Kurzhinweis

„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

bewahren und gestalten“

Leitmotto
unseres
Humboldt-Gymnasiums

Giesecke Catering am HG

Informationen zur Mensa

ERASMUS+ Projekt am HG

"Ecological Footprint 2020"

 

Förderung am HG

Umweltschule in Europa

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Aufgabenfeld B: Politik
Schnupperstudium in der Projektwoche am HG

Read moreAm Dienstag, den 04.04.2017 machten sich 30 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs auf den Weg zu verschiedenen Universitäten (TU Braunschweig, TU Hildesheim und Leibniz Universität in Hannover) und einer Fachhochschule (HAWK Hildesheim), um das Studentenleben zu erkunden. Dabei wurden viele Fragen zum Studium, einerseits von Studienberatern, andererseits von Studenten selbst beantwortet.

 

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Das Fach Politik / Wirtschaft am Humboldt-Gymnasium Gifhorn

Neben der „Pflicht“ (den Inhalten des Fachunterrichts nach den curricularen Vorgaben, siehe unten) bietet die Fachgruppe Politik unseren Schülerinnen und Schülern noch eine ganze Menge „Kür“:

  1. Berufsvorbereitung (Bewerbungstraining in Kooperation mit der Sparkasse, Besuch des Berufsinformationszentrums mit den 9. Klassen, Vorbereitung und Betreuung des Betriebspraktikums im 10. Jahrgang sowie weitere berufsorientierende Angebote ) Weitere Informationen hierzu: Link:
  2. "Politische Reisen" nach Berlin (u.a. mit Besuch des Bundestages, des Auswärtigen Amtes oder von Medienhäusern) und Brüssel (Besuch des EU-Parlaments und der Sehenswürdigkeiten dieser sehenswerten Stadt)
  3. Veranstaltungen mit aktiven Politikern auf kommunaler, auf Bundes-, Landes- und Europa-Ebene (wie z.B. Hubertus Heil (SPD), Jan Albrecht (Grüne) oder Ewa Klamt (CDU)).
  4. Besuche in Unternehmen (wie Butting, IAV oder Continental Teves) und Besuche von Unter-nehmensvertretern und Arbeitnehmervertretern (wie dem VW-Betriebsratsvorsitzenden Osterloh).
  5. Das MIG – Spiel (Management Information Game, ein Wirtschaftssimulationsspiel in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Sparkasse Gifhorn/Wolfsburg)
  6. Teilnahme am Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“. Die Vorbereitung ist zum einen in den Unterricht integriert, zum anderen führen wir dazu auch zwei Seminartage im zehnten Jahrgang durch.


Berichte zu den verschiedenen Aktivitäten finden Sie weiter unten auf dieser Seite und im Archiv.

Inhalte nach curricularen Vorgaben:

Jahrgang 8
● Politik im Nahbereich
● Der Jugendliche im Wirtschaftsgeschehen und seine Stellung in der Rechtsordnung
● Wirtschaftliches Handeln in Haushalt und Betrieb

Jahrgang 9
● Das Unternehmen als wirtschaftliches und soziales Aktionszentrum
● Der politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozess in der Bundesrepublik Deutschland
● Aufgaben des Staates in der Sozialen Marktwirtschaft

Jahrgang 10
● Sozialer und wirtschaftlicher Wandel
● Betriebspraktikum (zwei Wochen) mit Vor- und Nachbereitung
● Politik und Wirtschaft in der Europäischen Union

Jahrgang 11
Ergänzungskurs

● Die Bundesrepublik in der globalisierten Wirtschaft
● Das Ringen um Frieden und Sicherheit am Beispiel eines Konflikts auf internationaler Ebene
Vierstündiges Prüfungsfach
● Demokratie und sozialer Rechtsstaat
● Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft

Jahrgang 12
Vierstündiges Prüfungsfach
● Internationale Sicherheits- und Friedenspolitik
● Internationale Wirtschaftsbeziehungen

 


 
Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums nehmen am Rhetorik-Wettbewerb der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg teil

Ausgezeichnet sinnieren über Heimat Read moreund die Jagd nach dem Besten


Sicheres Auftreten, Argumente in kurzer Zeit auf den Punkt bringen: Das war die Aufgabe gestern für 17 Schülerinnen und Schüler aus sechs Gymnasien im Verbreitungsgebiet der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Deren Rhetorik-Wettbewerb fand zum 18. Mal statt.

