Kurzhinweis

"Dem Menschen zugewandt die Welt entdecken, bewahren und gestalten."

(Leitmotto des Humboldt-Gymnasiums)

Kooperation Sparkasse

Comeniusprojekt am HG

 "Europe - GO GREEN!"

 

Förderung am HG

Pause am HG?

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über unsere Schule und unser aktives Schulleben.
Gewinnen Sie Eindrücke von einer vielfältigen
und sehr lebendigen Schule.
Herzliche Grüße
Das Redaktionsteam

 


 
Leider Lacher statt Spannung

Die Schülerkritiker sagen zu "Die Nibelungen" nur: "Daumen waagerecht." Read more
Der Schlussapplaus war kurz, der Theatersaal schnell leer. So recht hatten "Die Nibelungen" in der Fassung der Westfälischen Landestheater beim jungen Publikum nicht zünden wollen. Die Rundschau, die die Theaterreihe für Schüler präsentiert, fragte Klasse  6b des Humboldt-Gymnasiums als Kritiker um ihre Meinung.
Vor allem die Verknappung auf das Familiendrama am Burgunderhof war Anlass für die Gesamtwertung: "Daumen waagerecht, vielleicht ein bisschen nach unten!" Denn, so sah es Sara: "Es war etwas langweilig, mit dem Drachen wäre es spannender geworden. Die Schauspieler waren ja ganz gut." Das Fehlen des Lindwurms störte auch Carla: "Schade, dass der so ganz draußen war, aber dafür viel Neues dazukam. Es war auch nicht wirklich altersgerecht. Das hätte man Grundschülern zeigen können."

"Altersgerecht war es nicht. Das hätte man Grundschülern zeigen können."
"Es wurde leider vieles nur erzählt statt gespielt. Und es war mehr lustig als ernst."
"Hinter den Schattenwänden war vieles nicht zu erkennen. Die Hexen mussten nicht sein."
"Mit dem Drachen wäre es spannend gewesen. Aber die Schauspieler waren gut."

Carla Meinecke, Schülerkritikerin aus Klasse 6b des Humboldt-Gymnasiums
Melanie Gromakov, Schülerkritikerin aus Klasse 6b des Humboldt-Gymn.
Veronica Meier, Schülerkritikerin aus Klasse 6b des Humboldt-Gymnasiums
Sara Warncke, Schülerkritikerin aus Klasse 6b des Humboldt-Gymnasiums

 

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Gespannt auf das Bad im Drachenblut

Humboldt-Schüler sind als Kritiker für "Die Nibelungen" in der Stadthalle.

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"Uns ist in alten mären wunders vil geseit von helden lobebären, von gröszer arebeit" - so beginnt das Nibelungenlied. Heute ist die Geschichte um den Drachentöter Siegfried, die schöne Kriemhild, Zwerg Alberich und den finsteren Hagen von Tronje in der Stadthalle zu sehen. Die Rundschau präsentiert die Theaterreihe, Klasse 6 b des Humboldt-Gymnasiums mit Lehrerin Jenny Schlegelmilch ist als Kritiker dabei.

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SUPER: Humboldt-Gymnasium hat eine Spanisch-Expertin

Read moreDas gab es noch nie am Humboldt-Gymnasium: Für fast ein Schuljahr hat das Gifhorner Gymnasium eine Fremdsprachenassistentin aus Spanien. Die Sprache ist gefragt, das Angebot an Muttersprachlern für den Unterricht dünn – entsprechend groß ist die Freude im HG. „Ganz anders als in Spanien.“ Nach zwei Wochen hat Davinia Gázquez Monllor schon deutliche Unterschiede zwischen den Schulsystemen ausgemacht.

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Projekt: Auch Schüler des HG als Straßennamen-Detektive

Read moreSo ein Projekt hat es in in der Stadt noch nie gegeben: Mehr als 40 Schüler des Humboldt- und des Otto-Hahn-Gymnasiums sowie der Bonhoeffer-Realschule gehen auf Spurensuche, um die Vergangenheit von Namensgebern Gifhorner Straßen zu ergründen. Mehr als 40 Straßennamen stehen bis März auf dem Prüfstand. „Gifhorns Straßennamen – Gifhorns Geschichte – Unsere Verantwortung heute“

 

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Theater schlägt Film am HG

Read moreBesonderer Englisch-Unterricht für die Fünft- und Sechstklässler des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums: Das White-Horse-Theatre war gestern mit dem Stück „My Cousin Charles“ zu Gast. „Es geht darum, die Kinder zu motivieren“, sagt Lehrerin Petra Michel. Das Theaterstück, von englischen Muttersprachlern aufgeführt, sei auf den Wissensstand der Schüler eingestellt: „Die Kinder können es gut verstehen.“

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HG - Gymnasiasten glänzen mit Fremdsprachen

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Am Humboldt-Gymnasium (HG) wurde erneut eine wichtige externe Sprachprüfung abgenommen: English for Business. Zertifizierer ist die Londoner Industrie- und Handelskammer LCCI. Die stolze Zahl von 18 Schülerinnen und Schülern der Kursstufe absolvierte die Prüfung mit gutem Erfolg, sieben von ihnen wagten sich an die anspruchsvolle und an Gymnasien nicht übliche Niveaustufe 3. Die Zertifikate English for Business kamen jetzt aus England und wurden durch Schulleiterin Brigitte Gorke überreicht, die das Zertifikat als wichtigen Meilenstein auf dem Weg in ein Universitätsstudium oder für Bewerbungen sieht.

