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„Dem Menschen zugewandt

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Aufgabenfeld A: Französisch
Rioz-Austausch 2017

Im Rahmen der Frankreichaustausch-AG machen 12 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs einen Austausch mit den Schülern des Collège Jules Jeanneney in Rioz. Vom 31.3.17 bis zum 7.4.17 waren wir mit Frau Wollschläger und Frau Zeisner in Frankreich. Zum Programm gehörten ein Ausflug nach Dijon, die Erkundung von Rioz mithilfe eines Stadtplans, ein Orientierungslauf im Wald von Besançon, eine Abschlussfeier, bei der ausgelassen gesungen und getanzt wurde, sowie etliche andere kleine Projekte. Untergebracht waren wir in unseren Gastfamilien, die sich herzlich um uns kümmerten. Uns hat die Austauschfahrt sehr gut gefallen und das Abschiednehmen von den Austauschpartnern fiel uns sehr schwer.

Zum Glück werden die französischen Schüler vom 16.bis zum 24.5.2017 in Gifhorn sein, sodass wir uns alle wiedersehen.

 

Alina Bachmann & Jule Gaidus (8b)

 
Eine moderne Sprache:
Französisch ist eine lebendige moderne Fremdsprache wie Englisch und zielt darauf ab, angewendet und gesprochen zu werden. Die Unterrichtsinhalte sind aktuell und orientieren sich am heutigen Frankreich. Die Schülerinnen und Schüler sind stets aktiv am Unterrichtsgeschehen beteiligt.
 
... kreativ
Französischunterricht ist kreativ und vielseitig. Wir schulen sämtliche 4 Fertigkeiten: das Hör- und Leseverstehen sowie das Sprechen und Schreiben. Übersetzungsübungen spielen eine untergeordnete Rolle.
 
... abwechslungsreich
Der Unterricht ist methodisch abwechslungsreich. In Dialogen und Rollenspielen werden grammatische Strukturen und neuer Wortschatz spielerisch vertieft. Wir verwenden ein kommunikationsorientiertes, modernes, ansprechendes Lehrbuch, das an Schülerinteressen und -erfahrungen anknüpft.
 
... nützlich
Französisch zu lernen lohnt sich, es hat einen hohen Nutzwert! Die Vokabeln und Strukturen, die gelernt werden, können bereits im ersten Lernjahr im Frankreichurlaub angewendet werden. Übrigens wird nicht nur in Frankreich und den Beneluxländern Französisch gesprochen, sondern in 51 Staaten der Welt. Ferner ist Französisch offizielle Amtssprache in der Europäischen Gemeinschaft (Straßburg, Brüssel).
 
... erfolgreich
Die Bewertung schriftlicher Aufgaben ist vereinfacht und schülerfreundlicher worden. Bei Textaufgaben darf neuerdings - sogar bei Prüfungen - ein zweisprachiges Wörterbuch (deutsch-französisch/französisch-deutsch) benutzt werden. Das erleichtert den Schülerinnen und Schülern in höheren Klassen das Verfassen eigener Texte; das neue Bewertungsverfahren führt zu mehr Erfolgserlebnissen.
 
... immer und überall
Angst vor der Aussprache französischer Wörter ist unbegründet. Wörter französischer Herkunft sind in unserer Sprache längst verankert; jeder kauft heute beim Bäcker Baguettes und Croissants. Es geht nicht um Perfektion von Anfang an, sondern darum, sich in der Fremdsprache verständigen zu können! Außerdem wird die Aussprache immer wieder intensiv geübt.
 
... international
Attraktiv ist garantiert die Teilnahme am Schüleraustausch mit unserer französischen Partnerschule in Digne in Südfrankreich. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblick in den französischen Alltag, sowohl in der Gastfamilie als auch in der Schule. Sie erweitern ihre landeskundlichen Kenntnisse beträchtlich und sind durch die Sprecherfahrung motiviert für die Weiterarbeit im Unterricht. Viele Freundschaften halten ein Leben lang!
 
... Paris!
Die Französisch-Fachgruppe bietet außerdem am Ende der Mittelstufe eine Studienfahrt nach Paris an. Ferner besteht die Möglichkeit, das Betriebspraktikum in Frankreich zu absolvieren! Im Rahmen einer AG bereiten wir interessierte Schülerinnen und Schüler auf die so genannte DELF Prüfung vor. Es handelt sich hierbei um ein weltweit anerkanntes französisches Sprachdiplom, das in verschiedenen Abschnitten und auf unterschiedlichen Niveaus erworben werden kann.
 
