Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

Leitmotto
unseres
Humboldt-Gymnasiums

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 "Europe - GO GREEN!"

 

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Aufgabenfeld A: Russisch
Russisch für Neuanfänger ab Klasse 10 am HG

Ab dem Schuljahr 2015 / 2016 kann Russisch für Neuanfänger ab Klasse 10 gewählt werden.

Bisher gibt es ein solches Angebot bereits für Spanisch, und für Russisch würden dann dieselben Bedingungen gelten. Dies bedeutet, dass nach Klasse 9 die jetzige Fremdsprache abgegeben und mit Russisch neu angefangen werden müsste. Da es bereits die dritte Fremdsprache ist, die gelernt wird, wird der Stoff schneller vermittelt. Im ersten Jahr werden die Grundkenntnisse der Sprache erlernt (Schrift und Grammatik) und in den darauf folgenden zwei Jahren darauf aufgebaut. Dieses Angebot richtet sich ausdrücklich auf Neulerner, d.h. Vorkenntnisse sind natürlich immer von Vorteil, aber es wird „mit Null“ angefangen. Es gelten dieselben Bedingungen wie bisher in Spanisch, d.h. die Sprache muss bis zum Ende belegt werden. Es muss keine Abiturprüfung in diesem Fach abgelegt werden. Wenn man sich allerdings prüfen lassen möchte, so ist dies nur mündlich möglich. Bei einem Neubeginn in Klasse 10 ist die schriftliche Prüfung ausgeschlossen. Die Fachschaft Russisch würde sich sehr freuen, Russisch an unserer Europaschule zu etablieren, um damit das sprachliche und kulturelle Spektrum des Humboldt-Gymnasiums erweitern zu können.

 
05.11.2013 - Russische Schüler zu Besuch am Humboldt - Gymnasium Gifhorn

Gifhorns Humboldt-Gymnasium (HG) pflegt Kontakte zu ausländischen Partnerschulen intensiv – seit Sommer 2012 auch zu einem Gymnasium in St. Petersburg. Nach einer Reise von HG-Schülern im März dieses Jahres in die Metropole an der Neva findet nun der Gegenbesuch der russischen Austausch-Schüler statt. „Die interkulturelle Erfahrung steht dabei im Vordergrund“, erklärt Studiendirektorin Brigitte Gorke, Chefin des HG. Die acht Schülerinnen und ein Schüler im Alter von zwölf bis 17 Jahren – sie werden von ihren Lehrerinnen Tatjana Matreva und Tatjana Kryachok begleitet – sind bis Donnerstag in Gastfamilien untergebracht. „Über den Tellerrand schauen und neue Freundschaften schließen“: Gorke, die mit der Organisation des Austausch-Besuches ihre Kolleginnen Katja Rachel und Elisabeth Schulze betraut hat, servierte den Gästen aus St. Petersburg gestern Vormittag im HG-Westflügel ein leckeres Begrüßungs-Frühstück. „Das Besuchsprogramm für unsere Austausch-Schüler ist straff durchorganisiert“, erklärt Elisabeth Schulze. Am Samstag wurde bereits Berlin erkundet, am Sonntag stand ein Ausflug nach Hamburg zum Musical „König der Löwen“ auf dem Programm. Am heutigen Dienstag geht?s nach Bremen, am morgigen Mittwoch findet eine Besichtigung des VW-Werkes in Wolfsburg statt, danach geht?s ins Wissenschaftsmuseum Phaeno. Am Donnerstag fliegen die Gäste zurück in ihre russische Heimat. Ein Gegenbesuch von Schülerinnen und Schülern des HG in der zweitgrößten Stadt Russlands ist für 2015 geplant. (ust)

Interkultureller Austausch: Russische Schüler besuchen in dieser Woche das Gifhorner Humboldt-Gymnasium. Photowerk (cc)

05.11.2013 / AZ Seite 12 Ressort: GLOK

 
Umweltprojekt mit Schule aus St. Petersburg / Russland

Schüler aus St. Petersburg und dem Humboldt - Gymnasium arbeiten gemeinsam an einem Umweltprjekt


das Gymnasium №105 bedankt sich ganz herzlich fuer die Einladung einer Schuelergruppe nach Gifhorn. Wir waren bei Ihnen Anfang November im Humboldt-Gymnasium und bekamen die Information ueber Comenius-Projekt. Wir moechten an dem Projekt "Europe - GO GREEN" teilnehmen. Dieses Thema ist sehr wichtig und aktuell fuer alle Laender. Wir schicken Ihnen die Presentation von 2 Schuelern der 10. Klasse aus unserem Gymnasium zum Thema "Wasser".

Mit freundlichen
Gruessen
Krjatschok, Deutschlehrerin

 

Dokumente von Schülern und Schülerinnenn der Schule No 105 in St. Petersburg:

 

1. Fische in der Newa St Petersburg 2. Der Ladogasee

 


 
Russischen Alltag hautnah erlebt

 

Im Rahmen der Europaschulaktivitäten konnte das Humboldt-Gymnasium   

eine neue Partnerschule gewinnen: das Gymnasium Nr. 105 in

St. Petersburg, Russland. Kurz vor Beginn der Osterferien machten sich

acht Schülerinnen und Schüler unter der Leitung der Russischfachobfrau

Katja Rachel und der Koordinatorin Elisabeth Schulze auf den Weg, die

neue Schule kennen zu lernen.

 

 

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Geschichte der Partisanenbewegung in Brjansk

Geschichte der Partisanenbewegung in Brjansk

Die Partisanenbewegung wurde nicht zufällig organisiert. Die Leute, die nicht zum Militär gefordert  wurden, konnten ihr freiwillig beitreten. Die meisten Mitglieder, auch Frauen,  waren noch sehr jung, 60% der Truppen waren Jugendliche. An der Partisanenbewegung waren zusätzlich zu den Russen auch Polen und Tschechen beteiligt. Sie alle kämpften bis zum Schluss.

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Interview mit Nina Maksimowna

Interview  mit Nina Maksimowna  zum großen vaterländischen Krieg

 Während des Austausches mit Russland führten Alina Zergiebel und Laura Pioch ein Interview mit Nina Maksimowna.

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Interview mit Nikolai Konstantinowitsch

Interview mit Nikolai Konstantinowitsch

 

Während unseres Schüleraustausches vom 06. April bis 14. April 2010 in Russland führten wir (Alina Bosch, Edgar Petrich und Franziska Schacht) ein Interview mit Nikolai Konstantinowitsch, 90 Jahre alt, Kriegsväteran und Mitglied im Rat der Kriegsveteranen im Brjansker Bezirk, durch.

Trotz der schlimmen Erlebnisse und Erinnerungen erzählte Herr Konstantinowitsch ausgiebig über die Kriegsjahre.

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