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Zum Singen: HG-Schüler fahren nach Dumfries


(apo) Die Städtepartnerstadt mit dem schottischen Dumfries hat seit 2009 eine besondere Facette: Die Chorfreundschaft mit dem Dumfries & Galloway Regional Youth Choire. Gestern starteten 26 Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums zu einem einwöchigen Besuch der Freunde in Schottland. Die Stadt sponsert die Aktion.
Projektleiter Dieter Pinkowski und Kollegin Doris Meisch haben schon Routine mit einer solchen Chorreise. „Jetzt bringt mal euer Handgepäck rein und dann kommt ihr noch einmal kurz raus zum Gruppenfoto.“ So war die pünktliche Abreise mit dem Bus aus Gifhorn kein Thema. Schulleiterin Brigitte Gorke schickte noch schnell gute Wünsche mit auf den Weg und schon ging?s in Richtung erstes Etappenziel Rotterdam. In Schottland beziehen die HG-Schüler der Jahrgänge sieben bis zwölf in Nähe von York ihr Quartier. „Zum Programm gehören Ausflüge und ein gemeinsames Konzert“, berichtet Pinkowski. Thema seien Musicals. Einen Teil des Konzerts bestreiten die Gifhorner, einen die Sänger aus Dumfries und einen weiteren Part singen alle gemeinsam. Rene Sass (18), der als HG-Schüler schon im letzten Jahr mit in Dumfries dabei war und den Chor dirigierte und nun als Ehemaliger noch einmal dabei ist, stieg froh gelaunt in den Bus. „Das wird sicher wieder ganz cool.“

Foto: Froh gelaunt geht´s los: 26 HG-Schüler starteten gestern Morgen nach Dumfries zu einer einwöchigen Chorfreizeit in Gifhorns Partnerstadt. Photowerk (cc)

 
Entlassungsfeier des Humboldt-Gymnasiums

HG-Turnhalle voll: Abschied von aussterbender G8-Gattung

132 Abiturienten hat das Gifhorner Humboldt-Gymnasium gestern feierlich verabschiedet. Der Notendurchschnitt aller liegt bei 2,52. Für HG-Chefin Brigitte Gorke „ein achtbares, gutes Ergebnis“. Nur vier Schüler aus dem Jahrgang bestanden das Abitur nicht. Top-Schülerin des Jahrgangs ist Indra Wachendorf aus Gifhorn. Sie hat einen Notenschnitt von 1,1 erzielt. Hanna Sophie Lüdtke aus der Sassenburg kam mit 1,2 auf Platz zwei, Marcel Coling aus Gifhorn mit 1,3 auf Platz drei. Allein 27 Abiturientinnen und Abiturienten hätten eine Eins vor dem Komma, zog Gorke in der mehr als zweieinhalbstündigen Feier Bilanz. „Sie gehören zur aussterbenden Gattung der G8-Abiturienten.“ Gorke zitierte vor großem Publikum – die Turnhalle des HG war rappelvoll – aus einem Artikel in der Schülerzeitung, der sich kritisch mit den Schulreformen der vergangenen Jahre auseinander setzt und mit der Bitte an die Politik endet, nicht alle fünf Jahre eine Reform anzustoßen. „Dem schließe ich mich an.“ Es gab zahlreiche Grußworte, unter anderem von Karsten Kreutzberg vom Landkreis, der sich unter anderem mit dem Motto „Zirkus Abigalli – Die Best(i)en gehen ab“ auseinander setzte. Auch Frank Krämer vom Kooperationspartner Sparkasse und Margit Tütje-Schlicker vom Schulelternrat gratulierten zum bestandenen Abitur. Mit ihrer Jahrgangsrede hielten Arne Marzik und Marcel Coling das Publikum bei Laune, Studienrätin Angela Koch hielt in der Abiturrede Rückschau. Für Musik war reichlich gesorgt: Till Siedentopf und Oskar Schneider von Final Impact trugen eigene Werke vor, Mariebel Langer und Jana Hemmi Stücke von Ed Sheeran und Ellie Goulding.

FOTO: Abschied vom „Zirkus Abigalli“: Rektorin Brigitte Gorke bei der Entlassungsfeier des Humboldt-Gymnasiums.Photowerk (sp)
12.07.2014 / AZ

 

       

 

ACHTUNG: LINK - Hier weitere Bilder zum Download!


 

 
Das Humboldt-Gymnasium erhält Titel „Europaschule in Niedersachsen“
Das Humboldt-Gymnasium Gifhorn gehört zu den 106 Schulen, die am 14. Juli in Lüneburg als „Europaschulen in Niedersachsen“ zertifiziert wurden.

Gleich vier Gifhorner Schulen gehören zu den 106 Schulen, die am jetzt in Lüneburg als „Europaschulen in Niedersachsen“ zertifiziert wurden – darunter auch das Humboldt-Gymnasium. Europaschulen haben das Ziel, Kenntnisse über Europa und europäische Institutionen zu fördern, die aktive Teilhabe an der Unionsbürgerschaft sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken und die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen. Alle allgemein und berufsbildenden Schulen in Niedersachsen mit einem europäischen oder interkulturellen Schulprofil konnten einen Antrag auf Zertifizierung stellen, um ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Europabildung überprüfen zu lassen. In Lüneburg vergab der Präsident der Landesschulbehörde in der Feierstunde Urkunden zum Führen des Titels „Europaschule in Niedersachsen“. Jede Schule erhält außerdem noch ein Schild und eine Europaflagge.
Europa-Schule: Das Gifhorner Humboldt-Gymnasium wurde zertifiziert und erhielt jetzt eine Urkunde.
 
Besondere Leistungen im Schulalltag: Neben dem Humboldt-Gymnasium wurden auch das Otto-Hahn-Gymnasium, die Berufsbildenden Schulen II und die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule mit dem Zertifikat Europaschule ausgezeichnet.
 
17.07.2014 / AZ



 
Erfolgreicher Schnuppertag am HG

 
Am 21.5.2014 besuchten ca. 150 Schülerinnen und SchülerRead more aus dem 4. Jahrgang verschiedener Grundschulen mit ihren Familien das Humboldt-Gymnasium, um uns und unsere Angebote kennen zu lernen.

Trotz des heißen Tages setzten sich die Schülerinnen und Schüler begeistert bei den zahlreichen Mitmach-Aktivitäten ein: Experimentieren in Physik (Herr Eßmann) und Chemie (Frau Schulze), Geocaching (Herr Ringkowski), Speed Stacking (Herr Daver), Sportangebote der Bewegten Pause (Herr Riedel) im Forum, Schach- und Tennisspielen (Oberstufenschülerinnen sowie Schülerinnen der 8A) sowie Wii-Spielen (Schülerinnen der 8A) standen u.a. auf dem Programm.

