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12.05.2014 - Umwelt ist das zentrale Thema am Humboldt-Gymnasium Gifhorn

Gifhorn 25 Schüler und 10 Lehrer aus vier Nationen sind Gast im Humboldt-Gymnasium.

Von Anja Alisch

So ein Großprojekt gab es am Humboldt-Gymnasium noch nie: Zum Abschluss des Partnerschaftsprogramms Comenius kommen fünf Nationen zusammen, 25 Schüler und zehn Lehrer aus L'Aquila (Italien), Burgas (Bulgarien), Dumfries (Schottland) und Reda (Polen) sind bis Samstag in Gifhorn zu Gast.

Gemeinsames Thema der gegenseitigen Besuche unter dem Motto "Europe - Go Green!" sind Umwelt und Ökologie. Jede der beteiligten Schulen hat dazu ein Thema erarbeitet, die Gastgeber zum Beispiel eine kritische Betrachtung von Biogas (alternative Energie/Vermaisung), die polnische Gruppe stellt ein großes Vogelschutzgebiet vor, für das sogar auf Öko-Busse umgestellt wurde.

Bereits am Samstag gegen 6Uhr starteten die Schüler des bulgarischen Goethe-Gymnasiums, sechs Stunden sind es bis Sofia, Gifhorn war kurz vor Mitternacht erreicht. Schülerin Margarita war begeistert: "Das Beste ist, dass gleich Leute aus fünf Ländern zusammenkommen und man so viele Menschen kennenlernt. Das bringt voran, man verbessert seine Deutsch- und Englischkenntnisse." Sie war schon einmal in Berlin. "Gifhorn ist eine typische kleine Stadt, auf die man sich freuen kann."

Gestern Nachmittag waren nach gut zehn Stunden Anreise auch die italienischen Gäste zum Rundgang durch die Schule da. "L'Aquila ist eine typische Abruzzenstadt", berichtete Marina. "Wir werden viel über das große Erdbeben dort erzählen, das unser Leben heute noch beeinflusst. Auf Wolfsburg und Berlin sind wir schon gespannt auf die vielen Länder. Wir erleben hier Städte voller Geschichte und Kultur ganz anders als zu Hause. Andere Traditionen zu erfahren ist toll."

Auch Alessandra meint: "Wir sind schon sehr gespannt und wollen viel über Ökologie reden. Es ist eine so schöne Umgebung hier." Da sei es wichtig, Probleme beim Naturschutz ernst zu nehmen.

Von ihren Kollegen erfuhren die Lehrer Daniel Ringkowski und Pesi Daver auch ganz andere Aspekte: "Burgas liegt am Schwarzen Meer. Da war die Lage auf der Krim sofort in der Diskussion."

Foto: "Das Beste ist, dass gleich Leute aus fünf Ländern zusammenkommen."
Margarita, Gastschülerin aus Burgas

Foto: "Wir erleben hier Städte voller Geschichte und Kultur. Andere Traditionen erfahren ist toll."
Marina, Gastschülerin aus L'Aquila

Foto: "Wir sind gespannt und werden viel über Ökologie reden. So eine schöne Umgebung hier!"
Alessandra, Gastschülerin aus L'Aquila


Braunschweiger Zeitung, Gifhorn

 
13.05.2014 - Mehrarbeit: Gymnasiallehrer streichen die Klassenfahrten
(ust) Aus Protest gegen die von der Landesregierung beschlossene Mehrarbeit haben die Personalräte der vier Gymnasien im Landkreis Gifhorn beschlossen, Klassen- und Studienfahrten bis auf weiteres zu streichen. Belastungen durch Turbo-Abitur, Reformen und unentgeltliche Überstunden: „Viele unserer 360 Kolleginnen und Kollegen sind längst an ihre Grenzen gekommen – die Landesregierung hat den Bogen endgültig überspannt“, begründet Andreas Matthies (Humboldt-Gymnasium) für das Plenum der Personalräte der Gymnasien im Kreis die „absolut ungerechtfertigte“ Entscheidung. Nach einem Kabinettsbeschluss sollen Gymnasiallehrer vom Schuljahr 2014/15 an eine Stunde mehr pro Woche unterrichten, außerdem soll die versprochene Altersermäßigung gestrichen werden, geht Matthies auf die Gründe für den Protest ein. Von „erbitterter und erboster Stimmung“ in den Kollegien sprechen auch Tanja Mersch (Sybilla-Merian-Gymnasium), Anja Toth-Hohmann (Gymnasium Hankensbüttel) und Karsten Völker (Otto-Hahn-Gymnasium). Neben der Aussetzung von Klassen- und Studienfahrten seien mit Beginn des neuen Schulhalbjahres im September auch Kürzungen bei weiteren Unternehmungen (Exkursionen, Abendveranstaltungen und Wettbewerbe) geplant. Die Arbeitszeit neu organisieren, ohne die Qualität der Kernaufgabe Unterricht zu gefährden: Die Gymnasiallehrer im Kreis setzen darauf, dass nun Schüler und Eltern aktiv werden und Druck auf die Landesregierung ausüben. „Unsere Entscheidung wird Diskussionen auslösen – die suchen wir auch“, gibt sich Matthies kämpferisch.

