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„Dem Menschen zugewandt

die Welt entdecken,

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Schüler halten Vortrag in Dumfries / Schottland
Das Thema des Projektes ist Umweltschutz.

Eine der Partnerstädte Gifhorns ist das Reiseziel einer Gruppe von Schülern und Lehrern des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums. Eine Woche wollen sie für einen Austausch im schottischen Dumfries verbringen. Austauschpartner ist die Dumfries Academy.

Die Schüler wollen nicht unwissend aufbrechen. „Zur Vorbereitung auf das Treffen haben wir uns zusammengesetzt und uns über die Region Dumfries und Galloway, sowie über die Dumfries Academy informiert“, sagt Ole Gaidus aus der 7b. Außerdem wollen die Mitglieder der Projektgruppe ihren Gastgebern unsere Region näherbringen. Den Schwerpunkt setzen sie dabei auf den Umweltschutz. Ole Gaidus: „In den letzten Monaten beschäftigten wir uns mit den ökologischen Problemen unserer Region und Umweltaspekten unserer Schule und haben auch nach Lösungen gesucht, die wir zum Teil bereits in die Tat umgesetzt haben. Für unser Projekttreffen arbeiteten wir einen kleinen Vortrag in englischer Sprache aus.“

Foto: Marie Herzberg (von links), Ole Gaidus, Michelle Klassen und Rieke Meinecke fliegen zu einem Projekttreffen in die Gifhorner Partnerstadt Dumfries.
 
20.12.2013 - Bürgermeister Nerlich empfing gemischten Chor aus Dumfries und dem Humboldt-Gymnasium
Eine Woche lang sind die Sänger des schottischen Chores „Dumfries & Galloway Regional Youth Choir“ in Gifhorn zu Gast.

Gemischter Chor: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing die Sänger aus Dumfries und Gifhorn im Rathaus.

Für das Gruppenfoto im Ratssaal des Gifhorner Rathauses wurde aus zwei Chören ein großer gemischter deutsch-schottischer Chor: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing gestern die „Gifhorn Twin Town Singers“ vom Humboldt-Gymnasium und die schottischen Gäste des „Dumfries & Galloway Regional Youth Choir“. Die Schotten aus Gifhorns Partnerstadt Dumfries sind eine Woche lang in Deutschland. Ein Höhepunkt ihres Besuchs war gestern Abend ein festliches Weihnachtskonzert in der Pausenhalle des Humboldt-Gymnasiums Gifhorn. Nerlich betonte, dass die Partnerschaft mit Dumfries die am intensivsten gelebte ist. Insgesamt pflegt Gifhorn vier Städtepartnerschaften. „Es gibt keine andere Partnerschaft, bei der so viele Menschen die jeweils andere Stadt besuchen“, sagte der Bürgermeister. Er selbst plane, den nächsten Urlaub gemeinsam mit seiner Freundin in Schottland zu verbringen und bei der Gelegenheit Dumfries zum zweiten Mal einen Besuch abzustatten.

BZ / 20.12.2013

Weitere Fotos des Konzerts am Humboldt - Gymnasium Gifhorn:

[Bilder Link]

 
 
Umwelttag am Humboldt - Gymnasium Gifhorn
Nachhaltigkeit verstehen und alles noch besser machen
 
(jr) Rund 150 Fünftklässler erlebten gestern am Humboldt-Gymnasium einen Umwelt-Projekttag. Sie erfuhren dabei viel übers Energie sparen, Müll trennen sowie die seit 18 Jahren laufende Umweltarbeit an ihrer Schule. Verantwortlich ist seit 1996 dafür die Umweltbeauftragte Johanna Weber. Die hatte gemeinsam mit ihrem Kollegen Daniel Ringkowski auch den gestrigen Umwelt-Projekttag vorbereitet, der bereits 2009 einmal in dieser Form stattgefunden hat. „Künftig wollen wir ihn jedes Jahr für die neuen Schüler anbieten, damit sie wissen, was an Umweltaktivitäten an der Schule so läuft“, erklärt Weber. Es gab zehn Stationen, die nacheinander von Fünftklässlergruppen durchlaufen wurden. Begleitet wurden sie von Mitgliedern der AG Schulpartnerschaften und anderen Oberstufen-Schülern. Präsentiert wurden Mülltrennung, Sammelaktionen – Handys, Druckerpatronen, Korken, CD?s – sowie Direkt-Recycling, Wasser und Energie sparen und das Thema Solar-Energie anhand der schuleigenen Anlage und Modell-Versuchen. Außerdem gab?s ein Umwelt-Quiz und der Stromverbrauch von Elektrogeräten wurde gemessen. Die Kinder konnten selbst Strom erzeugen, indem sie sich auf einem Trimmrad ins Zeug legten und damit Glühbirnen leuchten ließen. „Wir möchten, dass die Schüle lernen, die Umwelt-Projekte an der Schule wert zu schätzen, ihnen den Gedanken der Nachhaltigkeit näher bringen und sie dazu anregen, es noch besser zu machen“, fasst Weber die Intentionen des Umwelt-Projekttages zusammen.
 