       

 

Weitere Bilder und der Bericht zum Weiterlesen:

 

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ABI-XXX

ABI-Streich 2014 am Humboldt-Gymnasium

Es ist wieder soweit ... zum alljährlichen ABI-Gag übernehmen die Schüler des Abiturjahrgangs das Kommando über alle Klassen und das gesamte Gebäude. Es werden Spiele gespielt, Streiche ausgeheckt, das Schulgebäude und das Gelände liebevoll "umgestaltet" und ... die Pauker auf den Arm genommen  ;)

Jeder Jahrgang wartet sehnsüchtig auf den Moment, an dem er das Zepter in der Schule übernehmen darf.

Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß bei den kleinen lustigen Spielchen, dem Sonnenschein und ... mit entspannten Lehrern…

           

ACHTUNG! Weitere Bilder findet ihr ihr in unserer Fotogalerie [Link]


 
Partner-Konferenz soll Initiativen für Korssun prüfen
Eine Städtepartnerschaft in Umbruchzeiten. Eine ukrainische Delegation ist zu Besuch in Gifhorn und schaut gebannt in die Heimat.
25 Jahre Partnerschaft Gifhorn-Korssun. Bürgermeister Matthias Nerlich begrüßte die Mitglieder des Freundeskreises aus der ukrainischen Partnerstadt am Donnerstag offiziell zu einer „tollen Woche“, die bereits am Sonnabend begonnen hatte – und die am Freitagabend mit einem Konzert samt Ausstellung auf ihren Höhepunkt zusteuert.
Von 19 Uhr an sind dann alle Gifhorner bei freiem Eintritt in den Ratssaal eingeladen.
Nerlich bekräftigte, man setze auf Korssuner Beteiligung an der Konferenz aller fünf Partnerstädte mit Dumfries, Gardelegen, Hallsberg und Xanthi im Oktober, nicht zuletzt um neue Projekte zu initiieren und Hilfen zu besprechen, die auf kommunaler Ebene leistbar sind.
Thema der Runde war auch der Alltag im krisengeschüttelten Land. Schnell wurde es emotional. Ludmylla Ostapchuk berichtete aber: „Korssun ist stabil. Die Versorgung funktioniert.“
Sorge bereite die Lage in der Ostukraine. Kommunalwahlen soll es im Frühjahr 2015 zusammen mit landesweiten Parlamentswahlen geben.

Foto: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing die Korssuner Besuchergruppe vor dem Partnerschaftsschild am Rathaus. Franz

Braunschweiger Zeitung, 27.06.2014

 
Im Einsatz für die Umwelt an unserer Europaschule
(dn) Vom Umweltwissen zum Umwelthandeln: Unter der Leitung von Lehrer Daniel Ringkowski nahm das Gifhorner Humboldt-Gymnasium (HG) gemeinsam mit vier europäischen Partnerschulen am Comenius-Projekt „Europe - Go Green!“ teil. Rund 50 Schüler aus ganz Europa haben sich zwei Jahre lang mit dem Thema Umwelt beschäftigt. Neben Gifhorn, wo sich die „Basis“ von „Europe - GO GREEN!“ befand, nahmen Partnerschulen aus Dumfries (Schottland), Burgas (Bulgarien), L‘Aquila (Italien) und Reda (Polen) teil. Während des Projekts, bei dem sich die Schüler aus den verschiedenen Ländern untereinander besuchten, wurden viele Informationen gesammelt und Statistiken erstellt. „Zu Beginn haben wir versucht, regionale Umweltprobleme, also auch an den Schulen, zu finden. In der zweiten Phase wurde dann nach möglichen Lösungen gesucht“, erklärte der 15-jährige Gymnasiast Tammo Schwier. „Jeder redet über den Klimawandel, doch was bedeutet dieser für den Einzelnen? Das Comenius-Projekt, ein Förderprogramm der EU, sucht Antworten auf diese und viele andere Fragen“, sagte Schulleiterin Brigitte Gorke. Das Humboldt-Gymnasium will es sich zur Aufgabe machen, Wasser und Energie zu sparen, außerdem wird großer Wert auf die Mülltrennung gelegt. Am Montag fand das finale Projektmeeting an der Gifhorner Schule statt, bei dem alle Beteiligten zusammenkamen und ein Fazit ihrer Arbeit zogen. Damit die Gastschüler noch mehr von Deutschland sehen können, stehen unter anderem ein Besuch in der Autostadt Wolfsburg und eine Tagesfahrt nach Berlin an. Am Freitag wird das Projekt dann seinen Abschluss finden – zumindest vorerst. Der Einsatz für die Umwelt ist und bleibt schließlich im Interesse der Teilnehmer.

Foto: Partnertreffen: Humboldt-Gymnasiasten beteiligen sich mit Schülern aus Schottland, Bulgarien, Italien und Polen am Projekt „Europe - Go Green!“ Nobbe
 
13.05.2014 / AZ

 
Großer Achtungserfolg im Schulschach-Landesfinale 2014
Im Landesfinale der vier besten Schulschach-Mannschaften aus Niedersachsen erreichte das Team des Humboldt-Gymnasiums am letzten Schultag vor den Osterferien (2. 4.) einen erfreulichen 3. Platz. Als Nachrücker war die HG-Mannschaft in der Wettkampfklasse 1  (Jungen) in das niedersächsische Landesfinale gekommen. Damit gelang es im dritten Anlauf erstmals, bei einem Landesfinale im Jungenbereich Brettpunkte für das Humboldt-Gymnasium zu erzielen!

Nunmehr endet aber auch eine langjährige Ära mit vielen Titeln auf Bezirksebene und etlichen guten Platzierungen auf Landesebene in Jungen- und Mädchenmannschaften. Einen herzlichen Glückwunsch zum diesjährigen Erfolg und krönenden Abschluss.
 
Reinhard Kalverkamp
 
Sprachzertifikate für Schüler der Europaschule Humboldt-Gymnasium Gifhorn
Vier Schülerinnen aus dem 12. Jahrgang des Humboldt-Gymnasiums dürfen sich über den Erwerb externer Sprachzertifikate freuen. Schulleiterin Brigitte Gorke überreichte die Sprachzertifikate an Saskia Reich, Chantal Wiemann, Mariebel Langer und Ajumi Heinz. Die externe Sprachprüfung English for Business wird von Fachlehrerin Annette Wallbrecht seit 2005 am Humboldt-Gymnasium angeboten: Das Zertifikat der Londoner Industrie- und Handelskammer ist für künftige Bewerbungen der Schüler wertvoll. Die Schülerinnen haben sogar den sehr anspruchsvollen Level 3 absolviert.
 
