Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

Leitmotto
unseres
Humboldt-Gymnasiums

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Comeniusprojekt am HG

 "Europe - GO GREEN!"

 

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Schul-partnerschaften
Die AG-Schulpartnerschaften 2017

 

Janka, Selin, Nele, Jule und Florian (v.l.n.r.)


 
Comeniusprojekt am Humboldt-Gymnasium

An diese Stelle möchten wir euch über die AG Schulpartnerschaften und das Comeniusprojekt an unserer Schule informieren.

Eigene HomePage zum Comenius-Projekt "Europe - GO GREEN!" (Link)

 
In letzter Zeit ist der Begriff des Klimawandels in aller Munde, aber was bedeutet dies für den Einzelnen? Was für die Schüler? Ist die Bedeutung und die Interpretation aller Europäer gleich? Was denken die Menschen über ihre Zukunft? Gibt es für ein so großes Problem Lösungen im Kleinen? Das Hauptanliegen des Projektes ist es, das Umweltbewusstsein aller Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern bzw. aller beteiligten Personen zu wecken bzw. zu stärken. Das Projekt enthält regionale Aspekte, die jede der Partnerschulen vor Ort untersucht (z.B.: Müllaufkommen und Stromverbrauch in den einzelnen Schulen), aber auch überregionale bzw. internationale Untersuchungsschwerpunkte (z.B.: Wasser- und Luftverunreinigung in Europa), bei denen die einzelnen Ergebnisse im ersten Projektjahr verglichen und in einem zweiten Schritt Lösungsansätze in den verschiedenen Ländern Europas evaluiert, diskutiert und  möglichst praktisch umgesetzt werden sollen. Das zweite Projektjahr ist somit die Fortführung durch die Entwicklung von individuellen – „kleinen Lösungsansätzen“.

Aber auch wichtig für das Projekt ist die Zusammenarbeit mit anderen Schulen im Ausland. Es werden viele Kontakte geknüpft, neue Freundschaften geschlossen und das Englische Ausdrucksvermögen wird weiterentwickelt. Somit ist das Ziel der AG nicht nur Arbeit, sondern eigentlich vorrangig Spaß.

Wo: Computerraum S 1.10 / Hr. Ringkowski

Wann: Freitags, ab 13.30 bis ca. 14.30 (Termin nach Absprache, ca. alle zwei Wochen)

Wer: ab Jahrgang 5
 
 
                   
 
 
Artikel zu unsere Projekten:

1. Projektmeeting in Reda / Polen

2. Projekt-Treffen in L‘Aquila / Italien

Italienische Schulfreunde zu Besuch in Gifhorn
 
3. Projektmeeting in Burgas / Bulgarien
 
4. Projektmeeting in Schottlad – In der „Dumfries Academy“
 
Vorbereitung des Projektmeetings in Gifhorn



 
1. Projektmeeting in Reda / Polen

Bericht über das erste Comenius-Treffen in Reda /PolenRead more

Polen, ein Land, über das es viele Vorurteile gibt. Wir, Schüler der AG- Schulpartnerschaften, sind nach Polen gefahren, um genau diese zu widerlegen… Nein Scherz, unsere eigentliche Aufgabe war es, das Vorgehen für die nächsten Jahre mit unserem Comenius-Projekt zu besprechen. Genauer: Was soll bis zur Fahrt nach Italien passieren? Was wollen wir überhaupt machen? Wann finden die nächsten Treffen statt?

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2. Projektmeeting in L'Aquila /Italien

 Schüler und Lehrer des Humboldt – Gymnasiums Gifhorn (Herr Otte, Read moreHerr Daver und Herr Ringkowski) haben vom 18.03. – 24.03.2013 die Partnerschule in L’Aquila / Italien besucht. Auf diesem Treffen haben sie mit Schülern aus der Gifhorner Partnerstadt Dumfries in Schottland, Reda in Polen und aus Burgas in Bulgarien und L’Aquila zum Thema „Europe – GO GREEN!“ zusammengearbeitet.

