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Aufgabenfeld B: Erdkunde
Studienfahrt Erdkunde 2017 – Dortmund / Marburg / Frankfurt

Read moreUnd wieder fährt ein Reisebus voller Menschen vom HG Richtung Welt: Vom 4. bis zum 7. April wurden knapp 40 Schüler des Humboldt-Gymnasiums Gifhorn im Rahmen einer Fahrt der Erdkundekurse des Jahrgangs 11 auf Dortmund, Marburg und Frankfurt losgelassen. Begleitet und organisiert wurde das Ganze von Herrn Ringkowski, Frau Ebeling, Frau Treichler und Herrn Junke.

Am Montag zuvor erfolgte natürlich noch die Sicherung des Lernerlebnisses durch die Vorbereitung von vor Ort zu haltenden Kurzvorträgen. Die Themenvergabe (alles im Zeichen der Stadtentwicklung, von Gentrifizierung bis zu Finanzen) erfolgte friedlich und notfalls mit Schnick-Schnack-Schnuck-Duellen. Zwei aus Drei ... Verdammt ... Drei aus Fünf?

 

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Allgemeines

Erdkunde - Was ist das eigentlich?

Ist jemand erdkundlich gebildet, wenn er oder sie bei Günther Jauch folgende Frage beantworten kann:

Wo liegen die Langerhansschen Inseln?

Ok, die Frage ist gemein, denn die Inseln liegen im menschlichen Körper in der Bauchspeicheldrüse. Aber trotzdem verbinden die meisten mit dem Fach Erdkunde Namen verschiedener Hauptstädte, Flussnamen, Ländergrenzen und die Lage von Gebirgen. Und doch ist das Fach Erdkunde vielseitiger als viele denken und besteht eben nicht nur aus diesen topografischen Grundsätzlichkeiten.

 

Das Schulfach Erdkunde

Die Menschheit steht am Beginn des 21. Jahrhunderts vor grundlegenden Herausforderungen, die sich vor allem aus dem globalen Umweltwandel, der Entwicklung zur Informations- und Wissensgesellschaft und der zunehmenden Globalisierung ergeben. Damit haben sich die Rahmenbedingungen für Schule und Erziehung sowie die Anforderungen an die schulische Bildung und Erziehung gewandelt. Diesen Veränderungen muss sich auch das Schulfach Geographie stellen, indem es seine Aufgaben und Ziele, seine Lehrpläne und seine Unterrichtsgestaltung neu überdenkt.

  • Erziehung zum globalen Lernen, d.h. Schülerinnen und Schüler sollen die Fähigkeit entwickeln aus geografischen Kenntnissen heraus Mitverantwortung zur Bewahrung der Erde zu erkennen und zu übernehmen

  • Geografie ist zu einem Schlüsselfach geworden, d.h. die schulische Erdkunde darf nicht isoliert unterrichtet werden, denn die Welt und das Leben sind nicht in Fächern unterteilt. Das Freiherr bietet deshalb einen fächerübergreifenden Erdkundeunterricht (z.B. im Wahlpflichtbereich) an

  • Schülerinnen und Schüler zeigen deutliche Änderungen in ihrem Verhalten, sie sind wesentlich selbstständiger, aufgeschlossener, interessierter und auch informierter. Schülerinnen und Schüler wollen sich selbstbewusst in den Unterricht einbringen und ihn aktiv und ideenreich mitgestalten. Der Erdkundeunterricht trägt dieser Entwicklung Rechnung durch Handlungsorientierung, ganzheitliches Lernen, Perpektivenwechsel und außerschulische Lernorte

  • eine weitere wichtige Anforderung, die der Erdkundeunterricht erfüllt, ist das Interkulturelle Lernen, d.h. Abbau von Fremdenfeindlichkeit. Um sich in einem Alltag orientieren zu können, der geprägt ist von ethnischer, sprachlicher, religiöser uind sozialer Vielfalt, müssen die Schülerinnen und Schüler lernen damit umzugehen und ihren eigenen Platz zu finden. Die Erdkunde bahnt Verständnis für fremdkulturelle Orientierungssysteme an und bietet gleichzeitig die Möglichkeit das eigene zu reflektieren

 


 
Erdkunde Jahrgang 5

Erdkunde - was ist das?                                                                                                                                                        

Wo? Wie Wozu? Womit mit welchem Erfolg? So fangen die Fragen häufig an, auf die im Erdkundeunterricht eine Antwort gesucht wird.