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Eintritt in die heiße Phase: Jugend debattiert 2016/17 am HG

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Unmittelbar nach den Weihnachtsferien geht es los. Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ tritt in seine heiße Phase. Für den Sek. II-Bereich gehen die sechs 10. Klassen an den Start. Bereits am 9. Januar findet der 1. Seminartag statt; sechs Schulstunden lang erfahren die Schülerinnen und Schüler alles, was sie über den Wettbewerb wissen müssen. Und es wird viel geübt. Am 13. Januar folgt dann der 2. Seminartag.

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„Die anständigen Leute müssen aufstehen“

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Gifhorner Humboldt-Gymnasiasten diskutieren mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil

Polit-Talk im Gifhorner Humboldt-Gymnasium: Mit 150 Schülern des elften Jahrgangs sprach der SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil gestern in der Aula über aktuelle Themen und Persönliches.

 

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Bundestagsabgeordnete am Humboldt-Gymnasium

Ingrid Pahlmann erklärt Humboldt-Gymnasiasten Europa. Read more

Thema Europa: Das Humboldt-Gymnasium ist Europaschule. Am 9. Mai war Europatag. Die EU ist wesentliches Unterrichtsthema der zehnten Klassen an Gymnasien. "Wir haben nur keinen Europa-Abgeordneten an die Schule bekommen", freute sich Politik-Lehrer Sebastian Koch umso mehr, dass sich Gifhorns Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann am Montag Zeit nahm für eine Europa-Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 10.3 und 10.5. "Die anderen schreiben Klausuren", bedauerte Koch.

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„Jugend debattiert“ 2015/16 am HG geht in heiße Phase

Read moreIm Januar ist es wieder so weit. Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ geht in seine heiße Phase. Für den Sek. II-Bereich gehen die sechs 10. Klassen an den Start. In der Sek. I wird das HG von der 8 C vertreten. Gesucht werden die jeweils besten Debattanten, die dann am 2. Februar gegen die wiederum besten Debattanten des Sibylla-Merian-Gymnasiums, des Otto-Hahn-Gymnasiums, des Gymnasiums Hankensbüttel, der IGS Peine und des Peiner Ratsgymnasium antreten. Wollen wir hoffen, dass das HG so gut abschneidet wie im letzten Schuljahr. Tim Borbe schaffte es 2014/15 bis ins niedersächsische Landesfinale. Das war zuvor nur Nadine Kalverkamp gelungen - eine tolle Leistung angesichts Tausender Schüler, die an dem Wettbewerb teilnehmen!

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Hubertus Heil stellt sich Fragen von 180 Schülern am Humboldt-Gymnasium

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Seit 15 Jahren ist SPD-Parlamentarier Hubertus Heil regelmäßig zu Gast am Humboldt-Gymnasium (HG). Gestern war es wieder einmal soweit: 90 Minuten lang stellte sich der Vize-Chef der SPD-Bundestagsfraktion den Fragen von 180 Schülern des elften Jahrgangs. „Mit acht Jahren wollte ich Ritter werden, doch dann habe ich festgestellt, dass es diesen Ausbildungsberuf nicht mehr gibt“...

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Die AG „Europa 1914-2014“ präsentiert ihre Ergebnisse im Europäischen Informations-Zentrum Niedersachsen
Read moreAm Mittwoch, den 23. Juli 2014, besuchten zehn Schülerinnen der Arbeitsgemeinschaft  „Europa 1914-2014“ auf Einladung das Europäische Informations-Zentrum Niedersachsen.
Dort wurden sie von Frau Jutta Kremer, Leiterin der Abteilung „Europa, Internationale Zusammenarbeit“ der Niedersächsischen Staatskanzlei sowie Frau Cornelia Zügge, stellvertretender Leiterin des EIZ, herzlich begrüßt.
Die Schülerinnen präsentierten ihre Ergebnisse und berichteten des Weiteren über die von ihnen im Rahmen von European Studies wahrgenommenen Angebote. Im Zuge dieses Gespräches wurde den Zuhörern sehr schnell deutlich, wie motivierend und bereichernd insbesondere die Austauschprogramme für die Schülerinnen waren und sind.
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„Jugend debattiert“ 2013/14