Die Schülerinnen und Schüler aller fünf Projektschulen haben ihre Plakate zu verschiedenen Themen im Bereich Umwelt und Ökologie vorgetragen.

 

Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument]

 

Weitere Bilder aus L'Aquila:

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31.05.2013 - Italienische Schulfreunde zu Besuch

Das Humboldt-Gymnasium festigt seine offizielle Partnerschaft mit dem Gymnasium in L'Aquila.

Die Europaschule Humboldt-Gymnasium hat ihre Kontakte zum Gymnasium im italienischen L'Aquila intensiviert. Zwei Monate nach einem EU-Seminar zum Thema Europe Go Green über Ostern in dem Abruzzenstädtchen empfing die Umwelt-Arbeitsgemeinschaft des HG 21 Mädchen und Jungen zum Gegenbesuch. "Wir wollen eine Schulpartnerschaft", sagt HG-Schüler Tammo Schwier. "Es war sehr schön. Es gab nichts zu meckern." Lehrer Daniel Ringkowski lobte die Schüler ebenfals.

Auf Englisch drückten auch Matteo Fontana (17), Chiara Gasparri (17), Laura di Clemente (18) und Luca di Nardo (17) ihr Lob aus: "Eine moderne Schule, ein tolles Programm."  

 

 

Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument

 

 
3. Projektmeeting in Burgas / Bulgarien
 Im Rahmen des Comeniusprojektes „Europe - GO GREEN!“ sind wir, 7 Schüler und 3 Lehrern (Herr Ringkowski, Herr Arnhold und Herr Raupach), eine Woche nach Bulgarien geflogen.
Am 7. September ging es in Braunschweig am Bahnhof los. Von dort aus fuhren wir mit dem ICE nach Dresden zum Flughafen. Dummerweise sind wir mit Bulgarian Air Charter geflogen, weswegen das Essen, welches wir „an Board“ bekamen, nur teilweise genießbar war. Zudem hatte der Pilot wohl etwas zu viel Bremswasser getrunken, sodass wir dann endlich mit Vollbremsung in Burgas ankamen und mit Karacho in die ersten 2 freien Tage gestartet sind, da eine Gruppe noch nicht da war.  Diese 2 Tage nutzten wir, um den Ort –Sarafovo- zu erkunden und natürlich ausgiebig zu baden. Wie sich im Laufe der Woche herausstellte, waren wir die badegeilste Nation, da wir in jeder freien Minute an den Strand gingen.
Am Dienstag startete das Programm mit einer offiziellen Eröffnungsfeier, bei der wir typisch bulgarischen Tanz und typisch bulgarisches Essen kennenlernten. Anhand von Vorträgen präsentierten uns die bulgarischen Schüler Burgas und ihre Schule. Außerdem stellte sich jedes Land kurz vor und berichtete von seinen Tätigkeiten seit dem letzten Treffen in Italien. Nach der Eröffnung wurden wir in gemischte Gruppen aufgeteilt, mit dem Ziel, dass jedes Land in jeder Gruppe vertreten ist und wir uns untereinander besser kennenlernen können. Da aber das Prinzip der Gruppenaufteilung nicht ganz verstanden oder nicht ernst genommen wurde, führte dies zu sehr ungleich verteilten Gruppen, eher gesagt zu einer italienischen Gruppe, einer polnischen Gruppe und der Rest hat sich irgendwie untereinander aufgeteilt...
Mit diesen Gruppen bewältigten wir im Laufe der Woche viele Aufgaben, z.B. gleich am Nachmittag eine Rally durch Burgas, bei der es sogar einen Preis gab!
In den folgenden 2 Tagen besuchten wir unterschiedliche Städte, in denen wir neben Besichtigungen auch Aufgaben zum Thema Umwelt bewältigten. Unsere Ergebnisse stellten wir den anderen Gruppen abends auf unterschiedliche Weise vor. Eine dieser Aufgaben war zum Beispiel ein Flashmob, mit dem wir den Einwohnern die Ökologie der Stadt näher bringen sollten. Gut, die Flashmobs haben ihre Botschaft mal mehr, mal weniger rübergebracht. Einer bestand aus „Rumgehampel“.
Am Freitag überarbeiteten wir die bereits in Deutschland vorbereiteten Vorträge zum Thema: „Was können wir an unserer Schule verbessern?“ und stellten dies den anderen Ländern vor. Genauso taten es auch die anderen Länder, sodass jetzt jeder weiß, was die anderen noch machen möchten. Wir Deutschen hatten die Ideen einen Umwelttag für die 5. Klassen zu organisieren, die Lichtschalterbeklebung zu erneuern, Vogelhäuser zu bauen und einen Comeniusbaum zu pflanzen.
Wie es nun kommen musste, sind wir dann am Nachmittag zum Goodbye-evening in die Dance Academy in Burgas gefahren, um Abschied von der schönen, warmen und lustigen Zeit in Burgas zu nehmen. Dort gab es (kaltes) Barbecue, da die Bulgaren aufgrund der Hitze meistens kalte Sachen essen, eine Tanzstunde für alle (mit Tänzen, die einigen Mädchen eher lagen, da sie körperlich perfekt dafür waren), sowie Abschieds- und Gastgeschenke.
Nach dem eher weniger langen Abend, da die Schotten leider um 22 Uhr geflogen sind, starte dann auch unser Flugzeug am nächsten Tag leider schon wieder in Richtung Deutschland.
Trotz einiger gewöhnungsbedürftiger Sachen, war die Reise nach Bulgarien ein voller Erfolg. Wir haben die Zeit seeeeehr genossen, vor allen Dingen das Wetter und den Strand. Auch die Arbeitsphasen haben uns und unser Englisch vorangebracht. Deswegen hoffen wir alle, dass wir schnellstmöglich wieder an so einem schönen Treffen teilnehmen dürfen.

