helga las vor über 100 Schülerinnen und Schülern Romanauszüge vor:

Das geheime Wissen des Alchimisten
Oktober 1705: Wer ist der Mann, den Johanna in den Gassen Kölns vor seinen zwielichtigen Verfolgern gerettet hat? Er nennt sich Kopernikus Quint, besitzt einen Lederbeutel voller Golddukaten und eine Reisetasche mit geheimnisvollen Büchern und Glasbehältern -er etwa Magier und Schwarzkünstler oder gar ein Goldmacher? Und welche Rolle spielt der entstellte, einäugige Freiherr Benedikt von Rickenbach? Johanna versteckt den schwer verwundeten Fremden im düsteren Narrenhaus ihres skrupellosen Stiefvaters - und bringt ihn damit in neue Gefahr... An der Seite von Kopernikus Zum Vergrößern anklicken!Quint, der sie in das geheime und gefährliche Wissen der Alchimie einweiht, wird Johanna erfahren, dass das edle Metall Gold in den Menschen höchst unedle Absichten weckt. Und sie wird die beklemmende Welt ihres Stiefvaters verlassen, um im fernen Dresden der Entdeckung jenes Stoffes beizuwohnen, der noch heute als "weißes Gold" bekannt und begehrt ist.


Wie kommen Ideen?
Zu meinen Romanideen komme ich auf diesen intensiven Reisen, aber auch bei der Lektüre von Sachbüchern - ich lese sehr viel! - und natürlich bei unseren wochenlangen Recherchen in Bibliotheken und Archiven. Manche Ideen reifen auch Jahre vor sich hin, bevor ich das Projekt in Angriff nehme, was oft aufwendige Reisen und Monate der Recherche verlangt.


Zum Vergrößern anklicken!Haben Sie so etwas wie eine Botschaft, die Sie in ihren Büchern zum Ausdruck bringen wollen?
Mein Ziel als Schriftsteller ist es, Bücher zu schreiben, die sorgfältig recherchiert und mitreißend in der Spannung geschrieben sind - und die den Leser zudem in lebensbejahenden und befreiendem Sinn von Glaube, Hoffnung, Liebe und Toleranz aufrütteln, die sich für die Besinnung auf diese unersetzlichen Werte einsetzen - und vielleicht zu ihnen hinführen.


Warum ich fast ausschließlich historische Romane schreibe?
Weil ich die Erinnerung bewahren will, denn alles, was wir sind, denken, träumen und wünschen, tun wir dank unserer Erinnerung. Und wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen - geschweige denn die Zukunft erfolgreich meistern. Das Wissen um die Vergangenheit befähigt uns, eine sinnvolle Brücke vom Gestern zum Heute zu schlagen und den richtigen Weg zum Morgen zu wählen. Das blinde Fenster zum Gestern aufzustoßen, sich in der Vergangenheit aufmerksam umzusehen und darüber zu schreiben, damit dem Leser eine vielleicht ungeahnte und vergessene Welt eröffnet wird und damit jene Zusammenhänge und Ereignisse, die, obschon sie Jahrhunderte zurückliegen und scheinbar ein abgeschlossenes Kapitel der Vergangenheit bilden, dennoch in unsere Gegenwart hineinreichen, sie beeinflussen und sogar auf die Zukunft einwirken, besonders wenn wir uns ihnen gegenüber unwissend oder gar ignorant verhalten, das macht für mich die Faszination historischer Romane aus - als Schriftsteller, aber auch als Leser.


Gehen Ihnen neue Romane inzwischen leichter von der Hand, weil Sie genug Selbstvertrauen und handwerkliche Kenntnisse gewonnen haben?
Ob mir das Schreiben leichter von der Hand geht?
O Gott, nein! Ganz Im Gegenteil! In den Jugendjahren meines Schriftstellerlebens war ich herrlich ignorant gegenüber meinen vielen handwerklichen Schwächen. Ich glaubte, der Größte zu sein und alles zu können! Diese Hybris ist längst verflogen. Je älter ich werde und je schwerer die Aufgaben werden, an die mich wage, desto stärker werden meine Selbstzweifel. Vor jedem neuen Roman quält mich die Angst, der Herausforderung diesmal nicht gewachsen zu sein und kläglich zu scheitern. Die Zweifel verlassen mich auch beim Schreiben nicht. Voller Bangen erwarte ich das Urteil meiner Cheflektorin, pendele zwischen Jauchzen und Niedergeschlagenheit.
Ich schreibe viel langsamer als früher, weil ich selten mit dem zufrieden bin, was da auf dem Bildschirm steht. Inzwischen begreife ich, was Schreiben sein kann, wie genial andere formulieren und wie groß oft noch die Kluft zwischen dem ist, was ich im Kopf an Bildern und Stimmungen habe, und dem, was letztlich schriftlich herauskommt. Jede Leidenschaft bringt dem, der sich ihr hingibt, eine Menge Leiden.