... Beruf!
In beruflicher Hinsicht ist die Kenntnis der französischen Sprache neben Englisch entscheidend; interkulturelle Kompetenz ist gefragt! Frankreich ist einer der wichtigsten europäischen Außenhandelspartner. Teamfähigkeit und kommunikative Fertigkeiten gelten heute als Schlüsselqualifikationen und werden im modernen Fremdsprachenunterricht trainiert.
 
... persönlich
Somit fördert Französischlernen gleichzeitig die Persönlichkeitsbildung und ist in beruflicher wie privater Hinsicht nützlich. Das Dolmetschen (die sinngemäße Wiedergabe von Aussagen und nicht die exakte Übersetzung) wird konsequent bereits in der Mittelstufe im Kontext trainiert. Für eine lebende Fremdsprache ist das möglichst frühe Sprachtraining zu empfehlen, da in den unteren Klassen das sprachspielerische Element (Rollenspiele, Lieder) im Vordergrund steht.
 
Fazit:

Französisch lernen macht Spaß und erleichtert das Erlernen weiterer romanischer Sprachen wie Spanisch, Italienisch, Portugiesisch - und Latein.



 
Frankreich – Austausch mit dem Brigitte-Sauzay-Programm
Auf Anregung von Frau Dina im Französisch-Unterricht habe ich auf der Seite des Deutsch-Französischen Jugendwerkes einen Austauschpartner für einen 2-monatigen wechselseitigen Austausch gesucht. Nach einigen Versuchen sind Auguste und ich uns einig gewesen: Wir starten den Austausch!
Am 1. Mai wurde August von seiner Mutter zu uns gebracht und seitdem besucht er mit mir die Klasse 7A. Am Anfang war es sehr schwierig immer auf ihn auf zupassen, damit er sich nicht verläuft, aber nach jetzt knapp 2 Monaten kennt Auguste sich ganz gut aus. Neben der Schule haben wir viel Fußball gespielt und natürlich viele Ausflüge in die Umgebung gemacht.
Nach den Sommerferien fliege ich für 2 Monate nach Frankreich. ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet.
Raffael Bausch, Klasse 7A
 
Weitere Informationen unter: http://www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm
 

L’échange Brigitte Sauzay


L’échange Brigitte Sauzay permet à un élève français et un élève allemand  d’aller dans le pays étranger pendant 2 mois ou plus (pour l’élève français d’avril à juillet et pour l’élève allemand de fin août à novembre)  et de vivre à la manière de ce pays (découvrir d’autres habitudes, d’autres monuments etc.)  et d’apprendre mieux la langue.

Comment trouver un correspondant ?

Plusieurs sites sont disponible il y a l’ofaj/ dareic organisation franco allemande de la jeunesse et pour les français le site de l’académie de sa région. Une fois sur ces sites on poste une annonce.

Une fois le correspondant trouver, l’échange se précise on doit valider un appariement et remplir un dossier,  l’envoyer à l’académie 1 mois avant l’échange pour valider officiellement celui-ci.

Pendant le temps qui reste avant que l’élève français arrive les deux familles peuvent discuter par des moyens informatiques tel que : Skype, mails ou autre résaux sociaux.



 
Austauschfahrt nach Rioz - Frankreich

Read moreKurz vor den Osterferien machte sich eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit Frau Zeisner auf den Weg nach Rioz in Frankreich. Nach langer Busfahrt endlich angekommen, wurden alle sehr nett von den französischen Gastfamilien in Empfang genommen. Zu Beginn gab es viel Spannendes zu entdecken und zu erleben im französischen Alltag, zum Beispiel die Essgewohnheiten.

 

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Parisfahrt 2014

Erlebnisse zur Parisfahrt vom 28.03.2014 bis 01.04.2014

Unsere Unterkunft: MIJE

Als wir am Freitag gegen 18 Uhr bei unserem Hotel ankamen, wurden als erstes die Zimmer eingeteilt. Dann durften wir in 3er- bis 8ter- Gruppen unsere Zimmer beziehen. Jedes Zimmer hatte eigene Duschen und Waschbecken. Es gab sowohl Etagen- als auch Einzelbetten. Jedes Bett war mit einem Bettlaken bezogen und jedem standen mehrere Wolldecken zur Verfügung. Die Zimmer waren recht verwinkelt, aber sehr gemütlich. Auch die Holzbalken an der Decke sorgten für eine schöne Atmosphäre. Aus dem Fenster konnte man den Innenhof betrachten.