Dabei geht es um die Menschen, wie sie in Deutschland und in anderen Ländern der Erde leben:
Wo und wie sie arbeiten, wo sie wohnen oder wo und wie sie ihre Freizeit verbringen.

 

Themen im Jahrgang 5:

  • Erdkunde - dein neues Fach

  • Sich orientieren

  • Unsere Erde

  • Das Wetter

  • An der Nordsee

  • Leben und arbeiten auf dem Land

 


 
Erdkunde Jahrgang 6

 

Auf viele Fragen gilt es Antworten zu finden: Warum ist es nicht überall auf der Erde gleich warm? Warum regnet es in manchen Region fast täglich und in anderen Regionen der Erde oft jahrelang gar nicht? Oder: Warum sehen die Landschafteen auf der Erde so unterschiedlich aus?

Wie und wo entstehen Gebirege? Warum ... ?

Dies alles sind Fragen, auf die es nicht immer leicht ist, eine Antwort zu geben. Eigentlich müsste man überall selbst hinreisen. Da dies aber nicht geht, muss man auf Karten, Bilder, Berichte und Statistiken zurückgreifen.

In der Wissenschaft heißt das Fach Erdkunde übriegens Geographie. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie Erdbeschreibung. 

Themen im Jahrgang 6:

  • Europa

  • Klima und Naturräume in Europa

  • Wirtschaft in Europa

  • Städte in Europa:

 

London - eine Weltstadt                              Metropole Paris                                 Metropole Moskau

 


 
Erdkunde Jahrgang 7 - Erstes Halbjahr

Je weiter man sich auf der jeweiligen Halbkugel den Polen der Erde nähert, desto kälter wird es.

Wie können Menschen in diesen Gebieten leben, wie werden sie mit der Kälte fertig?

Und wie hat sich ihr Leben durch Einflüsse von außen verändert?

Zwischen den Eiswüsten an den Polen und den üppigen Regenwäldern am Äquator verursacht das unterschiedliche Klima die Ausbildung der großen Vegetationszonen.
Ihre Kenntnis erleichtert dir die Orientierung auf der Erde. Wenn Du weißt, in welcher Vegetationszone ein Ort liegt, kannst du einiges über die dort herrschenden natürlichen Lebensbedingungen schlussfolgern.

Themen im ersten Halbjahr Jahrgang 7:

  • Leben in der Kalten Zone

  • Leben in der Gemäßigten Zone

  • Leben in den Subtropen

  • Leben in den Tropen

  • Klima- und Vegetationszonen der Erde


 
Erdkunde Jahrgang 7 - Zweites Halbjahr

 

Read moreUnsere Erde ist ein sehr unruhiger Planet. Erdbeben, Vulkane, Bergrutsche und Tsunamis, mal kaum spürbar und mal mit katastrophalem Ausmaß, machen dies fast täglich deutlich. Ständig ist die Erdoberfläche in Bewegung. Ein Thema, das auch immer wieder eine Region in Deutschland, die Eifel, im wahrsten Sinne des Wortes bewegt.
Sicherlich hast du auch Fragen rund um den Vulkanismus.
Einige Antworten auf diese und andere interessante Fragen, möchten wir im zweiten Halbjahr von Klasse 7 gemeinsam klären.


Themen im zweiten Halbjahr Jahrgang 7:
Endogene Kräfte
Exogene Kräfte
Die Ozeane
Die Stadt
Fakultativ:
Australia - The Dry Continent

Interessantes zum Thema Vulkanismus:

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Erdkunde Jahrgang 8

 

Baustelle

 


 
Erdkunde Jahrgang 9

 

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das viertgrößte Land der Erde. Deutschland würde über 25-mal in sie hineinpassen. Die USA reichen quer über den nordamerikanischen Kontinent vom Atlantischen zum Pazifischen Ozean. Entsprechend vielfältig sind die Landschaften, die sich grob in Küstenebenen, Appalachen, Zentrales Tiefland und Rocky Mountais gliedern
lassen.

Die USA sind die führende Industriemacht der Welt. Was im Nordosten des Landes auf der Basis der dort vorkommenden reichen Kohle- und Eisenerzlagerstätten an industrieller Entwicklung begann, hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts über weite Teile des Landes ausgedehnt und stark verändert.