Foto: Aus für Klassen- und Studienfahrten: Die Personalräte der vier Gymnasien im Landkreis protestieren so gegen die von der Landesregierung beschlossenen Mehrarbeit.Photowerk (mpu)

13.05.2014 / AZ


 
13.05.2014 - Im Einsatz für die Umwelt an unserer Europaschule
(dn) Vom Umweltwissen zum Umwelthandeln: Unter der Leitung von Lehrer Daniel Ringkowski nahm das Gifhorner Humboldt-Gymnasium (HG) gemeinsam mit vier europäischen Partnerschulen am Comenius-Projekt „Europe - Go Green!“ teil. Rund 50 Schüler aus ganz Europa haben sich zwei Jahre lang mit dem Thema Umwelt beschäftigt. Neben Gifhorn, wo sich die „Basis“ von „Europe - GO GREEN!“ befand, nahmen Partnerschulen aus Dumfries (Schottland), Burgas (Bulgarien), L‘Aquila (Italien) und Reda (Polen) teil. Während des Projekts, bei dem sich die Schüler aus den verschiedenen Ländern untereinander besuchten, wurden viele Informationen gesammelt und Statistiken erstellt. „Zu Beginn haben wir versucht, regionale Umweltprobleme, also auch an den Schulen, zu finden. In der zweiten Phase wurde dann nach möglichen Lösungen gesucht“, erklärte der 15-jährige Gymnasiast Tammo Schwier. „Jeder redet über den Klimawandel, doch was bedeutet dieser für den Einzelnen? Das Comenius-Projekt, ein Förderprogramm der EU, sucht Antworten auf diese und viele andere Fragen“, sagte Schulleiterin Brigitte Gorke. Das Humboldt-Gymnasium will es sich zur Aufgabe machen, Wasser und Energie zu sparen, außerdem wird großer Wert auf die Mülltrennung gelegt. Am Montag fand das finale Projektmeeting an der Gifhorner Schule statt, bei dem alle Beteiligten zusammenkamen und ein Fazit ihrer Arbeit zogen. Damit die Gastschüler noch mehr von Deutschland sehen können, stehen unter anderem ein Besuch in der Autostadt Wolfsburg und eine Tagesfahrt nach Berlin an. Am Freitag wird das Projekt dann seinen Abschluss finden – zumindest vorerst. Der Einsatz für die Umwelt ist und bleibt schließlich im Interesse der Teilnehmer.

Foto: Partnertreffen: Humboldt-Gymnasiasten beteiligen sich mit Schülern aus Schottland, Bulgarien, Italien und Polen am Projekt „Europe - Go Green!“ Nobbe
 
13.05.2014 / AZ

 
24.06.2014 - Schulleben am HG überraschte Korssuner

Gifhorn Lehrer der Kinderkunstschule der Partnerstadt Korssun sind zu Gast.