 
04. November 2002 - Besuch in Asten

von Lisa Olfe und Karina Baalmann

Zum Vergrößern anklicken! Am 4.11.02 fuhren wir, die deutschen Schüler der Umwelt -AG, eine Filmgruppe und einige Schüler der Projekt-Organisationsgruppe gemeinsam mit den tschechischen Schülerinnen nach Holland. Die Tschechen waren schon am Abend zuvor mit dem Flugzeug aus Prag angekommen und hatten eine Nacht bei deutschen Gastfamilien verbracht. Erst einmal fuhren wir in Richtung Hannover.

Zum Vergrößern anklicken! Zum Vergrößern anklicken! Noch am Vormittag erreichten wir unser erstes Ziel, das Fuhrberger Feld. Hier ist ein Wasserwerk, das die Stadt Hannover mit Trinkwasser versorgt. Das Besondere an diesem Werk ist, dass es das Trinkwasser auf natürliche und umweltschonende Art und Weise aus dem Grundwasser gewinnt, was für die Schüler und Schülerinnen der Umwelt-AG mit Frau Weber interessant war. Zuerst sahen wir uns einen Film über diese Anlage an. Dann bekamen wir noch einige Sachen von zwei Mitarbeitern des Werkes erklärt. Nach diesem theoretischen Teil wurden wir dann von den beiden Mitarbeitern durch die wichtigsten Stationen des Wasserwerkes geführt, um uns selbst ein Bild von der Anlage zu machen. Wir lernten dort z. B., wie Eisen, Mangan und andere Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. Anschließend sahen wir uns noch das gleich nebenan gelegene Holzhackschnitzelheizanlage an, ein Kraftwerk, das Wärme und Strom durch das Verbrennen von kleinen Holzschnitzeln erzeugt. Dieses Blockheizkraftwerk erzeugt nur so viel Kohlendioxid wie zuvor von den Bäumen der Luft entzogen wurde und der Mitarbeiter erklärte uns, dass er sich wünsche, dass dieses mehr Unterstützung finde.
Zum Vergrößern anklicken! Zum Vergrößern anklicken! Abends kamen wir dann, früher als erhofft, um 17.00 Uhr an der Schule in Asten an. Wir wurden herzlich empfangen, es standen Getränke bereit und wir durften uns erst einmal in der Pausenhalle von der Busfahrt ausruhen. Dort kam man dann gegenseitig oder auch mit Schülerinnen aus Tschechien ins Gespräch. Einige begannen auch schon die Schule auf eigene Faust zu erkunden. Um 18.00 Uhr war es dann soweit. Die Gastfamilien waren gekommen um uns abzuholen. Nachdem der Schulleiter eine kurze Empfangsrede gehalten hatte, wurden den deutschen und den tschechischen Schülern die Gastfamilien zugeteilt. Den Abend verbrachte wir dann mit den Gastfamilien. Einige gingen mit ihren Austauschschülern aus um andere Jugendliche zu treffen, andere blieben in den Familien und verbrachten den Abend damit sich über die verschiedenen Länder auszutauschen.