Aspekte der physischen und der anthropogenen Geographie werden gleichermaßen untersucht und anhand von verschiedenen Raumbeispielen vertieft. Dabei geraten die Analyse von thematischen Karten und Statistiken aber auch die verschiedene geographische Methoden zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung mit den einzelnen geographischen Raumthemen.


Themen im Jahrgang 9:

  • USA

  • Die Welt im 21. Jahrhundert

  • Klüfte überwinden

  • Tansania


 
Erdkunde Jahrgang 10

China ...

... ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde,

... ist der flächengrößte Staat in Ostasien,

... grenzt an 14 Staaten,

... ist der größte Getreide- und Stahlproduzent der Erde,

... besitzt ein eigenes Raumfahrtprogramm und startete am 15. Oktober seinen ersten bemannten Raumflug.

 

Jahrtausendealte Kutur neben modernster Architektur - Gegensätz (Disparitäten) prägen die Volksrepublik China. "Made in China" auf vielen Artikeln des Alltags ist für uns keine Besonderheitmmehr, zeigt aber die Bedeutung der chinesischen Wirtschaftskraft für die Weltwirtschaft.

Zu den größten Herausforderungen der Zukunft Chinas gehören die Unterschiede zwischen Stadt und Land und die immer noch wachsende Bevölkerungszahl.

 

Themen im Jahrgang 10:

  • Volksrepublik China

  • Indien - ein Subkontninent auf der Überholspur

  • Russland

  • Disparitäten in Europa

  • Wirschaft im Wandel

  • Klimawandel


 
Inhalte und Themenfolge der Oberstufe / Sek. II

 

Mit Bezug auf die Rahmenrichtlinien und die Vorgaben zum Zentralabitur hat die Fachkonferenz Erdkunde die folgende Themenfolge mit den entsprechenden Schwerpunkten festgelegt:

 


 

 
Themen zur schriftlichen Abiturprüfung 2016 im Fach Erdkunde

 

1. „Deutschland in Europa“ (Raummodul 1)

  • Bevölkerungsentwicklung, -verteilung und -struktur
  • Probleme und Perspektiven zentraler und peripherer Räume (Zentrum-Peripherie-Modell, Gunstfaktoren von Agglomerationen, ökologische Überlastung, Zu- und Abwanderung, Tourismus als Chance peripherer Räume)
  • Strukturwandel in der Landwirtschaft (Agroindustrie, EU-Subventionen, nachwachsende Rohstoffe)
  • Strukturwandel in der Industrie (Standorttheorien, harte und weiche Standortfaktoren, Deindustrialisierung)
  • Transformationsprozesse und EU-Osterweiterung
  • Deutschlands und Europas Stellung in der globalisierten Wirtschaft
  • Aufgaben und Instrumente der Raumplanung (Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse, grenzüberschreitende Entwicklung)
  • Stadtentwicklung im 20. Jh. (Charta von Athen, Stadterneuerung, nachhaltige Stadtentwicklung, Suburbanisierung, Gentrifizierung)


2. „Afrika südlich der Sahara (Schwarzafrika)“ (Raummodul 3)

  • Nutzungsformen in der Landwirtschaft
  • Nachhaltigkeitsprobleme in der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung
  • Mineralische und energetische Rohstoffe als Entwicklungsfaktor und Konfliktpotenzial
  • Entwicklungshemmende Faktoren (z. B. physisch-geographische Faktoren, Tribalismus,Bad Governance, Aids)
  • Entwicklungsprojekte


3. „Ostasien“ (Raummodul 8)

  • Bevölkerungsverteilung in China
  • Besonderheiten demographischer Entwicklung und Tragfähigkeit
  • Chinas wirtschaftlicher Wandel und seine räumlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen
  • Chinas und Japans besondere Stellung in der Weltwirtschaft
  • Japan und Südkorea als Hightech-Standorte
  • Verstädterungsprozesse im Küstenraum

 


 
Erwartungen und Anforderungen in der Oberstufe / Sek. II

Die Lernenden sollen wissen, dass die Welt mehr als die eigene Lebenswelt ist. Interesse und Spaß an der Bewältigung geographisch relevanter Herausforderungen und Probleme ist wesentliche Voraussetzung erfolgreicher Mitarbeit, nicht nur im Unterricht selbst sondern auch als individuelle Fähigkeit des Lernenden. Erwartet wird von einem Schüler in der Oberstufe also, dass er sich, über Atlas, Buch und Arbeitsblätter hinaus, für aktuelle, geographisch relevante Themen und Fragestellungen interessiert und dass er auch bereit ist, sich z.T. eigenständig mit Informationen zu versorgen, z.B. im Wirtschafts- und Politikteil von Zeitschriften, in TV-Sendungen, im Internet usw. und diese mit Hilfe unterschiedlicher einzuübender Methoden zu bearbeiten, im Unterricht zu artikulieren und ggf. zu präsentieren. Grundsätzlich geeignet sind SchülerInnen, die am Erdkundeunterricht der Sek-I (bis Klasse 10), an den dort behandelten Themen und den dort praktizierten Unterrichtsverfahren Gefallen gefunden haben.

