Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

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unseres
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Projektwoche 2014
Projekttage 2014 an unserer Europaschule
Unter dem Oberthema „Mobilität“ fand in diesem Schuljahr der Read moreProjektunterricht an unserer Schule in der Zeit vom 31.03. bis 02.04.2014 statt.

Ein reichhaltiges und vielseitiges Angebot an Projektthemen, von geschlossenen Klassen-projekten bis hin zu frei wählbaren offenen Projekten stand für die Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen zur Wahl, wobei die allermeisten Erst- und Zweitwünsche erfüllt werden konnten.

Während dieser drei Tage vor den Osterferien wurden Tanzchoreographien intensiv einstudiert und aufgeführt; künstlerisch selbst erdachte kleine Geschichten in Comics dargestellt oder Mobile gebaut und ausgestellt; Gesellschaftsspiele gestaltet und ausprobiert; die Stadt Gifhorn und das Umland zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet und als Gewerbestandort historisch betrachtet; die heimische Vogelwelt erkundet und beobachtet; der Alltag des alten Roms kennen gelernt bis hin zur Zubereitung leckerer Rezepte aus römischer Zeit; Frankreich virtuell erkundet; am schuleigenen Schmetterlingsgarten gearbeitet; Frühjahrsputz in den Grünanlagen des HG getätigt und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder verbessert; Sozialtrainings im Sinne des fairen Umgangs miteinander durchgeführt; unter dem Titel ‚FAIRnunftbeutel’ Taschen selbst genäht; unter Anwendung der Roboterprogram-mierung Autos der Zukunft gebaut und vieles mehr.

Außerhalb des Schulstandortes kam es zu europäischen Begegnungen im Rahmen des Schüleraustausches mit der Partnerschule in Brjansk (Russland) und der Parisfahrt des 8. Jahrgangs, die von Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs in einer Arbeitsgemeinschaft detailliert vorbereitet wurde.

Das Thema Europa war insbesondere Gegenstand der beiden Projekte „Europa von 1914 bis 2014“ und „Europe – Go Green“: vom Umweltwissen zum Umwelthandeln (Comenius-Projekt), in dem das abschließende Treffen (10. bis 17.05.14) der beteiligten Projektpartner aus Bulgarien, Italien, Polen und Schottland mit Schülerinnen und Schülern des HG vorbereitet wurde. 

Weiterhin wurden mehrtägige Exkursionen nach Hamburg mit dem Mathematikkurs zur Untersuchung des öffentlichen Nahverkehrs vor Ort, nach Weimar auf den Spuren von Goethe und Schiller, nach Göttingen mit Schülerinnen und Schülern der Biologiekurse zur experimentellen Arbeit im XLab der Universität oder Tagesexkursionen zur Erkundung Norddeutschlands mit dem Niedersachsenticket durchgeführt.

Die schon traditionelle Berlinfahrt der Politikkurse des 11. Jahrgangs u.a. mit Besuch des Bundestages und des Auswärtigen Amtes stieß bei den Schülern auch dieses Jahr auf ebenso reges Interesse wie die Exkursionen zum Klimaschutz mit der Blickrichtung auf Energie-verhalten, Recycling-Papiernutzung und Konsumverhalten.       

Gemäß dem Motto unserer Schule „Dem Menschen zugewandt die Welt entdecken, bewahren und gestalten“ wurde während der Projekttage gemeinsam viel recherchiert, experimentiert, kreativ gearbeitet, erkundet und erforscht. Unterricht für und mit interessierten Schülerinnen und Schülern unserer Schule von Lehrerinnen und Lehrern anders gestaltet: praxisorientiert, bewegt, an verschiedenen Lernorten und erfahrungsreich für uns alle. – Bis zur nächsten Projektwoche!    
 
                             
 
Gb     
 
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Projekt „Fahrradständer“

Read moreBei den diesjährigen Projekttagen wurde von Herrn Riedel unter Mithilfe von Frau Bartel und Herrn Koch ein Projekt angeboten, bei dem es darum ging,  unsere Schule für Schüler (und Lehrer), die gern mit dem Rad zu Schule kommen möchten, noch attraktiver zu machen. Deshalb sollten weitere Stellmöglichkeiten für Fahrräder aufgebaut werden.
 
Wir haben aber nicht nur neue Fahrradständer installiert, durch die tatkräftige Mitarbeit der Schüler wurden auch weitere „Schönheitsreparaturen“ auf dem Schulgelände realisiert.
 
Ein besonderer Dank gilt Herrn Riedel aber nicht nur für die Organisation des Projekts, sondern auch für die gelungenen Ausklänge: Am Dienstag und Mittwoch beendeten wir das Projekt mit einem Grillen.
 