Bild 1 (Links): Umwelt-Projekttag: HG-Schüler beschäftigten sich unter anderem mit Nachhaltigkeit.
 
Bild 2 (Rechts): Licht aufgegangen: Die Fünftklässler konnten mit dem Trimmrad Strom erzeugen und Lampen leuchten lassen.Photowerk (cc 2)
 
06.11.2013 / AZ Seite 13 Ressort: GLOK
 
Ganztagsunterricht trifft auf starke Resonanz

Das Humoldt-Gymnasium geht voran

Ganztagsunterricht trifft auf gute Resonanz der fünften und sechsten Klassen - 2013 wird erweitert

GIFHORN. Nach drei Wochen Ganztagsunterricht zieht das größte Gymnasium des Landkreises Gifhorn eine positive Bilanz. Knapp die Hälfte der ersten beiden Jahrgänge verbringt vier Tage auch nachmittags in der Schule.
Der zuständige Leiter und HG-Konrektor Horst Wewetzer äußerte sich zufrieden über die 45-prozentige Annahme des Angebots. "Wir stemmen den Nachmittag, ohne Fremdangebote einzubauen", sagte er stolz. Mit den eigenen Lehrern und Lehrerinnen, von denen sich 40 zur Mitarbeit bereiterklärt haben, decke das Kollegium von Schulleiter Michael Weiß ein relativ breites Spektrum ab. "Unser Ganztagsunterricht basiert auf drei Säulen: der Hausaufgabenhilfe, dem Förderunterricht und den Arbeitsgemeinschaften", sagte Wewetzer.

Weiterlesen: Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument]  

 
Frau Gorke offiziell ins Amt eingeführt

(jr) Offiziell in ihr Amt als Leiterin des Humboldt-Gymnasiums eingeführt wurde gestern Brigitte Gorke. Der Einladung zum feierlichen Akt in der Pausenhalle gefolgt waren zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und von anderen Gifhorner Schulen. Die im nordrhein-westfälischen Steinfurt geborene Pädagogin, die bereits seit dem 1.August de facto die Schule leitet, betonte in ihren Begrüßungsworten, dass sie damit „die richtige Entscheidung getroffen“ habe. Das hätten die ersten 50 Tage im Amt bewiesen. Sie sei sich bewusst, eine hohe Verantwortung zu tragen, für eine Schule mit 1300 Schülern und fast 120 Lehrkräften: „Ich werde versuchen, den von meinen Vorgängern eingeschlagenen Kurs zu halten, aber auch neue Ziele anpeilen“, so Gorke. Ihr bisheriger Karriereweg führte sie nach einem einjährigen Englandaufenthalt und Lehramtsstudium 2003 zum Gymnasium Hankensbüttel, wo Gorke Englisch und Deutsch unterrichtete, und ab 2009 leitete sie die Außenstelle des Otto-Hahn-Gymnasiums. An ihrer jetzigen Wirkungsstätte sei das Ziel aller, die Schüler in den Mittelpunkt der Anstrengungen zu stellen. Man lege neben der Vermittlung von Wissen und Bildung Wert auf eine „ganzheitliche Erziehung“. „Schule sollte den Menschen stärken und Sachen klären“, zitierte Gorke den Merksatz eines Pädagogen. Als Vertreter der Landesschulbehörde sprach der leitende Regierungsschuldirektor Jörg Hoffmeister.