Am nächsten Morgen fuhren wir - jeder mit seinem Austauschschüler - mit dem Fahrrad zur Schule. Auch sonst sah man in Holland nur wenige Autos, da die meisten mit dem Fahrrad fuhren. In der Schule versammelten wir uns alle in der Cafeteria und lernten dabei auch die polnische Schülergruppe, die nachts angekommen war, kennen. Dort hielt der Rektor eine Ansprache, in der er auch das Thema Drogen erwähnte. Er erklärte, dass es in Holland zwar erlaubt sei Drogen zu konsumieren, jedoch nicht sie zu besitzen. Außerdem ließ er uns wissen, dass der Drogenkonsum auch nur für über 18-Jährige legal ist. Nach diesem Vortrag wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe sollte in der Schule herumgeführt werden, die anderen erhielten eine Lehrstunde darüber, wie man ein Video dreht. Das Gelernte sollten wir dann später anwenden, indem wir ein Video über die Stadt drehen. Nach dieser Stunde hatten wir dann noch Zeit, am normalen Unterricht der Schule teilzunehmen. Dazu wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt und in die verschiedenen Klassen geschickt. Die Lehrer und Schüler waren alle sehr nett und gaben sich sehr viel Mühe, damit wir sie verstehen. Besonders gut hat uns die Religionsstunde gefallen, da wir fast alles verstanden, obwohl der Lehrer auf holländisch sprach. Nach der Schule gingen dann zwei Filmgruppen in die Stadt um ein Video zu drehen. Der andere Teil der Schüler besuchte eine Abwasserreinigungsanlage. In der Stadt wurden wir von einem holländischen Schüler herumgeführt. Dabei konnten wir das Video drehen, was jedoch nicht so gut klappte, da wir in unserer Gruppe nur eine Videokamera hatten, die größtenteils die polnischen Schüler nutzten. In der anderen Gruppe wanderte die Kamera von Hand zu Hand. Am späten Nachmittag unternahmen wir dann wieder etwas mit unseren Gastfamilien. Einige der holländischen Mädchen hatten an diesem Tag Hockey-Training. Dahin nahmen sie uns mit. Anschließend fuhren wir zu einem der Mädchen nach Hause um den Abend dort zusammen zu verbringen. Wir aßen dort Frikadellen, (jedoch keine runden, wie man es gewöhnt ist, sondern in Form von Würstchen, was uns doch sehr verwunderte). Jedenfalls schien dies in Holland ein sehr beliebtes Essen zu sein, da die Mädchen sehr überrascht waren darüber, dass wir es nicht kannten.

Zum Vergrößern anklicken! Zum Vergrößern anklicken! Am Mittwochmorgen hieß es dann wieder früh aufstehen.Wir trafen uns an der Schule und fuhren auch gleich mit dem Bus los. An diesem Tag stand nämlich ein Besuch eines prähistorischen Dorfes auf dem Programm. Das war wirklich interessant. Eine Frau, die sich übrigens sehr bemühte Deutsch zu sprechen, führte uns in dem kleinen Dorf umher. Sie trug, passend zu dem was sie uns zeigte, ein altertümliches Kleid. Nachdem sie uns alles über die Gewohnheiten und Lebensweisen der Dorfbewohner aus der Eisenzeit erzählt hatte, durften wir die Sachen selbst ausprobieren. Man konnte Speere werfen, mit einem Kanu über einen kleinen Teich fahren, Mehl mahlen, Holz hacken, von dem über einem Lagerfeuer brutzelnden Kräutertee probieren oder in dem kleinen Shop Andenken kaufen. Nach diesem Besuch ging es dann mit dem Bus weiter in Richtung "de Groote Peel", ein Nationalpark ganz in der Nähe von Asten.

Das Besucherzentrum, ein Naturhaus, war für die Umwelt-AG-Teilnehmer besonders wichtig, denn es wurde schon beim Bau darauf ausgerichtet, möglichst ökologisch zu wirtschaften. Es wurden z.B. nur umweltfreundliche Materialien benutzt. Auf dem Dach war eine Solaranlage angebracht, die Sonnenlicht in Strom umwandelte. Außerdem wurde darauf geachtet, dass das Haus so steht, dass möglichst viele Sonnenstrahlen auf das Dach fallen. Um noch mehr Energie zu erzeugen, ist auf dem Dach außerdem ein Windrad aufgestellt. Durch den erzeugten Strom wird das Gebäude beleuchtet, beheizt wird es durch Erdwärme. Es gibt sehr viele Fenster, durch die das Licht hineinkommt, außerdem dient ein kleiner Bach, der durch das Gebäude fließt, dazu das Licht zu reflektieren, damit es noch heller im Gebäude wird. Eine gute Isolierung bedeutet, dass nicht so viel Energie zum Heizen des Gebäudes aufgebracht werden muss. Das Umwelthaus ist nicht an das normale Abwassernetz angeschlossen, sondern hat ein eigenes spezielles System, das dafür sorgt, dass das Abwasser des Hauses wieder aufbereitet wird. Nachdem wir uns also dieses Naturhaus angesehen hatten, gingen wir durch das eigentliche Naturschutzgebiet. Und um vier Uhr fuhren wir zurück zur Schule um uns von den Polen, den Holländern und ganz besonders von unseren Gastfamilien zu verabschieden. Denn diese waren wirklich sehr nett.