FOTO: Freude am HG: Vier Schülerinnen erwarben ein externes Sprachzertifikat.
 
07.05.2014 / AZ
 
Schüler des Humboldt-Gymnasiums haben spannende Tage in Russland erlebt


Eine ereignisreiche Austauschfahrt nach Russland erlebten jetzt Schüler des Humboldt-Gymnasiums. Unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Elisabeth Schulze und Katja Rachel war die Gruppe zehn Tage unterwegs.
Durch die Unterbringung in russischen Familien konnten die Gifhorner den Alltag ihrer Gastgeber direkt kennen lernen. Tief beeindruckt waren die Schüler von der Großzügigkeit und der Gastfreundschaft.
Durch Hospitationen konnten die HG-Schüler Einblick in den Unterricht der Partnerschule gewinnen. Auffällig war zum Beispiel, dass im Mathematikunterricht grundsätzlich keine Rechner eingesetzt werden und dass der Fremdsprachenunterricht in relativ kleinen Lerngruppen erteilt wird.
Zur Begrüßung gab es eine Stunde der Freundschaft, die mit den Nationalhymnen begann und mit der Schulhymne endete. Die stellvertretende Schulleiterin machte in ihrer Begrüßung deutlich, wie sehr ihrer Schule an internationalen Kontakten gelegen ist.
Die Gifhorner Gymnasiasten erlebten während des Aufenthaltes einen Ball unter dem Motto „Frühling - Liebe - Schönheit“ mit. Auch durch Exkursionen in die nähere Umgebung von Brjansk lernten die Deutschen das Leben in Russland fernab der Touristenzentren kennen. Ein kurzer Aufenthalt in Moskau zu Beginn und am Ende der Reise rundete das Gesamtprogramm ab.
Durch besondere Beziehungen zur orthodoxen Kirche hatte die deutsche Gruppe die einmalige Chance, durch die Paläste des Kremls geführt zu werden. „Wir hoffen sehr, dass die politische Situation nicht eskaliert, und dass Schüleraustauschfahrten nach Russland auch in Zukunft möglich sind“, erklärte Elisabeth Schulze abschließend.

http://www.waz-online.de, 12.04.2014

 


 

 
Vortrag über „Stolpersteine“ am Humboldt-Gymnasium Gifhorn

 
Die Stolpersteine – Gedenktafeln aus Messing – des Kölner Bildhauers Gunter Demnig erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Er verlegt sie im Pflaster vor dem jeweils letzten Wohnort der Opfer. Gestern war Demnig im Humboldt-Gymnasium zu Gast, um einen Vortrag zu halten. Die aktuellen Abiturthemen in Kunst und Geschichte sind Denkmal und Erinnerungsarbeit. Da lag es für den Organisator des Vortrags, Lehrer Peter Limpinsel, nahe, den Künstler Demnig einzuladen. „Der Gedanke war, es andersherum zu machen und nicht ein Mahnmal zu besuchen“, sagte Limpinsel. Gunter Demnig hat inzwischen 46.000 Stolpersteine in 17 europäischen Ländern mit Hilfe von Paten verlegt. In Deutschland liegen sie in 938 Kommunen, die meisten mit 5400 in der Bundeshauptstadt Berlin. Die nächsten Stolpersteine um Gifhorn herum sind in Braunschweig, Peine und Hannover zu finden. Wie er auf den Titel Stolpersteine gekommen sei, wisse er gar nicht mehr, erzählte Demnig. Die beste Beschreibung des Gedankens habe mal ein Hauptschüler gegeben: „Man stolpert mit dem Kopf und mit dem Herzen.“ Demnig selbst sieht es so, dass die Erinnerung an die Menschen blank poliert wird, wenn man darüber läuft. „Und, um sie zu lesen, muss man sich vor dem Opfer verbeugen“, sagte er. Gunter Demnig ist Jahrgang 1947, in West-Berlin geboren. Er hat Kunst studiert, als Maler angefangen und hat sich später als Bildhauer einen Namen gemacht.

Foto: Prominenter Gast: Gunter Demnig, Initiator des Projektes Stolpersteine, war gestern am Humboldt-Gymnasium. Chris Niebuhr

28.03.2014 / AZ


 

 
Bewerbungstraining durch Stadtparkasse am Humboldt–Gymnasium Gifhorn
Der schmale Grat zwischen flapsig und kreativ

(rtm) Besonderer Unterricht für Humboldt-Gymnasiasten der alten Schalterhalle der Sparkasse: Rund 150 Schülerinnen und Schülern des ganzen neunten Jahrgangs erteilen zwei Mitarbeiter des Geldinstituts in dieser Woche Lektionen in Bewerbungstraining. Das gab so manchen Aha-Effekt. „Na klar passe ich in Ihr Team.“ Ist das nicht zu flapsig im Bewerbungsschreiben? „Auf den ersten Blick fanden wir es zu umgangssprachlich“, sagt Tim Borbe aus der 9a. „Ich hätte nicht gedacht, dass man bei der Sparkasse so etwas schreiben kann“, sagt Klassenkameradin Vivien Eggert. Doch, kann man durchaus, um Kreativität zu demonstrieren. „Wir haben besprochen, was wir für die Bewerbung brauchen“ – und Eigenschaften und Erwartungen auf eine Tafel geschrieben, berichtet Borbe. Die Sparkassen-Experten zeigen, wie ein Bewerbungsschreiben aussehen muss und legen einen Eignungstest mit 15 Fragen aus verschiedenen Bereichen vor – vom technischen Verständnis über „ganz banales Rechnen“ bis zu Rechtschreibung, erläutert Reinhold Neubauer von der Sparkasse. In einem dritten Block wird ein Vorstellungsgespräch simuliert. Jeden Tag von 8 bis 13 Uhr ist eine andere der fünf neunten Klassen an der Reihe. Dabei soll den Gymnasiasten viel Neues klar werden: Im Vorstellungsgespräch – ein Verkaufsgespräch in eigener Sache – komme es nicht nur auf die Zwei in Mathe und die Eins in Deutsch an. Neubauer: „Für Arbeitgeber ist Außerschulisches wichtig.“ So sollten die Bewerber nicht mit ihren Hobbys Fußball oder Klavier spielen hinter dem Berg halten, die für gefragte Eigenschaften wie Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit stünden. Vivien Eggert findet diesen Unterricht gut. „Weil einem aus Sicht eines Unternehmens mal gezeigt wird, wie man sich bewirbt.“