Von Anja Alisch

Schon der erste Eindruck überraschte. Zwar waren die meisten Lehrer aus der Kinderkunstschule der Partnerstadt Korssun nicht zum ersten Mal in Gifhorn, aber die neue Pausenhalle des Humboldt-Gymnasiums mit der halbrunden Bühne war gleich eine Überraschung: "Das sah aber vor fünf Jahren noch ganz anders aus!" Die Akustik im Saal wurde gleich kurz getestet, bevor es zum Rundgang mit Schulleiterin Brigitte Gorke und ihrer Vertreterin Claudia Gerhardy ging.
Wie Irina und Serge Reznik aus dem Korssuner Kollegium berichteten, hat die dortige Kunstschule um die 300 Schüler und 20 Lehrkräfte. Neben Musik sind heute auch Malerei und Tanz Unterrichtsschwerpunkte. "Es kann jeder die Schule besuchen", sagt Irina Reznik. "Allerdings gibt es einen Gehörtest." Nur zwei Unterrichtsstunden pro Woche in jeweils nur einem Halbjahr und dann mit frei gestalteten Lehreinheiten wären undenkbar: "Die Schüler haben hier viel breitere Möglichkeiten. Aber es wird weniger vertieft als bei uns", war der erste Eindruck des Lehrerpaares nach dem Besuch in einer 8. Klasse. "Aber dafür können die Schüler hier auch moderne Musik lernen. Wir sind ganz klassisch ausgerichtet oder unterrichten Folkinstrumente der Ukraine."
Gerne hätte die Gruppe daher auch die Kreismusikschule besucht, aber "da gab es keine Rückmeldung, ob Interesse besteht", bedauerte Irina Reznik. Dafür wird der Kontakt zu Volker Schlag, der die Schule bereits mit seinem Soul-Ensemble besuchte und begeisterte, mit einem Besuch im Kult-Bahnhof wieder aufgenommen. Dabei sollen auch mögliche Projekte im Zentrum der Gespräche stehen.
Bis zur Abreise am Samstag sind auch drei Konzerte geplant: Es gibt Auftritte im Christinenstift, im Mühlenmuseum und zur Feierstunde "25 Jahre Städtepartnerschaft" im Ratssaal. Irina Reznik verrät: "Dabei steht aber unsere Folklore im Mittelpunkt, nicht die Klassik. Eigentlich bin ich ja Klavierlehrerin, aber in diesen Konzerten stehe ich als Sängerin auf der Bühne."

Foto: Die Gruppe der Korssuner Kinderkunstschule besuchte während der Besichtigung am Humboldt-Gymnasium den Musikunterricht einer 8. Klasse.Foto: Alisch

Braunschweiger Zeitung, 24.06.2014

 
27.06.2014 - Partner-Konferenz soll Initiativen für Korssun prüfen
Eine Städtepartnerschaft in Umbruchzeiten. Eine ukrainische Delegation ist zu Besuch in Gifhorn und schaut gebannt in die Heimat.
25 Jahre Partnerschaft Gifhorn-Korssun. Bürgermeister Matthias Nerlich begrüßte die Mitglieder des Freundeskreises aus der ukrainischen Partnerstadt am Donnerstag offiziell zu einer „tollen Woche“, die bereits am Sonnabend begonnen hatte – und die am Freitagabend mit einem Konzert samt Ausstellung auf ihren Höhepunkt zusteuert.
Von 19 Uhr an sind dann alle Gifhorner bei freiem Eintritt in den Ratssaal eingeladen.
Nerlich bekräftigte, man setze auf Korssuner Beteiligung an der Konferenz aller fünf Partnerstädte mit Dumfries, Gardelegen, Hallsberg und Xanthi im Oktober, nicht zuletzt um neue Projekte zu initiieren und Hilfen zu besprechen, die auf kommunaler Ebene leistbar sind.
Thema der Runde war auch der Alltag im krisengeschüttelten Land. Schnell wurde es emotional. Ludmylla Ostapchuk berichtete aber: „Korssun ist stabil. Die Versorgung funktioniert.“
Sorge bereite die Lage in der Ostukraine. Kommunalwahlen soll es im Frühjahr 2015 zusammen mit landesweiten Parlamentswahlen geben.

Foto: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing die Korssuner Besuchergruppe vor dem Partnerschaftsschild am Rathaus. Franz

Braunschweiger Zeitung, 27.06.2014

 
27.06.2014 - Weniger Zeiten für Schulsport in Halle Nord
Bustransfer am Nachmittag klappt nicht.
Von Anja Alisch
Ärger über Hallenbelegung und zu geringe Kapazitäten für den Schulsport waren erneut Thema im Schulausschuss des Kreistags. Im Bericht des Humboldt-Gymnasiums (HG) führte Schulleiterin Brigitte Gorke aus: „Nach wie vor gibt es keine zufriedenstellende Lösung für die Sporthallenproblematik im Nachmittagsbereich.“ Nach den Sommerferien wird zusätzliche Verschärfung erwartet, da das Sportzentrum Nord nicht mehr zur Verfügung steht. Zwar werde versucht, durch Sportangebote wie Kanu fahren und Rudern auf Aller und Ise, Skikurse oder Tanzen in der Pausenhalle Alternativen zu schaffen, aber diese reichten nicht. Es sei nicht möglich, alle erforderlichen Sportstunden am Nachmittag auf die hauseigene Sporthalle und die Flutmulde zu verteilen.
Fachbereichsleiter Karsten Kreutzberg beschrieb das Problem: „Es sind zwar Hallenzeiten in Gamsen frei, aber wir kommen nicht hin. Der Busunternehmer hat signalisiert, dass der Transfer finanziell nicht mehr so möglich ist wie bisher.“ Außerdem benötige die Stadt für ihre Schulen durch Ganztagsangebote selbst mehr Hallenzeiten. Zudem, so Ergebnisse der Berechnungen aus dem Fachbereich, nutze das Gymnasium seine Zweifeld- nur als Einfeldhalle. Werner Riedel, Vorsitzender des Kreissportbunds und Lehrer am HG, kommentierte: „Es ist ein dauernder Spagat. Hallen blocken für Schulsport bis 17 Uhr geht aber auch nicht. Die Vereine müssen die Gruppen mit Kleinkindern unterbringen.“
Fredegar Henze (Grüne) kritisierte: „Wenn nicht jeder bedient werden kann, dann reichen die Kapazitäten eben nicht. Diese Kuh muss vom Eis.“