So schrieb jeder von uns (den Deutschen) am Ende einen Bericht über sein Leben in der Gastfamilie, wobei sich die Meinungen und Empfindungen weitgehend glichen. Den meisten gefiel unser Aufenthalt in Holland so gut, dass sie am liebsten noch länger geblieben wären. Denn 3 Tage waren wirklich ein wenig zu kurz um die Menschen näher kennen zu lernen und ansatzweise zu unternehmen, was möglich gewesen wäre. Bereits kurz nach unserer Ankunft, als wir von den Gastfamilien in Empfang genommen wurden, bemerkten wir, wie freundlich sie waren. Selbst die, die noch unsicher waren, wie sie sich in einer Gastfamilie verhalten sollten, merkten bald, dass es nicht schwer war mit ihnen Kontakt aufzunehmen, da sie offen auf einen zukamen. Selten gab es Verständnisprobleme, denn bis auf wenige Ausnahmen, besaßen die Holländer gute Sprachkenntnisse und selbst die Eltern konnten meist zumindest ein wenig oder sogar fast perfekt Englisch oder Deutsch. So konnten sich teilweise tolle Gespräche mit den Familien entwickeln. Während des Essens gab es auch einige Überraschungen, wozu zum Beispiel zählte, dass zum Frühstück bei so gut wie jeder Gastfamilie Streusel auf dem Tisch standen, die man auf das meist weiche Milchbrötchen - ähnliche Brot zu streute. Was für uns auch interessant war, war, dass beinahe alle Gastfamilien Joghurt/Pudding besaß, der in Milchtüten abgefüllt gekauft werden konnte. So gab es in einem Supermarkt eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen von Streuseln und gefüllten Milchtüten, worunter sowohl sehr seltsame Sorten fielen als auch sehr leckere! Viele tauschten Adressen miteinander aus und nicht nur mit den Holländern wurden Kontakte geknüpft, auch mit den Polen und Tschechen, die uns begleiteten und die wir so auch kennen lernen konnten. Auch hier wäre es natürlich schön gewesen, hätten wir mehr Zeit gehabt, um sich mit der großen Anzahl an Schülern, die allein schon unsere 3 Länder hervorbrachten zusammen setzen zu können.

Einige haben beschlossen wieder nach Holland zu fahren um ihre Freunde, die sie dort gefunden haben, zu besuchen und die Freundschaften aufleben zu lassen. Andere betonten, dass sie an einem derartigen Austausch sofort wieder teilnehmen würden. Auch in Bezug auf den Kontakt zwischen Schülern in Europa und dem Hintergrund der Umwelt war es ein schönes Projekt zu dem man, sollte ein ähnliches Vorhaben wieder geplant werden, nur raten kann. Unser Dank gilt jenen, die das Projekt ermöglichten.

 
03. Dezember 2001 - Autorenlesung mit Bianka Minte-König
Autorenlesung mit Bianka Minte-König
Zum Vergrößern anklicken! Zum Vergrößern anklicken! Am Montag, den 03. 12. 2001 las Bianka Minte-König vor Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Jahrgangs am Humboldt-Gymnasium.

Seit fünf Jahren schreibt sie Jugendbücher, vor allem für Mädchen. Die Romane um die drei Freundinnen Kati, Mila und Hanna handeln von all den Fragen, die 14-Jährige so beschäftigen.





Zum Vergrößern anklicken! In der Reihe "Freche Mädchen - freche Bücher" (Thienemann) sind von Bianka Minte-König bisher erschienen:

Generalprobe
Wenn es um das neue Theaterstück geht, weiß Vinni genau, was sie will. In Herzensdingen ist sie da allerdings nicht so sicher ...
Theaterfieber
Vinni kriegt die Krise: Björn geht nach Amerika, in der Theater-AG gibt es Streit um die besten Rollen und dann taucht auch noch Chris auf ...
Herzgeflimmer
Vinni ist völlig aus dem Häuschen: Sie wurde für eine TV-Serie entdeckt. Gemeinsam mit Chris wird sie vor der Kamera stehen.
Handy-Liebe
Das neue Handy sorgt in Hannas Leben für viel Wirbel. Nach einer Schulfete erhält sie plötzlich anonyme Anrufe und SMS von einem heimlichen Verehrer.
Hexentricks & Liebeszauber
Kati und ihre Freundinnen gründen einen Hexenclub, um einen Freund für sie zu finden. Doch der Zauber verfehlt seine Wirkung.
Liebesquiz & Pferdekuss
In wen wird sich Mila verknallen? Kati und Hanna sind gespannt. Und dann schwärmt Mila ausgerechnet für den neuen Referendar ...
Kittys Bande
Lena ist durch einen dummen Zufall in Kittys coole Mädchenbande hineingerutscht. Doch plötzlich will die Bande größere Dinger drehen. Lena will aussteigen, was aber gar nicht so einfach ist.


Bianka Minte-König lebt in Braunschweig und unterrichtet an der Fachhochschule Wolfenbüttel Pädagogik und Publizistik. Außer den Jugendromanen hat sie auch noch etliche Bilderbücher für Kinder veröffentlicht.