Foto: Bewerbungstraining: Eine Woche lang sind die Neuntklässler des Humboldt-Gymnasiums bei der Sparkasse.Photowerk (mpu)
20.02.2014 / AZ

 
 
„Jugend debattiert“ am Humboldt-Gymnasium Gifhorn

Argumente formulieren und anderen zuhören


Sollen alle weiterführenden öffentlichen Schulen bis Klasse 10 Gemeinschaftsschulen werden? Soll in allen Schulkantinen einmal wöchentlich vegetarisches Essen ausgegeben werden? Das waren unter anderem Fragen, denen sich jetzt 16 Schülerinnen und Schüler des 10. und vier Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Jahrgangs am Humboldt-Gymnasium widmeten. Es galt die Sieger zu finden für das Regionalfinale von „Jugend debattiert“, wo sie am 13. Februar mit den Besten der drei anderen Gymnasien des Landkreises debattieren müssen. Die Politik- und Deutschlehrer bildeten die Jury – und stellten eine insgesamt gute Vorbereitung der Debattanten fest, die in zwei Runden entweder die Pro- oder aber die Kontraseite zu vertreten hatten. „Die Schülerinnen und Schüler argumentierten dabei differenziert und verwendeten allerlei rhetorische Mittel, um die Zuschauer von ihrer Position zu überzeugen.“ Organisator und Deutsch- und Politiklehrer Torsten Mewes betonte, dass es wichtig sei, nicht nur einfach selbst zu reden, sondern auch darauf zu achten, was der andere sagt: „Man muss auf den anderen eingehen – und natürlich gut vorbereitet sein.“ Berit Zemke, Jurorin und Deutsch- und Chemielehrerin, erklärte, wie spannend es sei zu sehen, wie ernsthaft und engagiert die Schüler ihre Leistung erbringen. E Die Sieger: Im Sekundarbereich II Tammo Schwier (10. Jahrgang), im Sekundarbereich I Henriette Höfermann (9B). Nach anfänglicher Nervosität sei er nun stolz auf seinen Gewinn, so Schwier. Die Zweitplatzierten: Michelle Klassen (Jg. 10) und Insa Wellmann (9B).

FOTO: Die vier Sieger des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ am Humboldt-Gymnasium: Michelle Klassen (v.l.), Tammo Schwier, Insa Wellmann und Henriette Höfermann.

01.02.2014 / AZ
 
Schüler halten Vortrag in Dumfries / Schottland
Das Thema des Projektes ist Umweltschutz.

Eine der Partnerstädte Gifhorns ist das Reiseziel einer Gruppe von Schülern und Lehrern des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums. Eine Woche wollen sie für einen Austausch im schottischen Dumfries verbringen. Austauschpartner ist die Dumfries Academy.

Die Schüler wollen nicht unwissend aufbrechen. „Zur Vorbereitung auf das Treffen haben wir uns zusammengesetzt und uns über die Region Dumfries und Galloway, sowie über die Dumfries Academy informiert“, sagt Ole Gaidus aus der 7b. Außerdem wollen die Mitglieder der Projektgruppe ihren Gastgebern unsere Region näherbringen. Den Schwerpunkt setzen sie dabei auf den Umweltschutz. Ole Gaidus: „In den letzten Monaten beschäftigten wir uns mit den ökologischen Problemen unserer Region und Umweltaspekten unserer Schule und haben auch nach Lösungen gesucht, die wir zum Teil bereits in die Tat umgesetzt haben. Für unser Projekttreffen arbeiteten wir einen kleinen Vortrag in englischer Sprache aus.“

Foto: Marie Herzberg (von links), Ole Gaidus, Michelle Klassen und Rieke Meinecke fliegen zu einem Projekttreffen in die Gifhorner Partnerstadt Dumfries.
 
20.12.2013 - Bürgermeister Nerlich empfing gemischten Chor aus Dumfries und dem Humboldt-Gymnasium
Eine Woche lang sind die Sänger des schottischen Chores „Dumfries & Galloway Regional Youth Choir“ in Gifhorn zu Gast.

Gemischter Chor: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing die Sänger aus Dumfries und Gifhorn im Rathaus.

Für das Gruppenfoto im Ratssaal des Gifhorner Rathauses wurde aus zwei Chören ein großer gemischter deutsch-schottischer Chor: Bürgermeister Matthias Nerlich empfing gestern die „Gifhorn Twin Town Singers“ vom Humboldt-Gymnasium und die schottischen Gäste des „Dumfries & Galloway Regional Youth Choir“. Die Schotten aus Gifhorns Partnerstadt Dumfries sind eine Woche lang in Deutschland. Ein Höhepunkt ihres Besuchs war gestern Abend ein festliches Weihnachtskonzert in der Pausenhalle des Humboldt-Gymnasiums Gifhorn. Nerlich betonte, dass die Partnerschaft mit Dumfries die am intensivsten gelebte ist. Insgesamt pflegt Gifhorn vier Städtepartnerschaften. „Es gibt keine andere Partnerschaft, bei der so viele Menschen die jeweils andere Stadt besuchen“, sagte der Bürgermeister. Er selbst plane, den nächsten Urlaub gemeinsam mit seiner Freundin in Schottland zu verbringen und bei der Gelegenheit Dumfries zum zweiten Mal einen Besuch abzustatten.