Im Januar ist es wieder so weit. Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ geht in seine entscheidende Phase. Im 10. Jahrgang sowie in zwei Klassen des 8. und 9. Jahrgangs werden am HG die besten Debattanten gesucht, die am 27. Januar gegen die wiederum besten Debattanten des Sibylla-Merian-Gymnasiums, des Otto-Hahn-Gymnasiums und des Gymnasiums Hankensbüttel antreten.
Was aber ist „Jugend debattiert“ überhaupt? Jugend debattiert ist ein in Deutschland bundesweit ausgerichteter Schülerwettbewerb im Debattieren. Vier Schülerinnen und Schüler tauschen sich in einem Streitgespräch über ein zuvor recherchiertes Thema aus. Die Debatte beginnt mit einer Eröffnungsrunde. Bei dieser hat jeder der vier Debattanten zwei Minuten Zeit, seine Position vorzustellen und für seine Seite zu argumentieren, ohne dass er dabei unterbrochen werden darf. Die Pro- und Contraredner wechseln sich hierbei ab. Der zweite Teil ist die freie Aussprache. Diese dauert zwölf Minuten und wird in Form einer unmoderierten Debatte geführt. Der letzte Teil ist die Schlussrunde. Hier bekommen alle Debattanten erneut eine Minute Redezeit, um noch einmal ihren Standpunkt klarzumachen. Am Ende urteilen extra ausgebildete Juroren über die Leistungen der Redner. Beurteilt werden Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.
Die Gewinner qualifizieren sich für die nächsthöhere Ebene. Und wer es ganz weit bringt, darf am Ende sogar in Berlin debattieren – vor den Augen des Bundespräsidenten! Zwischendurch kann man Lehrgänge bei professionellen Rhetoriktrainern gewinnen und sich so Zusatzqualifikationen erwerben, die den späteren Berufseinstieg gewiss erleichtern (Aber keine Angst! Spaß macht das Ganze auch!!!).
Im Schuljahr 2013/14 nehmen bundesweit 175.000 Schülerinnen und Schüler von zirka 960 Schulen am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil. Seit 2002 ist in jedem Jahr auch das HG dabei.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.jugend-debattiert.de

 
MIG - Planspiel 2013 am Humboldt-Gymnasium Gifhorn
Management Information Game (MIG-­‐Planspiel) März 2013
Ein Bericht von Frederike Höfermann und Svenja Kredtke

Das MIG-­‐Planspiel fand vom 11. Bis 15. März 2013 in Kooperation mit dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft in den Räumlichkeiten der Sparkasse Gifhorn-­‐Wolfsburg am Schlossplatz statt. Teilnehmer des „Management Information Game“ waren Schüler und Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe des Humboldt-­‐Gymnasiums. Diese bekamen eine Woche lang die Möglichkeit, in die Rolle des Vorstandes eines Unternehmens zu schlüpfen und somit das richtige Geschäftsleben hautnah zu erleben. Diese Wirtschaftswoche in der Sparkasse in Gifhorn wurde von lehrreichen Vorträgen einiger Mitarbeiter unterstützt, um die Schüler mit den vielfältigen und komplexen Wirtschaftsthemen vertraut zu machen.

Zu Beginn wurde uns Schülern ein Einblick in die Geschäftswelt gegeben – mit einem Vortrag über Rechtsformen der Unternehmen, Unternehmensziele und -­‐organisation. Schließlich wollten wir alle wissen, was uns in der kommenden Woche erwarten wird. Gefolgt wurde dieser Vortrag von der Einführung in das MIG-­‐Planspiel unseres Spielleiters Herr Shabany. Jeder sollte Konzept, Ablauf und Spielregeln verstanden haben. Anschließend überlegten wir uns gemeinsam ein Produkt, welches wir im Laufe der Woche verkaufen möchten. Wir entschieden uns für eine Multimediabrille.
Selbstständig teilten wir uns in drei Gruppen von jeweils 8-­‐10 Schülern auf. Jede Gruppe bildete ein eigenes Unternehmen. Dabei handelte es sich um eine Aktiengesellschaft, die schon seit zehn Jahren bestand. Unsere Aufgabe lag darin, diese AG für vier Jahre zu übernehmen und den neuen Vorstand zu besetzen. Alle drei Gruppen überlegten sich einen Namen für ihr Unternehmen und wählten den / die Vorstandsvorsitzende(n). Nun gab es drei konkurrierende Unternehmen auf dem Markt: Die
„EyeTec AG“, die „Media Optik AG“ und die „HumanTechnologies AG“. Jedes Unternehmen musste einschätzen, welches Segment die anderen Unternehmen wählen würden und sich dann selbst überlegen, ob sie ein Billig-­‐, Mittelklasse-­‐ oder Luxusanbieter sein möchten. Abhängig von dem Marktsegment, das sie ausgesucht hatten, mussten die Unternehmen nun ihre Strategie ausrichten. Ein Billiganbieter muss viel in Werbung investieren, um viele Kunden zu erreichen, aber wenig in die Produktqualität, um die Preise niedrig zu halten. Wohingegen ein Luxusanbieter sehr viel in Qualität investieren muss, um den hohen Preis für sein Produkt rechtfertigen zu können. Das Produkt bekam einen Namen. Zum Beispiel vermarktete die „HumanTechnologies AG“ ihre Multimediabrille unter den Namen „SmartGlasses.“ Und so ging es neben den Bereichen Produktion und Finanzen auch stark in die Richtung Marketing/Vertrieb. Wie gestalte ich das Produkt? Welche Vertriebskanäle wähle ich? Wie setze ich die Werbung um? Mit all diesen Fragen beschäftigten sich der oder die Person(en), die für diesen Vorstandsbereich zuständig war(en). Der Vorstand bestand zudem aus Personal, Beschaffung/Einkauf und Verwaltung. Gemeinsam steckten sie nun eine Woche lang die Köpfe zusammen, um das beste Produkt zu verkaufen und den höchsten Umsatz zu machen. Denn das Ziel eines jeden Unternehmens war es, das Planspiel zu gewinnen.