Generell stehen die Erdkundelehrer immer gerne zu Beratungszwecken zur Verfügung. Vor allem die Erdkunde-Fachlehrkräfte der Klassen 10 verstehen sich als Ansprechpartner für eine mögliche Kurswahlen in der Oberstufe.

 

(Rk)


 
EK-Kurse im Jg. 12 besuchen Leipzig

51 Humboldt-Schüler erkunden die Stadt mit ihren Erdkundekursen.

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Drei Erdkundekurse mit 51 Schülern des 12. Jahrgangs der Europaschule Humboldt-Gymnasium Gifhorn haben sich Ende Dezember auf den Weg nach Leipzig gemacht, um für die letzten Tage vor den Weihnachtsferien die bevölkerungsreichste Stadt Sachsens zu erkunden.

 

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Studienfahrt 2016: Das Humboldt- Gymnasium erkundet Main und Ruhr

Dortmund/ Essen/ Oberhausen/ Marburg/ FrankfurtRead more

Vier Erdkundekurse des elften Jahrgangs des Humboldt-Gymnasiums bereisten Anfang Juni für vier Tage verschiedene Standorte des Ruhrgebiets und die Finanzmetropole Frankfurt am Main. Das im Verlauf des letzten Schuljahres angeeignete Wissen über den Strukturwandel deutscher Industriestädte sollte durch praktische Erfahrungen nachvollzogen und vertieft werden. Dazu wurden der Dortmunder PhoenixPark, das CentrO in Oberhausen und die „Zeche Zollverein“ zur Kohleförderung besichtigt.

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Exkursion nach Hamburg – Schüler des HGs lernten die HafenCity unter dem Begriff der Nachhaltigkeit kennen
Am 18. Dezember 2013 fuhren alle Erdkundekurse des 12. Jahrgangs unter der Organisation von Herrn Werner in Begleitung von Frau Ebeling, Frau Bock, Frau Meyer, Herrn Ringkowski und Herrn Raupach mit dem Bus gemeinsam nach Hamburg um die HafenCity, ein Stadtteil Hamburgs, der Wohnen, Arbeiten und Freizeit verbinden soll, kennenzulernen.
Bei den Landungsbrücken angekommen, folgte ein kleiner Fußmarsch zum Treffpunkt, an dem die Kurse sich aufteilten und von Stadtrundführern die HafenCity gezeigt bekamen. Der Begriff der Nachhaltigkeit stand im Vordergrund.
Trotz des noch lange nicht fertiggestellten Stadtteils konnte man schon viele Gebäudekomplexe betrachten. Highlights waren die Elbphilharmonie Hamburgs, die eindrucksvolle Architektur und Planung der Stadt, die zur Sicherung des Hafens vor Überschwemmungen beiträgt, die Magellan Terrassen und das Internationale Maritime Museum Hamburgs, welches eine umfangreiche Sammlung von Modellschiffen besitzt. Aber auch andere architektonische Besonderheiten, wie z.B. der Marco-Polo-Tower und das Arabica-Gebäude, welche beide zum Wohnen dienen, schmücken den Stadtteil. Nach der Führung hatten wir etwas Freizeit und konnten die Innenstadt der Hansestadt erkunden. Als der Bummel auf dem Weihnachtsmarkt beendet, der Snack bei Subway erledigt und das ein oder andere Mitbringsel ergattert wurde, traten wir den Rückweg zu den Landungsbrücken zu Fuß oder der besonderen Fahrt mit der Hochbahn (eine U-Bahn auf „Stelzen“) an. Spätnachmittags fuhren wir anschließend wieder nach Gifhorn. Sowohl Schüler, als auch Lehrer konnten viele neue Eindrücke aus Hamburg mitnehmen.
 
 
Laura Peters, Chantal Porcher