BZ / 20.12.2013

Weitere Fotos des Konzerts am Humboldt - Gymnasium Gifhorn:

[Bilder Link]

 
 
Umwelttag am Humboldt - Gymnasium Gifhorn
Nachhaltigkeit verstehen und alles noch besser machen
 
(jr) Rund 150 Fünftklässler erlebten gestern am Humboldt-Gymnasium einen Umwelt-Projekttag. Sie erfuhren dabei viel übers Energie sparen, Müll trennen sowie die seit 18 Jahren laufende Umweltarbeit an ihrer Schule. Verantwortlich ist seit 1996 dafür die Umweltbeauftragte Johanna Weber. Die hatte gemeinsam mit ihrem Kollegen Daniel Ringkowski auch den gestrigen Umwelt-Projekttag vorbereitet, der bereits 2009 einmal in dieser Form stattgefunden hat. „Künftig wollen wir ihn jedes Jahr für die neuen Schüler anbieten, damit sie wissen, was an Umweltaktivitäten an der Schule so läuft“, erklärt Weber. Es gab zehn Stationen, die nacheinander von Fünftklässlergruppen durchlaufen wurden. Begleitet wurden sie von Mitgliedern der AG Schulpartnerschaften und anderen Oberstufen-Schülern. Präsentiert wurden Mülltrennung, Sammelaktionen – Handys, Druckerpatronen, Korken, CD?s – sowie Direkt-Recycling, Wasser und Energie sparen und das Thema Solar-Energie anhand der schuleigenen Anlage und Modell-Versuchen. Außerdem gab?s ein Umwelt-Quiz und der Stromverbrauch von Elektrogeräten wurde gemessen. Die Kinder konnten selbst Strom erzeugen, indem sie sich auf einem Trimmrad ins Zeug legten und damit Glühbirnen leuchten ließen. „Wir möchten, dass die Schüle lernen, die Umwelt-Projekte an der Schule wert zu schätzen, ihnen den Gedanken der Nachhaltigkeit näher bringen und sie dazu anregen, es noch besser zu machen“, fasst Weber die Intentionen des Umwelt-Projekttages zusammen.
 
Bild 1 (Links): Umwelt-Projekttag: HG-Schüler beschäftigten sich unter anderem mit Nachhaltigkeit.
 
Bild 2 (Rechts): Licht aufgegangen: Die Fünftklässler konnten mit dem Trimmrad Strom erzeugen und Lampen leuchten lassen.Photowerk (cc 2)
 
06.11.2013 / AZ Seite 13 Ressort: GLOK
 
Ganztagsunterricht trifft auf starke Resonanz

Das Humoldt-Gymnasium geht voran

Ganztagsunterricht trifft auf gute Resonanz der fünften und sechsten Klassen - 2013 wird erweitert

GIFHORN. Nach drei Wochen Ganztagsunterricht zieht das größte Gymnasium des Landkreises Gifhorn eine positive Bilanz. Knapp die Hälfte der ersten beiden Jahrgänge verbringt vier Tage auch nachmittags in der Schule.
Der zuständige Leiter und HG-Konrektor Horst Wewetzer äußerte sich zufrieden über die 45-prozentige Annahme des Angebots. "Wir stemmen den Nachmittag, ohne Fremdangebote einzubauen", sagte er stolz. Mit den eigenen Lehrern und Lehrerinnen, von denen sich 40 zur Mitarbeit bereiterklärt haben, decke das Kollegium von Schulleiter Michael Weiß ein relativ breites Spektrum ab. "Unser Ganztagsunterricht basiert auf drei Säulen: der Hausaufgabenhilfe, dem Förderunterricht und den Arbeitsgemeinschaften", sagte Wewetzer.

Weiterlesen: Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument]  

 
Frau Gorke offiziell ins Amt eingeführt

(jr) Offiziell in ihr Amt als Leiterin des Humboldt-Gymnasiums eingeführt wurde gestern Brigitte Gorke. Der Einladung zum feierlichen Akt in der Pausenhalle gefolgt waren zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und von anderen Gifhorner Schulen. Die im nordrhein-westfälischen Steinfurt geborene Pädagogin, die bereits seit dem 1.August de facto die Schule leitet, betonte in ihren Begrüßungsworten, dass sie damit „die richtige Entscheidung getroffen“ habe. Das hätten die ersten 50 Tage im Amt bewiesen. Sie sei sich bewusst, eine hohe Verantwortung zu tragen, für eine Schule mit 1300 Schülern und fast 120 Lehrkräften: „Ich werde versuchen, den von meinen Vorgängern eingeschlagenen Kurs zu halten, aber auch neue Ziele anpeilen“, so Gorke. Ihr bisheriger Karriereweg führte sie nach einem einjährigen Englandaufenthalt und Lehramtsstudium 2003 zum Gymnasium Hankensbüttel, wo Gorke Englisch und Deutsch unterrichtete, und ab 2009 leitete sie die Außenstelle des Otto-Hahn-Gymnasiums. An ihrer jetzigen Wirkungsstätte sei das Ziel aller, die Schüler in den Mittelpunkt der Anstrengungen zu stellen. Man lege neben der Vermittlung von Wissen und Bildung Wert auf eine „ganzheitliche Erziehung“. „Schule sollte den Menschen stärken und Sachen klären“, zitierte Gorke den Merksatz eines Pädagogen. Als Vertreter der Landesschulbehörde sprach der leitende Regierungsschuldirektor Jörg Hoffmeister.

Foto: Neue Leiterin des Humboldt-Gymnasiums: Brigitte Gorke wurde gestern offiziell in ihr Amt eingeführt.Photowerk (sp)

20.09.2013 / AZ Seite 16 Ressort: GLOK
 
Russische Schüler aus St. Petersburg zu Besuch am Humboldt - Gymnasium Gifhorn

Gifhorns Humboldt-Gymnasium (HG) pflegt Kontakte zu ausländischen Partnerschulen intensiv – seit Sommer 2012 auch zu einem Gymnasium in St. Petersburg. Nach einer Reise von HG-Schülern im März dieses Jahres in die Metropole an der Neva findet nun der Gegenbesuch der russischen Austausch-Schüler statt. „Die interkulturelle Erfahrung steht dabei im Vordergrund“, erklärt Studiendirektorin Brigitte Gorke, Chefin des HG. Die acht Schülerinnen und ein Schüler im Alter von zwölf bis 17 Jahren – sie werden von ihren Lehrerinnen Tatjana Matreva und Tatjana Kryachok begleitet – sind bis Donnerstag in Gastfamilien untergebracht. „Über den Tellerrand schauen und neue Freundschaften schließen“: Gorke, die mit der Organisation des Austausch-Besuches ihre Kolleginnen Katja Rachel und Elisabeth Schulze betraut hat, servierte den Gästen aus St. Petersburg gestern Vormittag im HG-Westflügel ein leckeres Begrüßungs-Frühstück. „Das Besuchsprogramm für unsere Austausch-Schüler ist straff durchorganisiert“, erklärt Elisabeth Schulze. Am Samstag wurde bereits Berlin erkundet, am Sonntag stand ein Ausflug nach Hamburg zum Musical „König der Löwen“ auf dem Programm. Am heutigen Dienstag geht?s nach Bremen, am morgigen Mittwoch findet eine Besichtigung des VW-Werkes in Wolfsburg statt, danach geht?s ins Wissenschaftsmuseum Phaeno. Am Donnerstag fliegen die Gäste zurück in ihre russische Heimat. Ein Gegenbesuch von Schülerinnen und Schülern des HG in der zweitgrößten Stadt Russlands ist für 2015 geplant. (ust)