Ein Gruppenbild im Innenhof

Täglich zwischen 8 Uhr und 9.30 Uhr gab es Frühstück, und das Abendessen fand zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr statt. Da die Lage des Hotels super zentral lag, und man mit der Metro oder zu Fuß jeden Ort schnell erreichen konnte, konnten wir viel von Paris sehen. Auch ein Supermarkt war gleich um die Ecke.

Malena Richter, Lena Reuß, Saskia Dargel

 

 


Eiffelturm
              
Hallo, wir waren mit unserer Französisch-Klasse für 4 Tage in Paris. Wir haben dort viele schöne Sehenswürdigkeiten besichtigt. Am besten fanden wir den Eiffelturm. Wir haben ihn am Abend besichtigt. Am Abend war er noch schöner, da er sehr schön geleuchtet hat. Er war viel höher, als wir ihn uns vorgestellt haben.

Oben gab es auch einen Souvenirshop und ein Restaurant. Man konnte ganz Paris sehen, als man oben war. Wir durften auf die 1. und 2. Etage gehen und, wenn wir wollten, auch auf die 3.         

 

Derya Bulut, Jenny Kolmer, Sarah Kolmer, Sarina Masalimova

 

 


Die Katakomben von Paris


Am Sonntagnachmittag besuchten wir die Katakomben von Paris. Sie entstanden vor ca. 2000 Jahren, und dienten zunächst nur als „Bergwerk“ um Steine für den Aufbau der Stadt zu fördern. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Katakomben als Ablagerungsort der vielen Pesttoten genutzt, da die Friedhöfe überfüllt waren.

Als Besucher durften wir leider nur in ca. ein bis zwei Kilometer der Katakomben, aber wir müssen sagen: Es lohnt sich!

Zuerst mussten wir sehr viele Stufen nach unten gehen. Als das geschafft war, sahen wir aber noch keine Totenköpfe oder Ähnliches. Erst nach ein paar Minuten Laufen durch nur leicht beleuchtete Gänge begann das „Reich der Toten“. Ab sofort sahen wir viele Totenschädel und Knochen. Die Vorstellung, dass das mal Menschen wie wir waren, war echt ein bisschen gruselig. Nach ca. 45 Minuten unter Paris kamen wir wieder ans Tageslicht.

 
Malte Höpner, Finn Bergs, Jonas Sieverling, Manuel Rube


Montmartre

Nachdem wir die Sacré-Cœur besucht haben, konnten wir das Viertel Montmartre in Gruppen erkunden. Auf dem Place du Tertre waren ganz viele Künstlerstände, die Bilder gemalt und verkauft haben. Einige haben sich porträtieren lassen.

In den vielen kleinen Gassen waren süße Geschäfte, in denen es Essen, Souvenirs und andere Kleinigkeiten zu kaufen gab. In einer Patisserie wurden Macarons, kleine hamburgerähnliche Kekse, die süß schmecken, verkauft. Das Eis hat dort auch sehr gut geschmeckt. Genauso wie die Crêpes.

Unsere Lehrer haben ein Model gesehen, das für einen Fotografen posiert hat.       
 
 


Jardin du Luxembourg

Nachdem ich mit Anna, Andrea, Julia und Frau Dann die Notre-Dame besichtigt habe, sind wir zum Jardin du Luxembourg gegangen. Der Weg dorthin war eindeutig länger, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Wir sind am Anfang an einer Hauptstraße entlanggegangen. Danach in kleinen Gassen mit vielen Läden. Die Geschäfte dort haben sich eindeutig von denen, wo wir vorher waren, unterschieden. Sie waren dort anders, irgendwie freundlicher gestaltet und nicht so auf Touristen angewiesen. Außerdem gab es mehr Restaurants und Bäckereien. Da mussten Anna und ich einfach kurz stehen bleiben und uns ein Baguette kaufen. Mmm, das war richtig lecker! Schade, dass es die nicht in Deutschland gibt. Ich könnte so etwas öfters essen.