Planungen für das nächste Jahr wurden am Nachmittag getroffen und es fing wieder das große Rechnen und Kalkulieren an, um auch das neue Geschäftsjahr erfolgreich zu bestehen. Jeden Tag bekamen wir Trends & Fakten, durch die wir unsere Kalkulationen teilweise komplett neu durchführen mussten. Es konnte zum Beispiel passieren, zusätzliche Umweltabgaben zahlen zu müssen. Jeder Tag war ähnlich gestaltet. Am Vormittag hörten wir ein bis zwei Vorträge rund um das betriebswirtschaftliche Wissen. Existenzgründung oder Aktien & Börse standen auf dem Lehrplan.
Anschließend bekamen wir die Auswertung unseres letzten Geschäftsjahres. Jeder weitere Tag war ein neues Geschäftsjahr. Höhepunkt der Woche war Donnerstagabend – der Marketingabend. Hier wurde das Produkt in Form einer zehnminütigen Präsentation den anderen Unternehmen, wie auch Eltern und Mitarbeitern der Sparkasse vorgestellt. Wichtig war es, die geladenen Gäste zu überzeugen, das Produkt zu kaufen. Denn die Gäste schlüpften in die Rolle von Einkäufern der
„Professional Electronics GmbH“, einer Einkaufsgemeinschaft für den Verkauf von Elektrogeräten. Die Hauptversammlung am Freitag war der krönende Abschluss und rundete die Woche ab.

Abschließend können wir sagen, dass uns die Woche sehr viel Spaß gemacht hat und unsere Erwartungen übertroffen wurden. Die Erfahrungen würden wir nicht mehr missen wollen. Wir können das MIG-­‐Planspiel jedem weiterempfehlen, der Interesse an Wirtschaft, Finanzen oder Marketing hat oder einfach mal wissen möchte, wie es im Geschäftsleben abläuft.

 
Berlinfahrt Politikkurs 12
Berlintagesfahrt mit dem Politikkurs aus dem 12. Jahrgang von Herrn Koch

Nachdem unser Politikkurs dem Vorschlag von Herrn Koch, den Reichstag zu besuchen, freudig zugestimmt hatte, waren wir am Donnerstagmorgen, den 26. Januar 2012, mit dem Zug auf den Weg nach Berlin.
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Osterloh

Besuch vom VW-Betriebsratsvorsitzenden Bernd Osterloh am Humboldt-Gymnasium

Das Abitur steht vor der Tür und viele der Schüler und Schülerinnen des 12ten Jahrgangs träumen von einer zukünftigen Einstellung oder Karriere bei Volkswagen, deshalb versammelten sich diese auch in Vielzahl in der neuen Pausenhalle des Humboldts-Gymnasiums, um am 8.November in der dritten und vierten Stunde den Betriebsratvorsitzenden Bernd Osterloh zu empfangen. Osterloh erläuterte einige Aspekte des Unternehmens und seine Meinung zu einigen dies betreffenden Problematiken.

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MIG - Spiel

Eine Woche selbständig

In der Woche vom 6. bis zum 10. Juni verlief die Zeit für einige Schüler etwas anders als wir es Woche für Woche gewohnt sind. Dies machte sich gleich morgens zu Beginn der Woche deutlich: Man konnte eine halbe Stunde länger im Bett bleiben. Doch blieb es nicht nur bei dieser Änderung, sondern auch der Zielort der morgendlichen Bus-/ Auto- oder Fahrradfahrt änderte sich um in die Sparkassenzentrale in Gifhorn. Eine Woche lang hatten 20 Schüler sich bereit erklärt am MIG (Management-Information-Game), welches vom BNW (Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft) in Kooperation mit der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg veranstaltet wurde, teilzunehmen, wenngleich der Schüler an sich sich sehr erschrickt, wenn er erfährt, dass er bis 18 Uhr keine Freizeit hat.