Interkultureller Austausch: Russische Schüler besuchen in dieser Woche das Gifhorner Humboldt-Gymnasium. Photowerk (cc)

05.11.2013 / AZ Seite 12 Ressort: GLOK

 
6130 Euro! Ex-HG-Abiturienten spenden Erlös des Abiballs

(fed) Ein ganz besonderes soziales Engagement bewiesen die ehemaligen Abiturienten des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums (HG). Den Erlös ihres Abiballs, der im Juni in Wolfsburg gefeiert wurde, übergab eine Abordnung jetzt der AZ-Aktion Helfen vor Ort. Die freut sich über sage und schreibe 6130 Euro. Freudig überrascht und nahezu sprachlos nahmen Andrea Dannheim und Marie-Louise Fischer den Scheck von Isabell Haubner, Franziska Witt, Jonas Ziebarth und Lukas Meinecke entgegen. „Knapp 1000 Leute sind zu dem Abiball gekommen. Mit so vielen hatten wir nicht gerechnet“, erklärten die ehemaligen Jahrgangssprecher Isabell Haubner und Lukas Meinecke bei der Spendenübergabe. Nachdem der stattliche Erlös erwirtschaftet war, machten sich die Humboldt-Abiturienten Gedanken, was damit anzufangen sei. Riesen-Party, auszahlen oder spenden? „Wir haben eine Abstimmung gemacht, wofür das Geld verwendet werden soll,“ so Lukas Meinecke. Und die große Mehrheit habe sich für eine Spende entschieden. Es habe Konsens darüber geherrscht, dass das Geld vor Ort gespendet werden soll. Die Abiturienten informierten sich über soziale Initiativen – und entschieden sich dann für „Helfen vor Ort.“ „Wir freuen uns riesig über dieses außerordentliche soziale Bewusstsein der jungen Menschen. Das ist keineswegs selbstverständlich“, erklärte Marie-Louise Fischer, um die Jugendlichen dann gemeinsam mit Andrea Dannheim über das Wirken der AZ-Aktion zu informieren. Das war aber gar nicht notwendig: Die ehemaligen HG-Schüler hatten im Vorfeld schon genauestens recherchiert. Hut ab!

 

Foto: Riesen-Freude: Die ehemalige HG-Abiturienten (v.l.) Franziska Witt, Jonas Ziebarth, Lukas Meinecke und Isabell Haubner (2.v.r.) übergaben Marie-Louise Fischer (r.) und Andrea Dannheim (3.v.r.) einen Scheck über 6130 Euro.Photowerk (cc)
 
01.10.2013 / AZ Seite 11 
 
Erneut Titelverleihung „Umweltschule in Europa“ für das Humboldt-Gymnasium

Am 12. September 2013 nahm eine Delegation des Humboldt-Gymnasiums (vier Schülerinnen der AG Schulpartnerschaften, Rike Meinecke 7B, Leonie Tietge 7B, Celina Camehl 10.6, Insa Koch 10.3, begleitet von Frau Frischmuth und Frau Weber) zum sechsten Mal Urkunde und Fahne zur Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ entgegen.
    
 In diesem Jahr wurde auch wieder das internationale Engagement der Schule mit dem „International Eco Schools Award“ gewürdigt. Der letztgenannte Titel ist vor allem der AG Schulpartnerschaften (Rk) zu verdanken, die das erste Handlungsfeld „Klimaschutz“ im zweijährigen Projektzeitraum unterstützte. Gedanken zu Aktivitäten am HG sowie Einsatz-Möglichkeiten regenerativer Energien trug diese AG durch ihre Plakate und Power-Point-Präsentationen in englischer Sprache bis in die Partnerschulen nach Polen, Bulgarien, Italien und Großbritannien. Das Comenius-Projekt unter dem Thema „Europe go green“ lieferte die finanziellen Möglichkeiten dieses internationalen Austausches.
 
Die gesamte Schulgemeinschaft kann stolz auf ihren Titel sein, den sie nun erneut zwei Jahre tragen darf. Denn alle haben durch Wasser- und Energiesparen, Mülltrennung, Sammlungen von Druckerpatronen, Handy-, Batterie-, Naturkorken sowie den Verkauf von Recyclingpapier dazu beigetragen. Herausragend war im Jahr 2011 die Naturkorkensammlung (Ablieferung von 2 Säcken á 200 l) sowie die Druckerpatronensammlung (www.sammeldrache.de). Die HG-Sammler-Gemeinschaft erreichte im Jahr 2012 bundesweit den 32. Platz von 5207 teilnehmenden Sammeldrachen-Schulen. Damit war das Humboldt-Gymnasium besser als 99% all dieser Schulen. Solch ein Ergebnis war nur durch Unterstützung zahlreicher Sponsorenfirmen aus der Elternschaft möglich. - Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren, deren Logos hier abgebildet sind. - Für die Sammelpunkte (GUP’s) konnte das HG im zweijährigen Projektzeitraum eine Digitalkamera, Jumbo-Schachfiguren sowie ein zweites Notebook kaufen. Ein drittes wird demnächst bestellt werden.

Der Klimaschutz hat auch im schulinternen Curriculum verschiedener Fächer seinen festen Platz, ebenso wie in den Seminarfächern „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (Wr/ Rl) bzw. „Klima und Energie“ (Rk). Eine Seminarfachgruppe nahm sogar an einem Umweltwettbewerb teil. Aus Sicht des „ökologischen Fußabdrucks“ konnte der gesamte neunte und zehnte Jahrgang bei einer Multivisionsveranstaltung Erfahrungen - im Physik-Unterricht vor- und nachbereitet - in Sachen Klimaschutz sammeln.

