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Physikräume am HG sollen 2018 erneuert werden

Der Kreisschulausschuss spricht sich für Investition von rund 110 000 Euro aus.

Die Schüler und Lehrer des Humboldt-Gymnasiums in Gifhorn werden sich noch ein Jahr länger als ursprünglich angekündigt mit zwei maroden Physikräumen begnügen müssen. Der Kreisschulausschuss sprach sich in jüngster Sitzung zwar weiterhin dafür aus, dass sie saniert werden. Aber daraus werde es laut Holger Schulz, Fachbereichsleiter Gebäudewirtschaft, erst im kommenden Jahr. Denn: "Es gibt kapazitäre Gründe bei der Firma." Sprich: Sie ist für dieses Jahr ausgelastet.

 

 

Für Schulleiterin Brigitte Gorke ist das sehr unbefriedigend, wie sie während der Sitzung auch äußerte: "Wir werden immer vertröstet. Dabei gibt es auch einen Sicherheitsaspekt."

Denn die Ausstattung aus dem Jahr 1979 sei nicht nur an diversen Stellen defekt - Schalter an den Energiestationen funktionieren nicht mehr alle -, sondern die Sicherheitsstandards hätten sich mittlerweile auch völlig geändert, sagte Schulkoordinator Werner Riedel auf Rundschau-Nachfrage. Dazu komme, dass einer der beiden Räume lediglich für 24 Schüler ausgelegt, aber gelegentlich mit bis zu 31 Schülern belegt sei.

2014 sei die Sanierung erstmals im Haushalt vorgesehen gewesen, erklärte Schulz dem Ausschuss. Zuletzt war der eine Raum für 2017 und der andere für 2020 vorgesehen gewesen - mit Kosten von jeweils 80 000 Euro. Zusammen mit dem Engpass der ausführenden Firma gebe es aber auch noch eine glückliche Fügung: "Wir können beide Räume nun zusammen für rund 110 000 Euro sanieren lassen." Und beides bereits 2018. Das Geld soll zu 70 Prozent aus der Kreisschulbaukasse kommen.

"Wir können beide Räume nun zusammen für rund 110 000 Euro sanieren lassen."

Holger Schulz, Fachbereichsleiter Gebäudewirtschaft

Foto: Holger Schulz (von links), Werner Riedel und Brigitte Gorke in einem der maroden Physikräume des Humboldt-Gymnasiums.

 

Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 24. August 2017