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MIG - Spiel 2010

MIG - Management Information Game vom 14. bis 18. Juni 2010

 von Alexander Harms

Was ist das MIG-Spiel?

Völlig unwissend, was uns erwarten soll, kamen wir in die Sparkasse.

Insgesamt waren wir 22 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Start des Spiels, falls man es Spiel nennen darf, denn es kommt der Realität sehr nahe, war am Montag um 8:30 Uhr. Jeder einzelne der insgesamt fünf Tage fing um 8:30 Uhr an.

Der Vormittag wurde mit Informationsblöcken gestaltet, in denen wir Hintergrundwissen erhielten, über z.B. Aktien und die Börse oder über das Personalwesen usw.

Der eigentliche Inhalt des MIG-Spiels war jedoch, dass wir als Schüler in die Rolle eines Vorstandes schlüpfen und ein Unternehmen leiten sollten.

Hierzu wurden wir Schüler in drei Gruppen zu jeweils 7 und einmal 8 Personen eingeteilt. Eine Gruppe stellt hier eine Aktiengesellschaft da und somit auch einen Vorstand. Jeder Tag stellt ein gesamtes Geschäftsjahr da, welches von dem Vorstand geplant werden muss.

Vorstände bei der Arbeit

Am Montag erhielten wir eine kurze Einweisung in das Spiel und wurden quasi ins kalte Wasser geworfen. Wir hatten lediglich die Bilanz vom Vorjahr unseres Unternehmens vorliegen und mussten nun Planung treffen, wie viel wir z.B. produzieren sollen oder wie viel wir für die Ausbildung von Arbeitskräften ausgeben wollen und so weiter. Eine bessere Ausbildung hätte z.B. eine Steigerung des Qualitätsindexes zu Folge, was die Nachfrage steigern würde. Vor Beginn jeder Spielrunde erhielt jede Gruppe Trends & Fakten. In diesen Trends & Fakten fand man äußerliche Eindrücke, welche sich positiv oder auch negativ auf das Geschäftsjahr auswirken könnten. Diese Trends & Fakten mussten in die Rechnung mit einbezogen werden.

Inmitten unserer Tätigkeit als Vorstand kamen verschiedene Eilmeldungen, dass z.B. der Rohöl Preis gestiegen ist. Hier mussten die Vorstände sehr flexibel sein und die neuen Zahlen ebenfalls in die Rechnung mit einbeziehen.Auswertung eines Geschäftsjahres

Nachdem wir uns Gedanken über all diese Eventualitäten gemacht haben, mussten wir unsere Zahlen in verschiedene Formulare eintragen und der Spielleiter (Herr Kussatz) hat unser Entscheidungen in ein Computer-Programm eingeben, welches den realen Markt simulieren soll. Am folgenden Tag jeder Spielrunde wurden die Zahlen ausgewertet und die Ergebnisse des Programmes angeschaut.Ein erfolgreiches Geschäftsjahr

... und manchmal nicht.

Am Donnerstagabend fand eine Produkt-Vorstellung statt. Die Unternehmen bekamen nämlich einen Großauftrag eines Unternehmens und mussten ein Produkt für dieses Unternehmen produzieren. Die Auftraggeber

Die Gruppe einigte sich darauf, dass eine Uhr produziert werden soll.

Die Zeiger AG

Die SUN AG

... und die SolaRex AG

Die verschiedenen Gruppen fertigten Power-Point-Präsentationen an und nahmen zum Teil Werbespots auf, um den potentiellen Kunden von ihrem Produkt zu überzeugen.

Das Ergebnis der Verkaufspräsentationen:

Auftrag erhalten!

Am Freitag fand eine Hauptversammlung statt, bei der sich jeder Vorstand für seine Entscheidungen rechtfertigen musste.

Im Großen und Ganzen war es eine sehr stressige und lange Woche, welche jedoch enorm viel Spaß gemacht hat. Das kann man auch daran erkennen, dass manche Gruppen zum Teil bis um 20 Uhr noch geplant und organisiert haben. Man musste das schulische Denken ablegen und schnell und flexibel handeln, um alles in der vorgegebenen Zeit abzuhandeln.