Das zweite Handlungsfeld „Natur“ spielte bei der Pflege der verschiedenen Schulgartenbereiche im 5. und 6. Jahrgang eine Rolle. Die Schmetterlingsgarten-AG (Hn/ Ht) war als Schulgarten-AG seit dem Schuljahr 2012/13 in das Konzept des neu eingerichteten offenen Ganztagsangebots eingebunden und lieferte der Koch-AG (Sch) Kräuter aus dem Atrium-Bereich für gesunde Ernährung in der Mittagspause. In dieses Handlungsfeld gehört auch der Reinigungsdienst, den Herr Riedel zu Beginn eines jeden Schuljahres für das gesamte Schulgelände einteilt.
 
(Wr)                                                                                       
 

 
 
Der VFL Wolfsburg am Humboldt - Gymnasium

Fußball-Bundesliga-Verein besucht das Gifhorner Humboldt - Gymnasium

 

 

Fußball, Infos und Wölfi:

Aktionstag mit dem VFL Wolfsburg am HG

Ein Aktionstag mit dem VFL Wolfsburg fand am 08. Juni 2013 am Humboldt - Gymnasium statt. Rund 300 Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs hatten dabei Spaß - und Bewegung.

Weiterlesen: Artikel in der Aller Zeitung [Pdf-Dokument]  

 
Lesefest 2013 am Humboldt - Gymnasium

Viel Spaß hatten die ca. 100 Teilnehmer/innen am 12. April beim ersten Lesefest im Humboldt Gymnasium.
Organisiert hatte das Event die Arbeitsgemeinschaft „Schülerbibliothek“ mit der Leiterin Frau Bode und mit Frau Hillmann. Fünftklässler präsentierten ihre Lesekisten zu einem selbst ausgewählten Buch, lasen aus Lieblingsliteratur vor und gaben dem neugierigen Publikum anschließend stolz Autogramme auf vorbereiteten Loskarten.
Nicht nur die kleinen Leseratten wollten Literarisches präsentieren, sondern auch Schüler/innen aus den 11. und 10. Jahrgängen, die mit szenischen Lesungen beeindruckten und erfolgreich Begeisterung für das Lesen zu stützen oder zu wecken suchten.
Jahrgangsübergreifend wurde Schulgemeinschaft lebendig; Leseförderung wurde fast unbemerkt zu einem Erlebnis.
Nach der reichen Auswahl an nacheinander parallel laufenden Literaturangeboten brachten Schüler/innen des 10. Jahrgangs mit Engagement eine Modernisierung des Märchens „Hänsel und Gretel“ auf die Bühne, die sie im Fach Darstellendes Spiel entwickelt hatten.
Zum Abschluss gewannen 10 Fünftklässler Gutscheine, um neue Bücher für das nächste Lesefest testen zu können.

(Hi)

 

 
Italienische Schulfreunde zu Besuch

Das Humboldt-Gymnasium festigt seine offizielle Partnerschaft mit dem Gymnasium in L'Aquila.

Die Europaschule Humboldt-Gymnasium hat ihre Kontakte zum Gymnasium im italienischen L'Aquila intensiviert. Zwei Monate nach einem EU-Seminar zum Thema Europe Go Green über Ostern in dem Abruzzenstädtchen empfing die Umwelt-Arbeitsgemeinschaft des HG 21 Mädchen und Jungen zum Gegenbesuch. "Wir wollen eine Schulpartnerschaft", sagt HG-Schüler Tammo Schwier. "Und es sieht gut aus. Es gab nichts zu meckern." Lehrer Daniel Ringkowski teilt die Auffassung.
Dienstagabend feierten Besucher, Gastgeber und Lehrer ein musikalisches Abschiedsfest in des Pausenhalle. Dabei überraschten die Humboldtianer ihre Gäste mit einer Anstecknadel, die Deutschlands und Italiens Flagge zeigt. Also: Sie meinen es ernst.
Zumal sich die HG-Schüler der Klassenstufen 6 bis 11 ohnehin ins Zeug gelegt hatten. Das ganze Programm hatten die Jugendlichen ausgearbeitet und organisiert. Tammo und Jennifer  Keberlein beispielsweise managten den zweitägigen Berlin-Besuch mit politisch-historischen Einblicken in die zwei deutschen Diktaturen. Aber auch mit einem gemeinsamen Fußball-Abend beim Champions-League-Finale. "Das wollten die Italiener unbedingt sehen", sagte Tammo. An anderen Tagen standen Unterrichtsbesuche, eine Stadtführung in Gifhorn und alle Wolfsburg-Attraktionen auf dem Programm. Arbeitssprache an den fünf Besuchstagen war für alle Englisch.
Auf Englisch drückten auch Matteo Fontana (17), Chiara Gasparri (17), Laura di Clemente (18) und Luca di Nardo (17) ihr Lob aus: "Eine moderne Schule, ein tolles Programm."

 


 

 
Besuch der neuen Partnerschule in St. Petersburg

Im Rahmen der Europaschulaktivitäten konnte das Humboldt-Gymnasium   

eine neue Partnerschule gewinnen: das Gymnasium Nr. 105 in

St. Petersburg, Russland. Kurz vor Beginn der Osterferien machten sich

acht Schülerinnen und Schüler unter der Leitung der Russischfachobfrau

Katja Rachel und der Koordinatorin Elisabeth Schulze auf den Weg, die

neue Schule kennen zu lernen.

 

 

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„Europe – GO GREEN!“ Projekt-Treffen in L‘Aquila / Italien

Schüler und Lehrer des Humboldt – Gymnasiums Gifhorn     

haben vom 18.03. – 24.03.2013 die Partnerschule in

L’Aquila / Italien besucht. Auf diesem Treffen haben sie

mit Schülern aus der Gifhorner Partnerstadt Dumfries

in Schottland, Reda in Polen und aus Burgas in Bulgarien

und L’Aquila zum Thema „Europe – GO GREEN!“

zusammengearbeitet. 

Die Schülerinnen und Schüler aller fünf Projektschulen

haben ihre Plakate zu verschiedenen Themen im Bereich

Umwelt und Ökologie vorgetragen.

 

Bericht aus der Gifhorner Rundschau / BZ [ Pdf-Dokument]

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