 
4. Projektmeeting in Schottlad – In der „Dumfries Academy“
Unsere Reise nach Schottland startete am Sonntag den 19.01.14 vom Flughafen Hannover. Über Amsterdam flogen wir, 3 Lehrkräfte und 4 Schüler, ins hügelige Schottland zum Treffen mit den Partnerschulen aus Polen, Italien, Bulgarien und Dumfries . Nach einer zwei-stündigen Autofahrt von Edinburgh kamen wir endlich in Dumfries an und verbrachten einen angenehmen ersten Abend in unseren Gastfamilien, die uns herzlich aufnahmen. Bereits am nächsten Tag ging es wieder zurück in die Hauptstadt Edinburgh, wo wir dann genügend Zeit hatten die Stadt selber zu entdecken. Neben dem Shoppen standen natürlich auch Sehenswürdigkeiten wie die Burg Edinburgh Castle auf dem Programm. Nachdem am Nachmittag auch die Italiener und die Bulgaren zu uns gestoßen waren, machten wir uns alle gemeinsam auf den Weg ins Gruselkabinett „Edinburgh Dungeon“ , die Führung durch das Dungeon war nicht nur sehr spaßig, sondern machte uns auch mit geschichtlichen Ereignissen  Schottlands vertraut. Heiser und erschöpft vom langen Tag traten wir nun mit der kompletten Gruppe die Fahrt zurück nach Dumfries an, denn für die nächsten zwei Tage war Projektarbeit geplant. Am Dienstag fand die offizielle Eröffnung des Treffens statt, in Kleingruppen mit mindestens einem schottischem Schüler erkundeten wir Dumfries mit dem Ziel uns über die Überflutungen  dort zu informieren und einen Fragebogen mit der Hilfe von Bewohnern auszufüllen, die wir zu diesem Thema befragten. Leider hatten wir an diesem Tag nicht so viel Glück mit dem Wetter, es regnete in Strömen und auch der für den Abend geplante „Ghost Walk “ fiel ins Wasser. An dem folgenden Tag erarbeiteten wir in Gruppen, die aus Schülern aus den verschiedenen Schulen bestehen sollten, Präsentationen, in denen wir die bisher statt gefunden Treffen und die Arbeitsergebnisse von den verschiedenen Schulen zusammenfassten.  Am Abend fand ein traditionelles „ Burns Supper and Ceilidh “ statt,  dadurch bekamen wir nicht nur Einblicke in die schottische Kultur sondern konnten auch selber an den traditionellen Tänzen teilnehmen, denn am Vormittag gab uns die Sportlehrerin ein Workshop. In den letzten zwei Tagen der Woche unternahmen wir noch zwei weitere Fahrten. Am Donnerstag ging es in das Glasgow Science Center, in dem wir viele Experimente zu verschiedensten Themenbereichen durchführen durften, und auch das Transportmuseum besuchten. Das Abschiedsessen fand ebenfalls  an diesem Tag statt, während wir beim Inder das Essen genossen wurden aus den jeweiligen Partnerschulen bzw.  Städten mitgebrachte Geschenke ausgetauscht und Reden gehalten. Für die Polen hieß es bereits am Freitagabend , nach dem Besuch des Baumwollfabrikationszentrums New Lanark, welches zu den Weltkulturerben zählt, Abschied nehmen und den Heimflug antreten. Auch für uns  ging am nächsten Tag mit dem Flug nach Hause eine schöne Woche vorbei. Wir haben  viele schöne Erfahrungen mitgenommen und tolle Sachen erlebt, nun freuen wir uns darauf die Partnerschulen beim nächsten Treffen bei uns in Deutschland willkommen zu heißen.