Foto: Aktivitäten von Lehrerinnen und Lehrern und Schülern am Humboldt-Gymnasium Gifhorn

 
12.07.2014 - Alle Abiturienten 2014 am Humboldt-Gymnasium Gifhorn


132 Schüler bestanden am Humboldt-Gymnasium (HG) das Abitur:

Wesendorf: Katrin Strom. Gifhorn: Timoteo Ackermann, Lea Adam, Aslihan Akdag, Karolin Armbrecht, Lennart Assmus, Oguz Süleyman Aydemir, Laura Bärwald, Robert Barwig, Fabian Bruskowski, Jannika Buchholz, Gizem Bulut, Mareike Busse, Jana Cierzniak, Marcel Coling , Fatih-Han Daglar, Jessica Dederer, Moritz Franke, Tessa Gawronska, Marie Gehrke, Sarah Jeannette Gergis, Fabian Gerlof, Ufuk Gökdemir, Tabea Grabsch, Evelyn Gross, Jana Hemmi, Julian Paul Hermann, Marie-Sophie Herzberg, Helge Heuer, Max Christian Hofmann, Jonas Höft, Jennifer Koch, Joshua Köhler, Johanna Kolle, Linda Krause, Dominique Krzeminski, Mariebel Langer, Julian Langlotz, Phil Lehner, Timo Lenz, Vivien Lippick, Juliana Löffelbein, Arne Marzik, Lea-Marie Meyer, Lasse Jan Möbs, Jan Christoph Mühe, Sebastian Neitzert, Sarah Neumann, Florian Pahlmann, Dennis Pasemann, Kay Lena Paukstadt, Georg Paulmann, René Piehl, Solveig Pieper, Jessica Pioch, Madeline Pioch, Benedikt Pioch, Jonas Christian Plagge, Anja Rajic, Rrezon Rama, Saskia Reich, Julian Ruhle, Luca Maria Ruhle, Nadine Samson, René Sass, Jan Frederic Sbiegay, Christian Schieß, Katja Schilling, Paul Schmidt, Johann Schomaker, Jonathan Schöner, Lea Schöttle, Henry Schulze, Marit Schulze, Sina Schulze, Leonhard Seifert, Marvin Splinter, Carolin Stenka, Jonas Theiner, Tim Vasterling, Sina Vasterling, Maximilian von Unwerth, Indra Wachendorf, Athessa-Theresa Weiss, Yasmin Wels, Jan Christian Westerhoff, Chantal Wiemann, Kim Lara Winter, Amrei Wolter, Theresa Wulf. Sassenburg: Justin Baginski, Jannes Biesalski, Lena Borchardt, Ida Brandes, Nico Croce, Daniel Eliseev, Katrina Frost, Malte Garbisch, Tanja Grüning, Lea Hartmann, Marvin Kaschefski, Jan Keck, Olivia Koch, Julien Köhler, Maurice Krell, René Lenz, Carina Losse, Hanna Sophie Lüdtke, Thomas Nickel, Kevin Ohneiser, Laura Peters, Chantal Porcher, Niklas Ranft, Dominik Rothenberger, Maria-Christina Schachtmaier, Jana-Isabel Schimlek, Lena Schmeiser, Mark Schmidt, David Schmidt, Calvin Schrader, Henric Schreiber, Hannah Schwartpaul, Sandy Mae Stege, Pascal Vogt. Meinersen: Anna Hanisch. Leiferde: Antonia Blumenberg, Tanita Herrmuth. Isenbüttel: Till Siedentopf. Ribbesbüttel: Marvin Manke. Wagenhoff: Marie Eckstein. Ajumi Heinz, Isabel Usbeck.
 