Ich kann es nur jedem ans Herz legen am MIG-Spiel teilzunehmen, weil es einfach eine Erfahrung fürs Leben ist!

 


 
Berufs- und Studienorientierung

Berufs- und Studienorientierung an der Europaschule Humboldt-Gymnasium

 

Projekttag für den 10. Jahrgang an der Ostfalia Hochschule in Wolfsburg am 07.04.11

 

Am 07.04.11 war der gesamte 10. Jahrgang der Europaschule Humboldt-Gymnasium mit 150 Schülerinnen und Schüler sowie ihren Fachlehrern Politik-Wirtschaft zu Gast an der Ostfalia Hochschule in Wolfsburg, die einen Projekttag organisiert hat, an dem sich alle dort ansässi-gen Fakultäten Gesundheitswesen, Fahrzeugtechnik und Wirtschaft mit ihren Studienfächern und -schwerpunkten vorstellten.

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Bundestagsbesuch

Besuch des Deutschen Bundestages in Berlin


Am 19.01.2011 sind wir [der Kurs PO113, SK] morgens um 7:30 Uhr zu einem Besuch des Deutschen Bundestages mit dem IC nach Berlin aufgebrochen. Auf unserem Programm stand die Besichtigung des Reichstagsgebäudes mit seiner spektakulären Glaskuppel, der Besuch einer Plenarsitzung / Bundestagsdebatte, sowie ein Informationstermin mit Hubertus Heil.
In Berlin angekommen sind wir zu Fuß zum Reichstagsgebäude gelaufen. Das Reichstagsgebäude ist seit 1999 der amtliche Sitz des Deutschen Bundestages und wird streng bewacht. An dem Tag als wir in Berlin waren, waren die Sicherheitsmaßnahmen aufgrund einer Terrorwarnung verschärft und der Bundestag nur für vorher angemeldete Gruppen möglich, ansonsten aber für Besucher gesperrt.
Als erstes stand für uns ein Mittagessen in der Kantine des Deutschen Bundestages auf dem Programm. Anschließend wurden wir auf die Besuchertribüne des Plenarsaals gebracht und hatten 1 ½ Stunden Zeit an einer Plenarsitzung / Bundestagsdebatte zuzuhören. Das Plenum umfasst derzeit 622 Abgeordnete aus fünf Fraktionen. Die amtierende Bundesregierung gibt hier u.a. ihre Regierungserklärung vor dem Bundestagsplenum ab, es werden Gesetze verabschiedet und Anträge beschlossen. Die Tagesordnung wird dabei regelmäßig um sogenannte aktuelle Stunden ergänzt, in denen sich die Abgeordneten mit aktuellen Ereignissen oder Problemen auseinandersetzen.
So wurde bei unserem Besuch aktuell über den Dioxinskandal diskutiert. Während unserer Besuchsdauer meldeten sich namentlich bekannte Politiker aus allen Parteien zu Wort und unterbreiteten Vorschläge zur Lösung der Problematik und wie man zukünftig strengere Kontrollen gesetzlich fixieren kann um weitere Fälle / Skandale vermeiden zu können. Während der Zeit unseres Besuches kam es leider zu keiner namentlichen Abstimmung des Tagesordnungspunktes.
Insgesamt war die Sitzung als auch der Plenarsaal für uns beeindruckend, mit Spannung haben wir die offenen Diskussion verfolgt. Es war schon sehr beeindruckend führende deutsche Politiker wie z.B. auch die Bundeskanzlerin live bei Ihrer Arbeit zu erleben. Insgesamt haben wir uns die Bundestagsdebatte förmlicher vorgestellt, die Diskussion wurde von einigen Abgeordneten hitzig, mit großer Leidenschaft geführt, während andere Abgeordnete im Saal sich eher anderweitig mit Zeitunglesen oder mit Ihrem iPad beschäftigt waren.
Im Anschluss an den Besuch der Plenarsitzung hatten wir einen Termin mit Hubertus Heil. Leider musste er einen offiziellen Termin wahrnehmen [Vermittlungsausschuss zu Hartz IV], sodass wir unsere im Unterricht vorbereiteten Fragen nur an seine Sekretärin stellen konnten.
Nach einer ¾ Stunde haben wir uns auf den Weg zur Besichtigung der spektakulären gläsernen Kuppel des Reichstagsgebäude gemacht. Die Besichtigung ist wie der Besuch der Plenarsitzung nur über vorherige Anmeldung möglich. Die Führung erfolgt über Audio-Guide und dauert 20 Minuten. Hierbei hört man einen Vortrag über die Geschichte und Wiederaufbau des Reichstagsgebäude, den Deutschen Bundestag und die sichtbare Umgebung des Deutschen Bundestages. Der Auf-und Abgang beträgt 230 Meter. In der gläsernen Kuppel haben wir abschließend auch unser Gruppenfoto aufgenommen.
Bis zur Rückfahrt nach Gifhorn hatten wir noch die Möglichkeit das Brandenburger Tor zu besichtigen und uns den Kudamm anzuschauen.
Insgesamt hat uns der Tag sehr beeindruckt. Es ist schon etwas anderes wenn man den Bundestag live erlebt oder nur Auszüge einer Diskussion im Fernsehen verfolgt.