(sk)

                 

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Projekt FAIR_nunftbeutel

 

Im Projekt FAIRnunftbeutel haben wir aus Stoffen Handytaschen, Handtaschen, Beutel und vieles mehr genäht. Alles hat viel Spaß gemacht und wir haben auch viel gelernt (z.B. mit der Nähmaschine umzugehen). Die Lehrer waren auch sehr nett und haben uns viel geholfen. Wir wissen jetzt auch, dass in manchen Ländern die Leute viel arbeiten, wenig Geld bekommen und die Sachen, die sie produzieren, zu billig verkauft werden.

 

                

Eb


 

 
Europe - GO GREEN! Planungen für ein Comenius-Projektmeeting in Gifhorn 2014
Für uns, acht AG-Mitglieder, fünf weitere Schüler und Herr Ringkowski, hieß es in den drei Tagen der Projektwoche intensiv planen und  organisieren, um das abschließende Projektmeeting mit unseren Partnerschulen aus Polen, Italien, Bulgarien und Schottland in der Woche vom 12 bis zum 16 Mai 2014 erfolgreich durchzuführen. Wir starteten die Woche am Montag mit dem Motto „ the final countdown“, welches das Motto unseres Treffens in Gifhorn sein wird, indem wir uns zuerst gemeinsam überlegten, was alles gemacht werden muss und uns dann anschließend in Kleingruppen aufteilten, die für bestimmte organisatorische Aspekte verantwortlich waren. Die Schwierigkeit bestand vorerst darin, einen Wochenplan zu erstellen, in dem alle geplanten Aktivitäten wie z.B. die Berlinfahrt, eine Führung durch VW und Gifhorn, Projektarbeit aber auch sportliche und besonders amüsierende Veranstaltungen ihren richtigen Platz fanden. Natürlich auch unter Berücksichtigung der Übernachtungsmöglichkeiten und der Unterbringung sowie Verpflegung der Schüler und Lehrer. Dies stellte sich als nicht so einfach heraus, da wir geplant hatten den Schülern sowohl eine Unterbringung in den Gastfamilien als auch eine gemeinsame in der JBG zu ermöglichen, diese war aber an den benötigten Tagen besetzt und dementsprechend  mussten wir umplanen. Außerdem erstellten wir im Laufe der Tage eine Stellwand, die unser Projekt vorstellt, machten uns erste Gedanken über die Eröffnungs- und Abschiedsfeier, drehten zu diesem Zweck Videos, mit deren Hilfe wir unsere Schule vorstellen möchten und fingen an die Unterbringung der Schüler in den Gastfamilien zu planen. Am Mittwoch besichtigten wir noch gemeinsam die JBG und die Grille, in der wahrscheinlich die Abschiedsfeier statt finden wird. Alles in allem ist das Grundlegende geplant, wir freuen uns auf die Partnerschulen und hatten tolle drei Tage mit einer Menge Spaß.
 
                       
 
 
                  
 
 

 
 
Parisfahrt 2014

Erlebnisse zur Parisfahrt vom 28.03.2014 bis 01.04.2014

Unsere Unterkunft: MIJE

Als wir am Freitag gegen 18 Uhr bei unserem Hotel ankamen, wurden als erstes die Zimmer eingeteilt. Dann durften wir in 3er- bis 8ter- Gruppen unsere Zimmer beziehen. Jedes Zimmer hatte eigene Duschen und Waschbecken. Es gab sowohl Etagen- als auch Einzelbetten. Jedes Bett war mit einem Bettlaken bezogen und jedem standen mehrere Wolldecken zur Verfügung. Die Zimmer waren recht verwinkelt, aber sehr gemütlich. Auch die Holzbalken an der Decke sorgten für eine schöne Atmosphäre. Aus dem Fenster konnte man den Innenhof betrachten.

Ein Gruppenbild im Innenhof

Täglich zwischen 8 Uhr und 9.30 Uhr gab es Frühstück, und das Abendessen fand zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr statt. Da die Lage des Hotels super zentral lag, und man mit der Metro oder zu Fuß jeden Ort schnell erreichen konnte, konnten wir viel von Paris sehen. Auch ein Supermarkt war gleich um die Ecke.

Malena Richter, Lena Reuß, Saskia Dargel

 

Eiffelturm

              
Hallo, wir waren mit unserer Französisch-Klasse für 4 Tage in Paris. Wir haben dort viele schöne Sehenswürdigkeiten besichtigt. Am besten fanden wir den Eiffelturm. Wir haben ihn am Abend besichtigt. Am Abend war er noch schöner, da er sehr schön geleuchtet hat. Er war viel höher, als wir ihn uns vorgestellt haben.

Oben gab es auch einen Souvenirshop und ein Restaurant. Man konnte ganz Paris sehen, als man oben war. Wir durften auf die 1. und 2. Etage gehen und, wenn wir wollten, auch auf die 3.         

 

Derya Bulut, Jenny Kolmer, Sarah Kolmer, Sarina Masalimova

 

 

Die Katakomben von Paris


Am Sonntagnachmittag besuchten wir die Katakomben von Paris. Sie entstanden vor ca. 2000 Jahren, und dienten zunächst nur als „Bergwerk“ um Steine für den Aufbau der Stadt zu fördern. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Katakomben als Ablagerungsort der vielen Pesttoten genutzt, da die Friedhöfe überfüllt waren.