12.07.2014 / AZ

 

 
12.07.2014 - Entlassungsfeier des Humboldt-Gymnasiums

HG-Turnhalle voll: Abschied von aussterbender G8-Gattung

132 Abiturienten hat das Gifhorner Humboldt-Gymnasium gestern feierlich verabschiedet. Der Notendurchschnitt aller liegt bei 2,52. Für HG-Chefin Brigitte Gorke „ein achtbares, gutes Ergebnis“. Nur vier Schüler aus dem Jahrgang bestanden das Abitur nicht. Top-Schülerin des Jahrgangs ist Indra Wachendorf aus Gifhorn. Sie hat einen Notenschnitt von 1,1 erzielt. Hanna Sophie Lüdtke aus der Sassenburg kam mit 1,2 auf Platz zwei, Marcel Coling aus Gifhorn mit 1,3 auf Platz drei. Allein 27 Abiturientinnen und Abiturienten hätten eine Eins vor dem Komma, zog Gorke in der mehr als zweieinhalbstündigen Feier Bilanz. „Sie gehören zur aussterbenden Gattung der G8-Abiturienten.“ Gorke zitierte vor großem Publikum – die Turnhalle des HG war rappelvoll – aus einem Artikel in der Schülerzeitung, der sich kritisch mit den Schulreformen der vergangenen Jahre auseinander setzt und mit der Bitte an die Politik endet, nicht alle fünf Jahre eine Reform anzustoßen. „Dem schließe ich mich an.“ Es gab zahlreiche Grußworte, unter anderem von Karsten Kreutzberg vom Landkreis, der sich unter anderem mit dem Motto „Zirkus Abigalli – Die Best(i)en gehen ab“ auseinander setzte. Auch Frank Krämer vom Kooperationspartner Sparkasse und Margit Tütje-Schlicker vom Schulelternrat gratulierten zum bestandenen Abitur. Mit ihrer Jahrgangsrede hielten Arne Marzik und Marcel Coling das Publikum bei Laune, Studienrätin Angela Koch hielt in der Abiturrede Rückschau. Für Musik war reichlich gesorgt: Till Siedentopf und Oskar Schneider von Final Impact trugen eigene Werke vor, Mariebel Langer und Jana Hemmi Stücke von Ed Sheeran und Ellie Goulding.

FOTO: Abschied vom „Zirkus Abigalli“: Rektorin Brigitte Gorke bei der Entlassungsfeier des Humboldt-Gymnasiums.Photowerk (sp)
12.07.2014 / AZ

 

       

 

ACHTUNG: LINK - Hier weitere Bilder zum Download!


 

 
12.07.2014 - Entlassungsfeier des Humboldt-Gymnasiums
 
17.07.2014 - Das Humboldt-Gymnasium erhält Titel „Europaschule in Niedersachsen“
Das Humboldt-Gymnasium Gifhorn gehört zu den 106 Schulen, die am 14. Juli in Lüneburg als „Europaschulen in Niedersachsen“ zertifiziert wurden.

Gleich vier Gifhorner Schulen gehören zu den 106 Schulen, die am jetzt in Lüneburg als „Europaschulen in Niedersachsen“ zertifiziert wurden – darunter auch das Humboldt-Gymnasium. Europaschulen haben das Ziel, Kenntnisse über Europa und europäische Institutionen zu fördern, die aktive Teilhabe an der Unionsbürgerschaft sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen. Alle allgemein und berufsbildenden Schulen in Niedersachsen mit einem europäischen oder interkulturellen Schulprofil konnten einen Antrag auf Zertifizierung stellen, um ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Europabildung überprüfen zu lassen. In Lüneburg vergab der Präsident der Landesschulbehörde in der Feierstunde Urkunden zum Führen des Titels „Europaschule in Niedersachsen“. Jede Schule erhält außerdem noch ein Schild und eine Europaflagge.
Europa-Schule: Das Gifhorner Humboldt-Gymnasium wurde zertifiziert und erhielt jetzt eine Urkunde.
 
Besondere Leistungen im Schulalltag: Neben dem Humboldt-Gymnasium wurden auch das Otto-Hahn-Gymnasium, die Berufsbildenden Schulen II und die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule mit dem Zertifikat Europaschule ausgezeichnet.
 
17.07.2014 / AZ



 
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