Foto: Neue Leiterin des Humboldt-Gymnasiums: Brigitte Gorke wurde gestern offiziell in ihr Amt eingeführt.Photowerk (sp)

20.09.2013 / AZ Seite 16 Ressort: GLOK
 
Russische Schüler aus St. Petersburg zu Besuch am Humboldt - Gymnasium Gifhorn

Gifhorns Humboldt-Gymnasium (HG) pflegt Kontakte zu ausländischen Partnerschulen intensiv – seit Sommer 2012 auch zu einem Gymnasium in St. Petersburg. Nach einer Reise von HG-Schülern im März dieses Jahres in die Metropole an der Neva findet nun der Gegenbesuch der russischen Austausch-Schüler statt. „Die interkulturelle Erfahrung steht dabei im Vordergrund“, erklärt Studiendirektorin Brigitte Gorke, Chefin des HG. Die acht Schülerinnen und ein Schüler im Alter von zwölf bis 17 Jahren – sie werden von ihren Lehrerinnen Tatjana Matreva und Tatjana Kryachok begleitet – sind bis Donnerstag in Gastfamilien untergebracht. „Über den Tellerrand schauen und neue Freundschaften schließen“: Gorke, die mit der Organisation des Austausch-Besuches ihre Kolleginnen Katja Rachel und Elisabeth Schulze betraut hat, servierte den Gästen aus St. Petersburg gestern Vormittag im HG-Westflügel ein leckeres Begrüßungs-Frühstück. „Das Besuchsprogramm für unsere Austausch-Schüler ist straff durchorganisiert“, erklärt Elisabeth Schulze. Am Samstag wurde bereits Berlin erkundet, am Sonntag stand ein Ausflug nach Hamburg zum Musical „König der Löwen“ auf dem Programm. Am heutigen Dienstag geht?s nach Bremen, am morgigen Mittwoch findet eine Besichtigung des VW-Werkes in Wolfsburg statt, danach geht?s ins Wissenschaftsmuseum Phaeno. Am Donnerstag fliegen die Gäste zurück in ihre russische Heimat. Ein Gegenbesuch von Schülerinnen und Schülern des HG in der zweitgrößten Stadt Russlands ist für 2015 geplant. (ust)

Interkultureller Austausch: Russische Schüler besuchen in dieser Woche das Gifhorner Humboldt-Gymnasium. Photowerk (cc)

05.11.2013 / AZ Seite 12 Ressort: GLOK

 
6130 Euro! Ex-HG-Abiturienten spenden Erlös des Abiballs

(fed) Ein ganz besonderes soziales Engagement bewiesen die ehemaligen Abiturienten des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums (HG). Den Erlös ihres Abiballs, der im Juni in Wolfsburg gefeiert wurde, übergab eine Abordnung jetzt der AZ-Aktion Helfen vor Ort. Die freut sich über sage und schreibe 6130 Euro. Freudig überrascht und nahezu sprachlos nahmen Andrea Dannheim und Marie-Louise Fischer den Scheck von Isabell Haubner, Franziska Witt, Jonas Ziebarth und Lukas Meinecke entgegen. „Knapp 1000 Leute sind zu dem Abiball gekommen. Mit so vielen hatten wir nicht gerechnet“, erklärten die ehemaligen Jahrgangssprecher Isabell Haubner und Lukas Meinecke bei der Spendenübergabe. Nachdem der stattliche Erlös erwirtschaftet war, machten sich die Humboldt-Abiturienten Gedanken, was damit anzufangen sei. Riesen-Party, auszahlen oder spenden? „Wir haben eine Abstimmung gemacht, wofür das Geld verwendet werden soll,“ so Lukas Meinecke. Und die große Mehrheit habe sich für eine Spende entschieden. Es habe Konsens darüber geherrscht, dass das Geld vor Ort gespendet werden soll. Die Abiturienten informierten sich über soziale Initiativen – und entschieden sich dann für „Helfen vor Ort.“ „Wir freuen uns riesig über dieses außerordentliche soziale Bewusstsein der jungen Menschen. Das ist keineswegs selbstverständlich“, erklärte Marie-Louise Fischer, um die Jugendlichen dann gemeinsam mit Andrea Dannheim über das Wirken der AZ-Aktion zu informieren. Das war aber gar nicht notwendig: Die ehemaligen HG-Schüler hatten im Vorfeld schon genauestens recherchiert. Hut ab!

 

Foto: Riesen-Freude: Die ehemalige HG-Abiturienten (v.l.) Franziska Witt, Jonas Ziebarth, Lukas Meinecke und Isabell Haubner (2.v.r.) übergaben Marie-Louise Fischer (r.) und Andrea Dannheim (3.v.r.) einen Scheck über 6130 Euro.Photowerk (cc)
 
01.10.2013 / AZ Seite 11 
 
Erneut Titelverleihung „Umweltschule in Europa“ für das Humboldt-Gymnasium

Am 12. September 2013 nahm eine Delegation des Humboldt-Gymnasiums (vier Schülerinnen der AG Schulpartnerschaften, Rike Meinecke 7B, Leonie Tietge 7B, Celina Camehl 10.6, Insa Koch 10.3, begleitet von Frau Frischmuth und Frau Weber) zum sechsten Mal Urkunde und Fahne zur Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ entgegen.
    