Als Besucher durften wir leider nur in ca. ein bis zwei Kilometer der Katakomben, aber wir müssen sagen: Es lohnt sich!

Zuerst mussten wir sehr viele Stufen nach unten gehen. Als das geschafft war, sahen wir aber noch keine Totenköpfe oder Ähnliches. Erst nach ein paar Minuten Laufen durch nur leicht beleuchtete Gänge begann das „Reich der Toten“. Ab sofort sahen wir viele Totenschädel und Knochen. Die Vorstellung, dass das mal Menschen wie wir waren, war echt ein bisschen gruselig. Nach ca. 45 Minuten unter Paris kamen wir wieder ans Tageslicht.

 
Malte Höpner, Finn Bergs, Jonas Sieverling, Manuel Rube


Montmartre

Nachdem wir die Sacré-Cœur besucht haben, konnten wir das Viertel Montmartre in Gruppen erkunden. Auf dem Place du Tertre waren ganz viele Künstlerstände, die Bilder gemalt und verkauft haben. Einige haben sich porträtieren lassen.

In den vielen kleinen Gassen waren süße Geschäfte, in denen es Essen, Souvenirs und andere Kleinigkeiten zu kaufen gab. In einer Patisserie wurden Macarons, kleine hamburgerähnliche Kekse, die süß schmecken, verkauft. Das Eis hat dort auch sehr gut geschmeckt. Genauso wie die Crêpes.

Unsere Lehrer haben ein Model gesehen, das für einen Fotografen posiert hat.       
 
 


Jardin du Luxembourg

Nachdem ich mit Anna, Andrea, Julia und Frau Dann die Notre-Dame besichtigt habe, sind wir zum Jardin du Luxembourg gegangen. Der Weg dorthin war eindeutig länger, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Wir sind am Anfang an einer Hauptstraße entlanggegangen. Danach in kleinen Gassen mit vielen Läden. Die Geschäfte dort haben sich eindeutig von denen, wo wir vorher waren, unterschieden. Sie waren dort anders, irgendwie freundlicher gestaltet und nicht so auf Touristen angewiesen. Außerdem gab es mehr Restaurants und Bäckereien. Da mussten Anna und ich einfach kurz stehen bleiben und uns ein Baguette kaufen. Mmm, das war richtig lecker! Schade, dass es die nicht in Deutschland gibt. Ich könnte so etwas öfters essen.

 

 Wir sind auch an einem sehr gewöhnungsbedürftigen Laden vorbeigekommen. So etwas hätte ich gar nicht in so einer Gegend von Paris erwartet. Der war sehr gut besucht. Da konnten wir nicht vorbeigehen und haben erst mal Fotos gemacht. Der Deckenschmuck ist auch zu komisch. 
In der Nähe von dem Laden war ein kleines Theater, das schon sehr lange immer zwei gleiche Theaterstücke aufführt.


Dann sind wir endlich im Jardin du Luxembourg angekommen. 


Der ist riesig und sehr schön. In der Mitte ist ein See. Um den See herum ist viel Rasen mit Beeten. Diese Fläche durfte man aber nicht betreten. Wir haben uns auf die Stühle gesetzt und uns ausgeruht. Ich habe mein Baguette aufgegessen. Frau Dann hat uns erzählt, dass ein Kollege von ihr meinte, dass man erst richtig Paris besucht hat, wenn man sich die Freiheitsstatue im Jardin du Luxembourg angesehen hat. Also haben wir uns auf den Weg gemacht, um diese Statue zu finden. Frau Dann hat einen Polizisten nach dem Weg dorthin gefragt. Der war höflich und hat uns gesagt, dass wir nur die Treppe hoch und immer geradeaus gehen müssen. Der Polizist hatte einen dunkelblauen Pulli mit zwei blauen Streifen an und eine Kappe auf dem Kopf. Ganz anders als in Deutschland. Wir hatten schon seinen Kollegen kurz davor dabei zugesehen, wie er Jugendliche vom Rasen verscheucht hat. 

 

Auf jeden Fall sind wir dann zur Freiheitsstatue gegangen. Die ist nicht so groß wie die in New York, aber sie war trotzdem beeindruckend. Ich dachte, es gibt nur eine Freiheitsstatue. Und zwar die in New York. Tja, da täuscht man sich. Die in Paris ist auch nicht so hell, sondern eher dunkel. Das war ja auch eine aus Bronze. Auf dem Bild ist übrigens die Sonne gerade über der Fackel. Hat ganz gut gepasst. Von der Statue sind wir dann zur Metrostation, um zur Jugendherberge zu fahren. Wir sind durch ruhige Straßen gegangen. Da waren viele Häuser, in denen berühmte Komponisten, Schriftsteller und weitere gewohnt haben.
Als wir in die Jugendherberge angekommen sind, war es 19 Uhr. Dann gab’s Essen.
               
Greta Husmann