 

 Wir sind auch an einem sehr gewöhnungsbedürftigen Laden vorbeigekommen. So etwas hätte ich gar nicht in so einer Gegend von Paris erwartet. Der war sehr gut besucht. Da konnten wir nicht vorbeigehen und haben erst mal Fotos gemacht. Der Deckenschmuck ist auch zu komisch. 
In der Nähe von dem Laden war ein kleines Theater, das schon sehr lange immer zwei gleiche Theaterstücke aufführt.


Dann sind wir endlich im Jardin du Luxembourg angekommen. 


Der ist riesig und sehr schön. In der Mitte ist ein See. Um den See herum ist viel Rasen mit Beeten. Diese Fläche durfte man aber nicht betreten. Wir haben uns auf die Stühle gesetzt und uns ausgeruht. Ich habe mein Baguette aufgegessen. Frau Dann hat uns erzählt, dass ein Kollege von ihr meinte, dass man erst richtig Paris besucht hat, wenn man sich die Freiheitsstatue im Jardin du Luxembourg angesehen hat. Also haben wir uns auf den Weg gemacht, um diese Statue zu finden. Frau Dann hat einen Polizisten nach dem Weg dorthin gefragt. Der war höflich und hat uns gesagt, dass wir nur die Treppe hoch und immer geradeaus gehen müssen. Der Polizist hatte einen dunkelblauen Pulli mit zwei blauen Streifen an und eine Kappe auf dem Kopf. Ganz anders als in Deutschland. Wir hatten schon seinen Kollegen kurz davor dabei zugesehen, wie er Jugendliche vom Rasen verscheucht hat. 

 

Auf jeden Fall sind wir dann zur Freiheitsstatue gegangen. Die ist nicht so groß wie die in New York, aber sie war trotzdem beeindruckend. Ich dachte, es gibt nur eine Freiheitsstatue. Und zwar die in New York. Tja, da täuscht man sich. Die in Paris ist auch nicht so hell, sondern eher dunkel. Das war ja auch eine aus Bronze. Auf dem Bild ist übrigens die Sonne gerade über der Fackel. Hat ganz gut gepasst. Von der Statue sind wir dann zur Metrostation, um zur Jugendherberge zu fahren. Wir sind durch ruhige Straßen gegangen. Da waren viele Häuser, in denen berühmte Komponisten, Schriftsteller und weitere gewohnt haben.
Als wir in die Jugendherberge angekommen sind, war es 19 Uhr. Dann gab’s Essen.
               
Greta Husmann

 



 

 
Betriebspraktikum 2012 in Digne-les-Bains, Alpes de Haute-Provence, Frankreich

 
Stage en entreprise à Digne-les-Bains, Alpes de Haute-Provence, France

Blick auf das Tal der Bléone von Champtercier aus, im Hintergrund der Causson

 

Digne, la Place Général de Gaulle

 

      

Die Zitadelle von Sisteron     Blick vom Turm auf die Festungsmauer

 

Praktikumsplätze

     

Pharmacie Bléone Sud, St. Christophe,  außen und innen
Pharmacie Bléone Sud,St. Christophe, l’extérieur et à l‘intérieur

 

               

Tierarztklinik, St. Christophe - Clinique Vétérinaire, St.Christophe


  

   

           Tierarztklinik, St. Christophe                             Restaurant „La Table du Chef“, St. Christophe
Clinique Vétérinaire, St.Christophe                                                                                                  

 

                                 

Crêperie „Les Boucaniers“, Place Général de Gaulle,              Buchhandlung „La Ruelle“, Place Général de Gaulle
             Digne Centre                                                                     Librairie „La Ruelle“, Digne Centre

 

     

Parfümerie „L’Occitane“, Bd. Gassendi, , l’extérieur et à l‘intérieur

 

                 

Musikgeschäft „Musical Box“,                                Stadtbibliothek, Digne Zentrum
             Digne Zentrum                                       Médiathèque, Digne, Bd. Gassendi

 

 

Touristinformationszentrum, Eingang zum Stadtzentrum
L’Office de Tourisme, en haut du bd. Gassendi

 

    

Kunsthandwerk, Krippenfiguren, Champtercier
Le Santonnier, Patrick Volpes, Champtercier