 In diesem Jahr wurde auch wieder das internationale Engagement der Schule mit dem „International Eco Schools Award“ gewürdigt. Der letztgenannte Titel ist vor allem der AG Schulpartnerschaften (Rk) zu verdanken, die das erste Handlungsfeld „Klimaschutz“ im zweijährigen Projektzeitraum unterstützte. Gedanken zu Aktivitäten am HG sowie Einsatz-Möglichkeiten regenerativer Energien trug diese AG durch ihre Plakate und Power-Point-Präsentationen in englischer Sprache bis in die Partnerschulen nach Polen, Bulgarien, Italien und Großbritannien. Das Comenius-Projekt unter dem Thema „Europe go green“ lieferte die finanziellen Möglichkeiten dieses internationalen Austausches.
 
Die gesamte Schulgemeinschaft kann stolz auf ihren Titel sein, den sie nun erneut zwei Jahre tragen darf. Denn alle haben durch Wasser- und Energiesparen, Mülltrennung, Sammlungen von Druckerpatronen, Handy-, Batterie-, Naturkorken sowie den Verkauf von Recyclingpapier dazu beigetragen. Herausragend war im Jahr 2011 die Naturkorkensammlung (Ablieferung von 2 Säcken á 200 l) sowie die Druckerpatronensammlung (www.sammeldrache.de). Die HG-Sammler-Gemeinschaft erreichte im Jahr 2012 bundesweit den 32. Platz von 5207 teilnehmenden Sammeldrachen-Schulen. Damit war das Humboldt-Gymnasium besser als 99% all dieser Schulen. Solch ein Ergebnis war nur durch Unterstützung zahlreicher Sponsorenfirmen aus der Elternschaft möglich. - Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren, deren Logos hier abgebildet sind. - Für die Sammelpunkte (GUP’s) konnte das HG im zweijährigen Projektzeitraum eine Digitalkamera, Jumbo-Schachfiguren sowie ein zweites Notebook kaufen. Ein drittes wird demnächst bestellt werden.

Der Klimaschutz hat auch im schulinternen Curriculum verschiedener Fächer seinen festen Platz, ebenso wie in den Seminarfächern „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (Wr/ Rl) bzw. „Klima und Energie“ (Rk). Eine Seminarfachgruppe nahm sogar an einem Umweltwettbewerb teil. Aus Sicht des „ökologischen Fußabdrucks“ konnte der gesamte neunte und zehnte Jahrgang bei einer Multivisionsveranstaltung Erfahrungen - im Physik-Unterricht vor- und nachbereitet - in Sachen Klimaschutz sammeln.

Das zweite Handlungsfeld „Natur“ spielte bei der Pflege der verschiedenen Schulgartenbereiche im 5. und 6. Jahrgang eine Rolle. Die Schmetterlingsgarten-AG (Hn/ Ht) war als Schulgarten-AG seit dem Schuljahr 2012/13 in das Konzept des neu eingerichteten offenen Ganztagsangebots eingebunden und lieferte der Koch-AG (Sch) Kräuter aus dem Atrium-Bereich für gesunde Ernährung in der Mittagspause. In dieses Handlungsfeld gehört auch der Reinigungsdienst, den Herr Riedel zu Beginn eines jeden Schuljahres für das gesamte Schulgelände einteilt.
 
(Wr)                                                                                       
 

 
 
Der VFL Wolfsburg am Humboldt - Gymnasium

Fußball-Bundesliga-Verein besucht das Gifhorner Humboldt - Gymnasium

 

 

Fußball, Infos und Wölfi:

Aktionstag mit dem VFL Wolfsburg am HG

Ein Aktionstag mit dem VFL Wolfsburg fand am 08. Juni 2013 am Humboldt - Gymnasium statt. Rund 300 Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs hatten dabei Spaß - und Bewegung.