 

Kim Uwe Lehner

 

 
Osterloh

Interview mit Bernd Osterloh

 

Am 23.11.2010 hatten der 12te und 13te Jahrgang unserer Schule das besondere Glück Herrn Osterloh, Betriebsratsvorsitzender, und somit Vertreter aller Arbeitnehmer, und Aufsichtsratsmitglied von Volkswagen im Forum des Westflügels begrüßen zu dürfen. Sie hatten 90 Minuten Zeit, um ihn über seine Funktion und Tätigkeiten bei Volkswagen zu befragen. Eingeteilt war dieses Interview in vier verschiedene Themenblöcke: Volkswagen und Globalisierung, Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Volkswagen – mächtiger Lobbyist und Volkswagen und Umwelt.

 

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Besuch MdEP Albrecht am HG

Jan Philipp Albrecht – Brüssel, Straßburg und heute einmal am HG

 

Humboldt-Gymnasium Gifhorn, 11.06.2010

  Der mit 27 Jahren jüngste deutsche Abgeordnete im Europäischen Parlament, Jan Philipp Albrecht, besuchte heute Vormittag das Humboldt-Gymnasium Gifhorn. Der zehnte Jahrgang konnte zusammen mit dem ursprünglich aus Wolfenbüttel stammenden Grünen in der dritten und vierten Unterrichtsstunde eine Diskussions- und Fragerunde abhalten.

Insgesamt fünf Schüler leiteten die Diskussion und lieferten thematische Anregungen für Fragen. Jan Philipp Albrecht ist im Innenausschuss und Rechtsausschuss des Europaparlaments tätig. Seine wichtigsten politischen Grundsätze seien starke Bürgerrechte, Demokratie, gegen Atomenergie und vor allem der Kampf gegen Rechtsextremismus.

Es folgten Fragen der Schüler zur Person, zum Arbeitsalltag und warum Herr Albrecht überhaupt in die Politik gegangen sei. So habe er sich bereits früh in seinem Heimatort politisch engagiert, war in der Schülerzeitung aktiv und zu den Grünen sei er schließlich gegangen, weil deren Ziele mit seinen am ehesten konform gingen.

Feste Arbeitsstunden habe er zudem nicht. Von montags bis donnerstags sei er meist in Brüssel oder Straßburg, wodurch oft nur wenig Zeit für das Privatleben bleibe. Auch die häufig so beliebte Frage nach dem Einkommen beantwortete der EU-Politiker überraschend ehrlich. Zudem sei es anfangs für ihn „komisch“ gewesen, als einziger die ganze Region in Europa zu vertreten. Aber auch in Brüssel koche man nur mit Wasser, so Albrecht. Trotz seiner Nesthäkchen-Rolle habe er keine Probleme gehabt, ernst genommen zu werden. Des Weiteren sei es für ihn enorm wichtig, nachhaltige Politik zu betreiben und zwar in gewisser Weise aus der Sicht der jungen Generation.

Weiterhin wurden aktuelle Themen wie die Griechenlandkrise von den Schülern angesprochen. Albrechts Standpunkt ganz klar: Es war richtig und vor allem sehr wichtig, Griechenland zu helfen. Denn besonders die Jugendlichen hätten in der Zukunft die Ausmaße zu spüren bekommen. Albrecht sagt jedoch auch, dass in Deutschland eine langfristige und nachhaltige Planung, besonders um die extrem hohe Verschuldung Deutschlands zu regulieren, nötig sei.

Auch sein „Spezial-Gebiet“ das SWIFT-Abkommen, also die Regelung zwischen der EU und den Vereinigten Staaten über die Weitergabe von SWIFT-Bankdaten an die USA zwecks Terrorbekämpfung wurde thematisiert. Albrecht ist ein klarer Gegner dieses Abkommens. Denn die Privatsphäre jedes Einzelnen müsse gewahrt werden.