 
Europe - GO GREEN! Planungen für ein Comenius-Projektmeeting in Gifhorn 2014
Für uns, acht AG-Mitglieder, fünf weitere Schüler und Herr Ringkowski, hieß es in den drei Tagen der Projektwoche intensiv planen und  organisieren, um das abschließende Projektmeeting mit unseren Partnerschulen aus Polen, Italien, Bulgarien und Schottland in der Woche vom 12 bis zum 16 Mai 2014 erfolgreich durchzuführen. Wir starteten die Woche am Montag mit dem Motto „ the final countdown“, welches das Motto unseres Treffens in Gifhorn sein wird, indem wir uns zuerst gemeinsam überlegten, was alles gemacht werden muss und uns dann anschließend in Kleingruppen aufteilten, die für bestimmte organisatorische Aspekte verantwortlich waren. Die Schwierigkeit bestand vorerst darin, einen Wochenplan zu erstellen, in dem alle geplanten Aktivitäten wie z.B. die Berlinfahrt, eine Führung durch VW und Gifhorn, Projektarbeit aber auch sportliche und besonders amüsierende Veranstaltungen ihren richtigen Platz fanden. Natürlich auch unter Berücksichtigung der Übernachtungsmöglichkeiten und der Unterbringung sowie Verpflegung der Schüler und Lehrer. Dies stellte sich als nicht so einfach heraus, da wir geplant hatten den Schülern sowohl eine Unterbringung in den Gastfamilien als auch eine gemeinsame in der JBG zu ermöglichen, diese war aber an den benötigten Tagen besetzt und dementsprechend  mussten wir umplanen. Außerdem erstellten wir im Laufe der Tage eine Stellwand, die unser Projekt vorstellt, machten uns erste Gedanken über die Eröffnungs- und Abschiedsfeier, drehten zu diesem Zweck Videos, mit deren Hilfe wir unsere Schule vorstellen möchten und fingen an die Unterbringung der Schüler in den Gastfamilien zu planen. Am Mittwoch besichtigten wir noch gemeinsam die JBG und die Grille, in der wahrscheinlich die Abschiedsfeier statt finden wird. Alles in allem ist das Grundlegende geplant, wir freuen uns auf die Partnerschulen und hatten tolle drei Tage mit einer Menge Spaß.