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Archiv SJ 10/11
Austauschschüler aus Frankreich am HG

Endlich ist es soweit: Vom 23.5.-1.6.2011 werden erstmals 20 Schülerinnen und Schüler vom Collège Corentin Riou aus Moutiers-les-Mauxfaits in Frankreich bei uns am Humboldt-Gymnasium erwartet. Die Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 8, die die Gäste in den kommenden Tagen betreuen werden, warten gespannt auf die Ankunft ihrer Partner, die sie bereits im Herbst in Frankreich besucht haben.

Auf dem Programm stehen u.a. die Teilnahme am Unterricht in Jahrgang 8, eine Ausflug in die Autostadt aber auch viele gemeinsame Aktivitäten, wie eine Fahrt nach Hannover und in den Harz.

  

 
HG-Logo-Wettbewerb war ein großer Erfolg

Der Wettbewerb für das neue HG-Logo ist beendet und die zahlreichen Einsendungen werden vom Ausschuss für Schulidentität im Zusammenarbeit mit der Schulleitung ausgewertet. Eine Ausstellung und Preisverleihung wird Ende Juni stattfinden.

 

 
Jugend debattiert 2011

Beim Schulfinale des Wettbewerbs Jugend debattiert haben für die Sek.I Leonie Hegemann, Louis Schacht, Anna Kyszkiewicz und Lennart Blume die ersten vier Plätze belegt, für die Sek.II waren dies Malte Kühn, Samira Katschmarek, Lukas Meinecke und Hendik Schmidt (aus dem 10. Jahrgang, der hier zur Oberstufe gezählt wird).

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„Pest, Cholera oder Pocken“ Die Auswahlmöglichkeiten zum Umgang mit der Asse II

Am Mittwoch, den 3.3.2010, informierte Herr Pinkert vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am Humboldt-Gymnasium vor ca. 200 Physik-, Politik-, Chemie- und SeminarfachschülerInnen der Jahrgänge 11 - 13 über das Endlager Asse II. Sowohl die Probleme als auch die Schließungsoptionen der Schachtanlage Asse wurden vermittelt.

Herr Pinkert erläuterte zunächst die Gefahren des maroden Endlagers. So laufen einige Kammern im unteren Bereich der Schachtanlage täglich mit bis zu 12 000l Wasser voll und das gesamte Bergwerk ist einsturzgefährdet. Ein weiteres Problem sind die lückenhaften Kenntnisse über den eingelagerten Müll. Neben schwach- und mittelradioaktivem Müll aus Atomkraftwerken liegen dort z.B. auch Affenkadaver und Menschen begraben, wohl kontaminiert aufgrund eines Kraftwerksunfalls. 

Vorgestellt wurden die Schließungsoptionen Vollverfüllung, Umlagerung und Rückholung. Für die letztere Version entschied sich das Bundesamt für Strahlenschutz, wobei es sich nach Pinkert um eine Auswahl zwischen „Pest, Cholera oder Pocken“ handele. Die Rückholung gestalte sich als äußerst unsicher, teuer und zeitaufwändig. Die Bevölkerung wäre einer erhöhten Strahlendosis ausgesetzt und die Aktion würde länger als 10 Jahre dauern. Dennoch erscheine diese Option unter Beachtung der Langzeitsicherheit als die sinnvollste.

Um die derzeitige Sicherheit zu gewährleisten, wird die Asse II mittels Verfüllungen stabilisiert. Das einlaufende Wasser wird größtenteils abgefangen. „Die Sicherheit kann sich von heute auf morgen ändern“, so Pinkert.

 Zum Schluss appellierte Herr Pinkert daran, für das Thema sensibel zu bleiben. Er forderte eine transparente, ergebnisoffene Endlagersuche unter Einbezug anderer Gesteinsschichten. Auch Transparenz und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger müsse gewährleistet werden. Gorleben, ebenfalls ein Salzbergwerk, sei bedenklich.

Entgegen dieser Empfehlung lässt die Bundesregierung nur an Gorleben forschen, als Standorterkundung nach geltendem Bergrecht und damit ohne Bürgerbeteiligung.

 

Verfasserin: Svenja Schurade (Schülerin des 13. Jahrgangs am Humboldt-Gymnasium), 05.03.2010

 
Riesiges Wandbild im Westflügel

 

Eine Kunst-AG am Humboldt-Gymnasium schuf ein riesiges Wandgemälde in Erinnerung an die Namensgeber der Schule.

 

(jr) Fast drei Jahre hat es gedauert, bis das riesige Wandgemälde im Forum des kleinen Humboldt-Gymnasiums fertig gestellt war: Aber jetzt hängt es und es sieht gut aus.Zwölf Meter lang ist die Collage, die sich den Brüdern Alexander und Wilhelm von Humboldt widmet. „Das Ganze ist von außen nach innen zu lesen", erklärt Kunstlehrer Peter Limpinsel, der der sechsköpfigen Arbeitsgemeinschaft (AG) mit Rat und Tat zur Seite stand.

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Abilymp – Wenn Götter gehen … 19. Juni 2010

Unter diesem himmlischen Motto stand die stimmungsvolle Entlassungsfeier für die Abiturientinnen und Abiturienten. In der vollbesetzten Stadthalle überreichte Herr Wewetzer den 208 Schülerinnen und Schülern ihr Reifezeugnis. Damit war dieser Jahrgang der größte in der Geschichte des Humboldt-Gymnasiums und mit einer Durchschnittsnote von 2,48 der zweitbeste. 43 Schülerinnen und Schüler erreichten gar einen Abi-Schnitt mit einer „1“ vor dem Komma; Saskia Krüger, Konstantin Etzold und Hannah Kreissl erzielten das Traumergebnis von 1,0. In seiner mit vielen Anspielungen und Humor gespickten Begrüßungsrede charakterisierte Herr Wewetzer den 13. Jahrgang und gratulierte zum Erfolg. Durch das Programm führten gekonnt Marlen Hepke und Ruben Krenzke.

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