Solch eine Generalüberwachung allerdings mache alle Menschen zu potenziellen Terroristen.

Abschließend appellierte Jan Philipp Albrecht an die Schüler, dass es wichtig sei seine Meinung zu vertreten und es in keiner Weise ohne Nutzen sei.

 

Jacqueline Schulz, 10.2

 

 

 
Jugend debattiert 2010

 Die Finalisten Sek I

Nach spannenden Debatten im Klassenverband vor allem an zwei Seminartagen fand in diesem Jahr zum achten Mal die Schulentscheidung über die größten Rednerinnen und Redner unserer Schule und (zum dritten Mal) über die Besten in dieser Disziplin im Schulverbund Humboldt-Gymnasium und Gymnasium Meinersen statt.

 Das „Halbfinale“ wurde am 4. Februar ab 14.00 Uhr im Südflügel ausgetragen. In zwei Runden debattierten die Klassensieger/innen aus den fünf zehnten Klassen gegeneinander über die Themen 

 „Sollen Schüler ihre Schule selber putzen?“ und „Soll in häuslichen Angelegenheiten das Weisungsrecht der Eltern gegenüber ihren Kindern mit deren 16. Geburtstag enden?“

 Eine Gruppe aus der Oberstufe hatte sich gefunden  und setzte sich mit den Themen

 „Sollen Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet werden?“ und „Soll auf bestimmten Straßen und Plätzen der Genuss von Alkohol außerhalb von Gaststätten verboten werden?“

 auseinander. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden, um diese Debatten zu verfolgen, und sie bekamen gut vorbereitete Reden  und eifrige bis hitzige Argumentationen präsentiert. Die Pausen wurden bei Kaffee, Saft, Kuchen und Keksen genutzt zum Weiterdiskutieren oder um moralische Unterstützung zu leisten.

 Als Siegerinnen gingen aus diesem Wettbewerb Hanna Linke und Anike Meyer (für die Sek.I) und Nadine Kalverkamp und Verena Flemming (für die Sek.II) hervor.

Den (vorläufigen) Höhepunkt bildete dann das Finale am 9. Februar. Pünktlich zur ersten großen Pause kamen die Gäste aus Meinersen an, allerdings ohne die angekündigten Vertreter der Oberstufe. Das versetzte Herrn Mewes in die Situation, kurzfristig Ersatzdebattanten zu finden. Spontan erklärten sich Aylin Neuburger und Lukas Bärwald zum Einspringen bereit und sorgten damit für ein erleichterte Aufatmen.

Um 9.50 Uhr begrüßte Herr Mewes die Rednerinnen aus der Sekundarstufe I, die Jury  und die Gäste und nach einer kurzen Absprachezeit begann die Debatte zum Thema „Soll die Werbung für Alkohol in Deutschland verboten werden?“

 Hanna und  Anike erörterten diese Frage mit Lisa-Marie Behrens und Steve Kischke  vom Gymnasium Meinersen. Dabei konnte Steve die Jury mit Sachkenntnis, Sprachgewandtheit und Überzeugungskraft am meisten beeindrucken, so dass er zum Sieger dieser Runde erklärt wurde. Hanna erreichte den zweiten Platz. Lisa-Marie und Anike mussten mit Platz drei und vier Vorlieb nehmen.

 

Anike und Steve mit dem Organisator OStR Mewes

 Um 11.40 Uhr begann der zweite Teil des Finales. Diesmal eröffnete Herr Matthies die Runde. Nadine, Verena, Aylin und Lukas debattierten über das Thema „Sollen staatliche Unterstützungsleistungen für Kinder und Jugendliche in Form von Gutscheinen ausgegeben werden?“

Die Finalisten Sek II

Auf hohem Niveau wurden hier Argumente ausgetauscht und kritisch hinterfragt, so dass es neben den Siegerinnen unter den Debattierenden, Nadine auf Platz 1 und Verena auf Platz 2, ebenso viele Gewinner (an Wissen) wie Zuhörer gab.

 

Begeisterte Zuhörer und Jury

 Die vier Sieger/innen aus diesem Schulverbundwettbewerb nehmen an einem mehrtägigen  Seminar der Hertie-Stiftung teil, bei dem sie ihre ohnehin schon sehr guten Fähigkeiten weiter verbessern können, und werden unseren Schulverbund beim niedersächsischen Landesfinale am 17. März in Leiferde vertreten. Wir drücken ihnen die Daumen für diese nächste Herausforderung!

 
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