Weiterlesen: Artikel in der Aller Zeitung [Pdf-Dokument]  

 
Lesefest 2013 am Humboldt - Gymnasium

Viel Spaß hatten die ca. 100 Teilnehmer/innen am 12. April beim ersten Lesefest im Humboldt Gymnasium.
Organisiert hatte das Event die Arbeitsgemeinschaft „Schülerbibliothek“ mit der Leiterin Frau Bode und mit Frau Hillmann. Fünftklässler präsentierten ihre Lesekisten zu einem selbst ausgewählten Buch, lasen aus Lieblingsliteratur vor und gaben dem neugierigen Publikum anschließend stolz Autogramme auf vorbereiteten Loskarten.
Nicht nur die kleinen Leseratten wollten Literarisches präsentieren, sondern auch Schüler/innen aus den 11. und 10. Jahrgängen, die mit szenischen Lesungen beeindruckten und erfolgreich Begeisterung für das Lesen zu stützen oder zu wecken suchten.
Jahrgangsübergreifend wurde Schulgemeinschaft lebendig; Leseförderung wurde fast unbemerkt zu einem Erlebnis.
Nach der reichen Auswahl an nacheinander parallel laufenden Literaturangeboten brachten Schüler/innen des 10. Jahrgangs mit Engagement eine Modernisierung des Märchens „Hänsel und Gretel“ auf die Bühne, die sie im Fach Darstellendes Spiel entwickelt hatten.
Zum Abschluss gewannen 10 Fünftklässler Gutscheine, um neue Bücher für das nächste Lesefest testen zu können.

(Hi)

 

 
Italienische Schulfreunde zu Besuch

Das Humboldt-Gymnasium festigt seine offizielle Partnerschaft mit dem Gymnasium in L'Aquila.

Die Europaschule Humboldt-Gymnasium hat ihre Kontakte zum Gymnasium im italienischen L'Aquila intensiviert. Zwei Monate nach einem EU-Seminar zum Thema Europe Go Green über Ostern in dem Abruzzenstädtchen empfing die Umwelt-Arbeitsgemeinschaft des HG 21 Mädchen und Jungen zum Gegenbesuch. "Wir wollen eine Schulpartnerschaft", sagt HG-Schüler Tammo Schwier. "Und es sieht gut aus. Es gab nichts zu meckern." Lehrer Daniel Ringkowski teilt die Auffassung.
Dienstagabend feierten Besucher, Gastgeber und Lehrer ein musikalisches Abschiedsfest in des Pausenhalle. Dabei überraschten die Humboldtianer ihre Gäste mit einer Anstecknadel, die Deutschlands und Italiens Flagge zeigt. Also: Sie meinen es ernst.
Zumal sich die HG-Schüler der Klassenstufen 6 bis 11 ohnehin ins Zeug gelegt hatten. Das ganze Programm hatten die Jugendlichen ausgearbeitet und organisiert. Tammo und Jennifer  Keberlein beispielsweise managten den zweitägigen Berlin-Besuch mit politisch-historischen Einblicken in die zwei deutschen Diktaturen. Aber auch mit einem gemeinsamen Fußball-Abend beim Champions-League-Finale. "Das wollten die Italiener unbedingt sehen", sagte Tammo. An anderen Tagen standen Unterrichtsbesuche, eine Stadtführung in Gifhorn und alle Wolfsburg-Attraktionen auf dem Programm. Arbeitssprache an den fünf Besuchstagen war für alle Englisch.
Auf Englisch drückten auch Matteo Fontana (17), Chiara Gasparri (17), Laura di Clemente (18) und Luca di Nardo (17) ihr Lob aus: "Eine moderne Schule, ein tolles Programm."

 


 

 
Besuch der neuen Partnerschule in St. Petersburg

Im Rahmen der Europaschulaktivitäten konnte das Humboldt-Gymnasium   

eine neue Partnerschule gewinnen: das Gymnasium Nr. 105 in

St. Petersburg, Russland. Kurz vor Beginn der Osterferien machten sich

acht Schülerinnen und Schüler unter der Leitung der Russischfachobfrau

Katja Rachel und der Koordinatorin Elisabeth Schulze auf den Weg, die

neue Schule kennen zu lernen.

 

 

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„Europe – GO GREEN!“ Projekt-Treffen in L‘Aquila / Italien

Schüler und Lehrer des Humboldt – Gymnasiums Gifhorn     

haben vom 18.03. – 24.03.2013 die Partnerschule in

L’Aquila / Italien besucht. Auf diesem Treffen haben sie

mit Schülern aus der Gifhorner Partnerstadt Dumfries

in Schottland, Reda in Polen und aus Burgas in Bulgarien

und L’Aquila zum Thema „Europe – GO GREEN!“

zusammengearbeitet. 

Die Schülerinnen und Schüler aller fünf Projektschulen

haben ihre Plakate zu verschiedenen Themen im Bereich

Umwelt und Ökologie vorgetragen.

 

Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument]

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